Wie lustig sind die Wechseljahre, Annette Frier? Die Schauspielerin im Gespräch
Jede Woche kommen im Podcast Talk mit K interessante Menschen aus
Köln zu Wort.
60 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Monaten
Annette Frier ist eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen und
Komikerinnen Deutschlands. Jetzt ist sie zum ersten Mal in einer
Serie zu sehen, in der sie eine fiktionalisiere Version ihrer
selbst spielt: In "Frier und Fünfzig - Am Ende meiner Tage" geht es
um die Wechseljahre. Frier selbst merkte lange gar nicht, dass sie
schon mittendrin war, dass ihre Stimmungsschwankungen Teil ihrer
zweiten Pubertät sind. Als ihr das klar wurde, wollte sie unbedingt
eine Serie über diese herausfordernde Zeit machen. In "Frier und
Fünfzig" steckt die Serien-Annette mitten in den Wechseljahren. Ihr
Mann Sascha (Alexander Khuon) verlässt sie für eine Jüngere. Ihre
20-jährige Tochter Jola (Maria Matschke Engel) macht sie bald zur
Oma. Und ihre Rollenangebote lassen auch zu wünschen übrig. Im
Podcast "Talk mit K" des "Kölner Stadt-Anzeiger" spricht Annette
Frier über diese herausfordernde Lebensphase. Sie erzählt, dass es
ein Wagnis war, sich so ungeschminkt und verletzlich zu zeigen.
Schauspielerinnen über 40 seien immer noch damit konfrontiert,
deutlich weniger Rollenangebote zu erhalten als ihre jüngeren
Kolleginnen oder Schauspieler im selben Alter. Auch der Angriff auf
die Rechte von Frauen weltweit macht ihr Sorgen.
Komikerinnen Deutschlands. Jetzt ist sie zum ersten Mal in einer
Serie zu sehen, in der sie eine fiktionalisiere Version ihrer
selbst spielt: In "Frier und Fünfzig - Am Ende meiner Tage" geht es
um die Wechseljahre. Frier selbst merkte lange gar nicht, dass sie
schon mittendrin war, dass ihre Stimmungsschwankungen Teil ihrer
zweiten Pubertät sind. Als ihr das klar wurde, wollte sie unbedingt
eine Serie über diese herausfordernde Zeit machen. In "Frier und
Fünfzig" steckt die Serien-Annette mitten in den Wechseljahren. Ihr
Mann Sascha (Alexander Khuon) verlässt sie für eine Jüngere. Ihre
20-jährige Tochter Jola (Maria Matschke Engel) macht sie bald zur
Oma. Und ihre Rollenangebote lassen auch zu wünschen übrig. Im
Podcast "Talk mit K" des "Kölner Stadt-Anzeiger" spricht Annette
Frier über diese herausfordernde Lebensphase. Sie erzählt, dass es
ein Wagnis war, sich so ungeschminkt und verletzlich zu zeigen.
Schauspielerinnen über 40 seien immer noch damit konfrontiert,
deutlich weniger Rollenangebote zu erhalten als ihre jüngeren
Kolleginnen oder Schauspieler im selben Alter. Auch der Angriff auf
die Rechte von Frauen weltweit macht ihr Sorgen.
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