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Beschreibung
vor 3 Monaten
Zu Gast: Nina Brach, Coach für hochsensible und hochsensitive
Menschen In dieser Folge sprechen wir über das Thema
Hochsensibilität und Hochsensitivität – zwei Begriffe, die oft
verwechselt werden, aber unterschiedliche Facetten sensibler
Wahrnehmung beschreiben. Mein Gast Nina Brach erklärt, was
Hochsensibilität wirklich bedeutet, wie sie sich im Alltag zeigt
und warum sie keineswegs eine Schwäche, sondern eine besondere
Stärke sein kann. Wir sprechen darüber, wie hochsensible Menschen
Reize, Emotionen und zwischenmenschliche Stimmungen intensiver
wahrnehmen, welche Herausforderungen das im Familienleben oder
Beruf mit sich bringt – und wie man trotzdem (oder gerade deswegen)
gut leben kann. Besonders spannend: Wie können Eltern hochsensibler
Kinder ihre Kinder achtsam begleiten? Welche Strategien helfen,
Überforderung zu vermeiden, Selbstfürsorge zu stärken und die
eigenen Grenzen klar zu kommunizieren? Zum Abschluss geht es um die
Neurodivergenzbewegung, die Vielfalt im Denken und Fühlen sichtbar
macht, und um ein klares Plädoyer für mehr Toleranz, Verständnis
und Offenheit im Umgang mit Sensibilität. Takeaways dieser Folge:
Hochsensibilität ist häufig – aber oft missverstanden.
Hochsensibilität und Hochsensitivität sind nicht dasselbe.
Hochsensible Menschen nehmen Reize, Emotionen und Stimmungen
intensiver wahr. Herausforderungen entstehen vor allem auf
emotionaler Ebene. Sensibilität ist keine Schwäche, sondern eine
besondere Stärke. In Familien hilft es, Bedürfnisse klar zu
kommunizieren. Hochsensible Kinder brauchen Verständnis, Struktur
und Sicherheit. Das Wort „sensibel“ ist kein Makel, sondern
beschreibt Vielfalt. Die Neurodivergenzbewegung fördert Akzeptanz
für unterschiedliche Wahrnehmungen. Selbstfürsorge und Achtsamkeit
sind Schlüssel für ein gutes Leben mit Sensibilität. Für wen ist
diese Folge: Für alle, die sich selbst oder andere besser verstehen
möchten – ob als Eltern, Partner:in, Fachkraft oder einfach als
Mensch, der viel fühlt. Jetzt reinhören: Lerne, wie du deine
Sensibilität nicht als Last, sondern als Ressource nutzen kannst –
für ein achtsames, erfülltes und authentisches Leben.
Menschen In dieser Folge sprechen wir über das Thema
Hochsensibilität und Hochsensitivität – zwei Begriffe, die oft
verwechselt werden, aber unterschiedliche Facetten sensibler
Wahrnehmung beschreiben. Mein Gast Nina Brach erklärt, was
Hochsensibilität wirklich bedeutet, wie sie sich im Alltag zeigt
und warum sie keineswegs eine Schwäche, sondern eine besondere
Stärke sein kann. Wir sprechen darüber, wie hochsensible Menschen
Reize, Emotionen und zwischenmenschliche Stimmungen intensiver
wahrnehmen, welche Herausforderungen das im Familienleben oder
Beruf mit sich bringt – und wie man trotzdem (oder gerade deswegen)
gut leben kann. Besonders spannend: Wie können Eltern hochsensibler
Kinder ihre Kinder achtsam begleiten? Welche Strategien helfen,
Überforderung zu vermeiden, Selbstfürsorge zu stärken und die
eigenen Grenzen klar zu kommunizieren? Zum Abschluss geht es um die
Neurodivergenzbewegung, die Vielfalt im Denken und Fühlen sichtbar
macht, und um ein klares Plädoyer für mehr Toleranz, Verständnis
und Offenheit im Umgang mit Sensibilität. Takeaways dieser Folge:
Hochsensibilität ist häufig – aber oft missverstanden.
Hochsensibilität und Hochsensitivität sind nicht dasselbe.
Hochsensible Menschen nehmen Reize, Emotionen und Stimmungen
intensiver wahr. Herausforderungen entstehen vor allem auf
emotionaler Ebene. Sensibilität ist keine Schwäche, sondern eine
besondere Stärke. In Familien hilft es, Bedürfnisse klar zu
kommunizieren. Hochsensible Kinder brauchen Verständnis, Struktur
und Sicherheit. Das Wort „sensibel“ ist kein Makel, sondern
beschreibt Vielfalt. Die Neurodivergenzbewegung fördert Akzeptanz
für unterschiedliche Wahrnehmungen. Selbstfürsorge und Achtsamkeit
sind Schlüssel für ein gutes Leben mit Sensibilität. Für wen ist
diese Folge: Für alle, die sich selbst oder andere besser verstehen
möchten – ob als Eltern, Partner:in, Fachkraft oder einfach als
Mensch, der viel fühlt. Jetzt reinhören: Lerne, wie du deine
Sensibilität nicht als Last, sondern als Ressource nutzen kannst –
für ein achtsames, erfülltes und authentisches Leben.
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