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  4. Der neue "Browser-War": Wie OpenAI nun Google herausfordert
Das amerikanische KI-Unternehmen OpenAI, das hinter ChatGPT steht,
hat erstmals einen Internetbrowser herausgebracht. Er heißt Atlas
und soll mit den etablierten Browsern nicht nur mithalten können,
sondern nach der Vorstellung von Unternehmenschef Sam Altman diese
auch übertrumpfen. Es ist eine direkte Kampfansage an Google und
dessen gegenwärtig mit großem Abstand markt­führenden Browser
Chrome sowie Alternativen wie Safari von Apple und Edge von
Microsoft. KI biete eine „Chance, die einmal im Jahrzehnt kommt“,
um eine andere Art von Browser zu entwickeln, sagte Altman. Atlas
rückt ChatGPT in den Mittelpunkt, ähnlich wie dies Google bei
Chrome mit seiner Suchmaschine tut. Es gibt oben kein
traditionelles Adressfeld wie bei anderen Browsern, stattdessen
geben Nutzer In­ter­netadressen direkt in der Mitte bei ChatGPT ein
– oder sie stellen ChatGPT Fragen. ChatGPT taucht auch noch auf
andere Weise auf. Wenn Nutzer auf einer Internetseite sind, können
sie über einen „Ask ChatGPT“-Knopf eine Leiste an der Seite öffnen,
auf der ChatGPT zum Beispiel Inhalte auf der Seite zusammenfassen
kann. Und darüber hinaus verfügt Atlas über einen „Agent-Modus“,
der für seine Nutzer verschiedene Dinge erledigen können soll, also
zum Beispiel Flüge buchen oder Dokumente bearbeiten. Ist Atlas für
Chrome wirklich gefährlich? Wie gut ist die KI von OpenAI
verglichen mit der von Google, Meta und anderen Tech-Konzernen? Und
was hat wiederum OpenAI sonst vor? Das Unternehmen kündigte zuletzt
bekanntlich eine Reihe prominenter Milliarden-Kooperationen mit den
Chip-Herstellern Nvidia und AMD. Über all das und mehr sprechen wir
in dieser Episode.
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„Der neue "Browser-War": Wie OpenAI nun Google herausfordert“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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