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Beschreibung
vor 6 Monaten
„Das Brettspiel-Hobby ist das größte Geldgrab, das ich
kenne – aber auch eines der schönsten. Und genau darin liegt das
Dilemma.“
In dieser Folge tauchen Inga und Philipp in die Schattenseiten
ihres liebsten Hobbys ein.
Nach der SPIEL in Essen, dem größten Branchenevent Europas,
sprechen die beiden über das, worüber sonst kaum jemand gerne
redet: Kaufrausch, Hype und Selbsttäuschung.
Was macht das Brettspielhobby so ambivalent? Zwischen
Leidenschaft und Gemeinschaft stehen unreflektierter Konsum,
Reizüberflutung und Selbstrechtfertigung.
Aus der Messedistanz heraus entsteht eine ehrliche,
selbstironische und teils schonungslose Diskussion über:
FOMO und Social-Media-Druck
Nachhaltigkeit und Konsumverhalten
Die Verantwortung von Content-Creator*innen
Und die Frage, ob das Hobby selbst Teil des Problems geworden
ist.
Dabei nehmen sie auch den Kapitalismus kritisch in den Blick:
Spiele mit Nachhaltigkeitsbotschaften stehen einem Hobby
gegenüber, das immer weiter Konsum anheizt und zum Wegwerfprodukt
werden lässt.
Die Hosts fragen, ob Sammeltrieb und Wachstum wirklich nötig sind
– oder ob neue kollektive Ansätze wie gemeinsames Kaufen,
Tauschen und Verleihen nicht einen wesentlichen Beitrag leisten
könnten. Das Brettspiel-Hobby wird so zum Spiegel
gesellschaftlicher Muster, in dem analoges Miteinander und
materialistischer Sammeltrieb nebeneinanderstehen.
Nach dem Motto "Kaufen, Spielen, Schämen" reden
die beiden mit viel Selbstreflexion, Augenzwinkern und ehrlicher
Scham darüber, wie man im Hobby seine Vernunft bewahren kann –
oder eben nicht.
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