Frankenstein am Genfer See: Wie ein Event Weltliteratur erschuf

Frankenstein am Genfer See: Wie ein Event Weltliteratur erschuf

Die unglaubliche Geschichte, wie Mary Shelley durch ein improvisiertes Kreativ-Event am Genfer See zu einer der größten Ideen der Literaturgeschichte kam.
12 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
Im Jahr 1816, im „Jahr ohne Sommer“, saßen fünf junge Menschen in
einer Villa am Genfer See fest. Draußen tobte ein Sturm, drinnen
wurde Geschichte geschrieben. Was als spontane Schreib-Challenge
begann, führte zur Geburt zweier Ikonen der Weltliteratur:
Frankenstein und Der Vampir. In dieser Folge von Make my Monday
erzählt Christopher Werth, wie Mary Shelley unter diesen besonderen
Umständen zu ihrer Idee kam und warum dieses historische Event bis
heute als Paradebeispiel für kreative Energie gelten kann. Wir
reisen zurück in die Villa Diodati, wo Intellekt, Humor,
Deadline-Druck und ein schauriges Setting zu einer Explosion von
Ideen führten. Und wir ziehen Parallelen zu heutigen
Kreativprozessen: Warum gute Ideen Räume brauchen. Warum sie Zeit
brauchen. Und warum selbst Frankenstein ohne ein gutes Event nie
zum Leben erwacht wäre.

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