PSSM, MIM, MFM beim Pferd – Warum Genetik nicht alles entscheidet
vor 5 Monaten
Immer mehr Pferde werden genetisch getestet – und gleichzeitig wird
die Verunsicherung größer.Was sagt ein Test wirklich aus? Und wann
ist er hilfreich – oder vielleicht sogar hinderlich, weil er den
Blick auf das Wesentliche verstellt?
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vor 5 Monaten
Immer mehr Pferde werden genetisch getestet – und gleichzeitig
wird die Verunsicherung größer.
Was sagt ein Test wirklich aus? Und wann ist er hilfreich – oder
vielleicht sogar hinderlich, weil er den Blick auf das
Wesentliche verstellt?
In dieser Folge spreche ich über PSSM1, MIM (ehemals PSSM2) und
MFM, darüber, was wissenschaftlich gesichert ist, was (noch)
nicht, und warum Management, Training, Fütterung und Stress
letztlich oft den größeren Unterschied machen als jedes
Laborergebnis.
Ich erzähle, wie Forscherinnen wie Stephanie Valberg und Melissa
McKee das Thema einordnen, warum PSSM2 nicht gleich PSSM2 ist,
und warum es so wichtig ist, zwischen Genetik und Epigenetik zu
unterscheiden.
Wenn du Pferdetherapeut:in oder interessierte:r Pferdebesitzer:in
bist und verstehen willst,
warum sich Muskelprobleme nicht allein über Gene erklären – und
schon gar nicht über „Wundertests“ lösen lassen –, dann ist diese
Folge für dich.
Themen der Folge:
PSSM1 vs. PSSM2 – was ist wirklich belegt?
MFM und Desmin-Ablagerungen – was passiert da im Muskel?
Welche Rolle spielt die Epigenetik wirklich?
Warum Gentests keine Diagnosen ersetzen
Wie du als Therapeut:in oder Besitzer:in Einfluss nehmen kannst
Mehr Infos, Webinare & Newsletter findest du unter
https://horse-therapy-academy.de
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