Nexperia-Chipkrise – Die nächste Lieferketten-Katastrophe?
46 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Monaten
VW warnt vor Produktionsstopps, Nexperia steht unter staatlicher
Aufsicht, China verhängt ein Exportverbot – und fehlen tun
ausgerechnet die einfachen „Brot-und-Butter“-Chips. Was sagt das
über die Resilienz unserer Lieferketten aus?
Host Henrik Schneider spricht
mit Serhat Koturman, Frank
Martin Ball, Jörg
Tylinda und Michael
Buck über Ursachen, Lehren und konkrete Maßnahmen
zwischen Werkstor und Geopolitik.
Darum geht’s:
Warum trotz Chipkrise 2020–2022 viele Risikomodelle
geopolitische Faktoren ausblendeten – und Dual Sourcing oft
nur scheinbar diversifiziert.
Nearshoring: Buzzword oder belastbare Strategie? Was jetzt
wirklich aufgebaut werden muss (Cluster, Partnerschaften,
Qualifizierung).
OEM-Kooperation & Governance: Risk Management als
Chefsache – mit Transparenz bis Tier-3 und klaren
Rollen.
Operative Antworten: Von Kurzarbeit bis Feature-Streichungen
– wie Führung in der Krise kommuniziert und den Bullwhip
dämpft.
Takeaways: Resilienz heißt Souveränität:
Liefernetzwerke regional denken, geopolitische Risiken in
FMEA/ABC-XYZ integrieren, Standards für Transparenz setzen – und
endlich gemeinsam handeln, statt nur effizient zu
optimieren.
Gäste:
Serhat Koturman s.koturman@gmail.com
Frank Martin Ball frank-martin-ball@t-online.de
Jörg Tylinda joerg@tylinda.com
Michael Buck Michael.buck@yearning.consulting
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