Reisen jenseits von Spiri-Romantik: Der Dokumentarfilmer Werner Kropik
vor 5 Monaten
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Werner Kropik zuzuhören ist in etwa so, wie in einen unversiegbaren
Strom von Geschichten einzutauchen. Der 83jährige hat in seinem
Leben so viel erlebt, dass es locker ganze Bibliotheken füllen
könnte. Ursprünglich kommt er aus Wien, ursprünglich hat er Kunst
studiert und wurde Goldschmied – doch seine Reisen mit dem Velo und
einer Kamera in der Hand haben ihn seine eigentliche Leidenschaft
fürs Beobachten der Menschen entdecken lassen. 300 Dokumentarfilme
sind dabei entstanden. Spannend dabei finde ich: anders als manche
der Influencer, die ich auf Social Media herumreisen sehe, hat die
sägemermal Perspektivenerweiterung bei Werner Kropik keine
Spiritualität angeregt. Im Gegenteil. In unserem Gespräch in
Lugano, aber auch in seinen Filmen, ist schnell klar: Werner ist
vecchio stampo, alte Schule, hat keine Angst zu polarisieren – und
setzt sich so auch öppedie Kritik aus.
Strom von Geschichten einzutauchen. Der 83jährige hat in seinem
Leben so viel erlebt, dass es locker ganze Bibliotheken füllen
könnte. Ursprünglich kommt er aus Wien, ursprünglich hat er Kunst
studiert und wurde Goldschmied – doch seine Reisen mit dem Velo und
einer Kamera in der Hand haben ihn seine eigentliche Leidenschaft
fürs Beobachten der Menschen entdecken lassen. 300 Dokumentarfilme
sind dabei entstanden. Spannend dabei finde ich: anders als manche
der Influencer, die ich auf Social Media herumreisen sehe, hat die
sägemermal Perspektivenerweiterung bei Werner Kropik keine
Spiritualität angeregt. Im Gegenteil. In unserem Gespräch in
Lugano, aber auch in seinen Filmen, ist schnell klar: Werner ist
vecchio stampo, alte Schule, hat keine Angst zu polarisieren – und
setzt sich so auch öppedie Kritik aus.
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