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Der Podcast von VOK DAMS rund um Kreativität und Events
Beschreibung
vor 13 Stunden
Doomscrolling kennen wir alle. Aber was ist Doom Trolling? In
dieser Folge von Make My Monday spricht Christopher Werth mit
Hannes Schwarm, Geschäftsführer der Strategie- und
Kommunikationsberatung MR WOLF, über eine ebenso wirksame wie
fragwürdige Kommunikationsstrategie: das gezielte Vermarkten von KI
durch Angst, Bedrohung und Weltuntergangsszenarien. Während
klassische Werbung den Nutzen eines Produkts in den Mittelpunkt
stellt, scheinen einige der großen KI-Unternehmen einen anderen Weg
zu wählen. Sie warnen vor dem Verlust ganzer Berufsgruppen, vor
einer außer Kontrolle geratenen Superintelligenz und sogar vor
einer möglichen Auslöschung der Menschheit – während sie
gleichzeitig genau diese Technologie weiterentwickeln und
verkaufen. Christopher und Hannes diskutieren, warum diese
Narrative so viel Aufmerksamkeit erzeugen, welche Rolle
Kapitalmarkt, Unternehmensbewertungen und bevorstehende Börsengänge
dabei spielen könnten und weshalb die Strategie moralisch
problematisch ist. Denn die Folgen bleiben nicht abstrakt: In
Workshops und Unternehmen erleben sie Menschen, die reale Angst um
ihren Arbeitsplatz, ihre Zukunft und die Perspektiven ihrer Kinder
haben. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die Chancen von KI
kleinzureden. Im Gegenteil: Die Technologie kann Arbeit
erleichtern, digitale Barrieren abbauen und Wissen für mehr
Menschen zugänglich machen. Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Warum wird nicht stärker über diesen konkreten Nutzen gesprochen?
Eine Folge über Angst als Marketinginstrument, die Macht großer
Narrative und die Verantwortung von Unternehmen, ihre Produkte
nicht nur erfolgreich, sondern auch ehrlich und konstruktiv zu
kommunizieren.
dieser Folge von Make My Monday spricht Christopher Werth mit
Hannes Schwarm, Geschäftsführer der Strategie- und
Kommunikationsberatung MR WOLF, über eine ebenso wirksame wie
fragwürdige Kommunikationsstrategie: das gezielte Vermarkten von KI
durch Angst, Bedrohung und Weltuntergangsszenarien. Während
klassische Werbung den Nutzen eines Produkts in den Mittelpunkt
stellt, scheinen einige der großen KI-Unternehmen einen anderen Weg
zu wählen. Sie warnen vor dem Verlust ganzer Berufsgruppen, vor
einer außer Kontrolle geratenen Superintelligenz und sogar vor
einer möglichen Auslöschung der Menschheit – während sie
gleichzeitig genau diese Technologie weiterentwickeln und
verkaufen. Christopher und Hannes diskutieren, warum diese
Narrative so viel Aufmerksamkeit erzeugen, welche Rolle
Kapitalmarkt, Unternehmensbewertungen und bevorstehende Börsengänge
dabei spielen könnten und weshalb die Strategie moralisch
problematisch ist. Denn die Folgen bleiben nicht abstrakt: In
Workshops und Unternehmen erleben sie Menschen, die reale Angst um
ihren Arbeitsplatz, ihre Zukunft und die Perspektiven ihrer Kinder
haben. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die Chancen von KI
kleinzureden. Im Gegenteil: Die Technologie kann Arbeit
erleichtern, digitale Barrieren abbauen und Wissen für mehr
Menschen zugänglich machen. Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Warum wird nicht stärker über diesen konkreten Nutzen gesprochen?
Eine Folge über Angst als Marketinginstrument, die Macht großer
Narrative und die Verantwortung von Unternehmen, ihre Produkte
nicht nur erfolgreich, sondern auch ehrlich und konstruktiv zu
kommunizieren.
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