Podcaster
Episoden
27.03.2026
22 Minuten
Das muss tierärztlich abgeklärt werden.“ Ein Satz, den wir alle kennen … und der in vielen Fällen absolut richtig ist.
Aber was passiert eigentlich danach?
Was passiert, wenn Probleme immer wieder auftreten? Wenn Sehnen dauerhaft auffällig sind, Pferde immer wieder fühlig laufen oder Rückenschmerzen einfach nicht verschwinden?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum eine tierärztliche Diagnose oft nicht ausreicht und warum die eigentliche Herausforderung häufig nicht im Befund liegt, sondern im Umgang damit.
Anhand von Fallbeispielen zeige ich dir, warum Bildgebung nicht immer das widerspiegelt, was im Pferd passiert, und weshalb es so wichtig ist, Symptome im Zusammenhang zu betrachten.
Du erfährst: – warum „tierärztlich abgeklärt“ kein Endpunkt sein sollte – weshalb wiederkehrende Probleme fast immer eine tiefere Ursache haben – welche Rolle Themen wie Stoffwechsel, Training, Haltung und Stress spielen – warum es entscheidend ist, das erste Symptom zu verstehen – und nicht nur das aktuelle Problem zu behandeln
Diese Folge richtet sich an Therapeuten und Pferdebesitzer, die nicht nur Symptome managen wollen, sondern lernen möchten, Zusammenhänge zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Wenn du deine therapeutische Arbeit auf ein neues Level bringen willst … weg von reiner Symptombehandlung, hin zu Ursachenarbeit …. dann bist du hier genau richtig.
Mehr Inhalte, Webinare und fachliche Tiefe findest du auf meiner Seite horse-therapy-academy.de
Aber was passiert eigentlich danach?
Was passiert, wenn Probleme immer wieder auftreten? Wenn Sehnen dauerhaft auffällig sind, Pferde immer wieder fühlig laufen oder Rückenschmerzen einfach nicht verschwinden?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum eine tierärztliche Diagnose oft nicht ausreicht und warum die eigentliche Herausforderung häufig nicht im Befund liegt, sondern im Umgang damit.
Anhand von Fallbeispielen zeige ich dir, warum Bildgebung nicht immer das widerspiegelt, was im Pferd passiert, und weshalb es so wichtig ist, Symptome im Zusammenhang zu betrachten.
Du erfährst: – warum „tierärztlich abgeklärt“ kein Endpunkt sein sollte – weshalb wiederkehrende Probleme fast immer eine tiefere Ursache haben – welche Rolle Themen wie Stoffwechsel, Training, Haltung und Stress spielen – warum es entscheidend ist, das erste Symptom zu verstehen – und nicht nur das aktuelle Problem zu behandeln
Diese Folge richtet sich an Therapeuten und Pferdebesitzer, die nicht nur Symptome managen wollen, sondern lernen möchten, Zusammenhänge zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Wenn du deine therapeutische Arbeit auf ein neues Level bringen willst … weg von reiner Symptombehandlung, hin zu Ursachenarbeit …. dann bist du hier genau richtig.
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12.03.2026
24 Minuten
Viele Pferdebesitzer machen sich Sorgen über mögliche Mineralstoffmängel und ergänzen deshalb verschiedene Spurenelemente in der Fütterung. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: Beim Spurenelement Eisen liegt beim erwachsenen Pferd meist kein Mangel, sondern eher ein Überschuss vor.
Eisen ist für den Körper zwar lebenswichtig. Es spielt eine zentrale Rolle im Sauerstofftransport im Blut, in verschiedenen Enzymsystemen und im Energiestoffwechsel. Gleichzeitig kann ein dauerhaft erhöhter Eisenspiegel im Körper jedoch problematisch sein.
Heu enthält oft bereits relativ hohe Eisenmengen. Zusätzlich kann auch Brunnenwasser eine wichtige Quelle sein. Da Pferde täglich etwa 30 bis 50 Liter Wasser trinken, kann sich darüber im Laufe der Zeit eine relevante Eisenaufnahme ergeben.
Ein Eisenüberschuss wird zunehmend im Zusammenhang mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen diskutiert, unter anderem mit:
Insulinresistenz und Equinem Metabolischen Syndrom (EMS) PPID (Cushing beim Pferd) Hufrehe Leberbelastung entzündlichen Prozessen sowie möglichen Auswirkungen auf Gelenke, Sehnen und Bänder
Außerdem kann ein Überangebot an Eisen die Aufnahme anderer wichtiger Spurenelemente wie Zink und Kupfer beeinträchtigen und dadurch zu weiteren Stoffwechselproblemen beitragen.
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber:
warum Eisenmangel beim Pferd selten ist warum Eisenüberschüsse häufiger vorkommen als gedacht welche Rolle Heu und Trinkwasser spielen können warum Mineralstoff-Ungleichgewichte entstehen und weshalb gerade Pferde mit PPID, Insulinresistenz oder Hufrehe genauer hinschauen sollten.
Wenn du dich intensiver mit den Zusammenhängen zwischen Verdauung, Stoffwechsel und Fütterung beschäftigen möchtest, dann ist meine Masterclass „Pferdemagen“ ein sehr guter Einstieg. Dort schauen wir uns die physiologischen Grundlagen und wichtige Einflussfaktoren ausführlich an.
Mehr Informationen zu neuen Inhalten und Webinaren bekommst du außerdem über meinen Newsletter, den du über den Link in den Shownotes abonnieren kannst.
Eisen ist für den Körper zwar lebenswichtig. Es spielt eine zentrale Rolle im Sauerstofftransport im Blut, in verschiedenen Enzymsystemen und im Energiestoffwechsel. Gleichzeitig kann ein dauerhaft erhöhter Eisenspiegel im Körper jedoch problematisch sein.
Heu enthält oft bereits relativ hohe Eisenmengen. Zusätzlich kann auch Brunnenwasser eine wichtige Quelle sein. Da Pferde täglich etwa 30 bis 50 Liter Wasser trinken, kann sich darüber im Laufe der Zeit eine relevante Eisenaufnahme ergeben.
Ein Eisenüberschuss wird zunehmend im Zusammenhang mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen diskutiert, unter anderem mit:
Insulinresistenz und Equinem Metabolischen Syndrom (EMS) PPID (Cushing beim Pferd) Hufrehe Leberbelastung entzündlichen Prozessen sowie möglichen Auswirkungen auf Gelenke, Sehnen und Bänder
Außerdem kann ein Überangebot an Eisen die Aufnahme anderer wichtiger Spurenelemente wie Zink und Kupfer beeinträchtigen und dadurch zu weiteren Stoffwechselproblemen beitragen.
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber:
warum Eisenmangel beim Pferd selten ist warum Eisenüberschüsse häufiger vorkommen als gedacht welche Rolle Heu und Trinkwasser spielen können warum Mineralstoff-Ungleichgewichte entstehen und weshalb gerade Pferde mit PPID, Insulinresistenz oder Hufrehe genauer hinschauen sollten.
Wenn du dich intensiver mit den Zusammenhängen zwischen Verdauung, Stoffwechsel und Fütterung beschäftigen möchtest, dann ist meine Masterclass „Pferdemagen“ ein sehr guter Einstieg. Dort schauen wir uns die physiologischen Grundlagen und wichtige Einflussfaktoren ausführlich an.
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25.02.2026
26 Minuten
Viele Frauen kennen PMS. Reizbarkeit, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen.
Aber was, wenn es deutlich mehr ist? Was, wenn du dich jeden Monat fühlst, als würdest du den Zugang zu dir selbst verlieren? Wenn mit dem Eisprung eine Phase beginnt, die dich emotional komplett aus der Bahn wirft und mit der Blutung plötzlich wieder endet?
In dieser Folge spreche ich über PMDS (Prämenstruelle Dysphorische Störung) eine zyklische, ernstzunehmende Belastung, die oft mit „Da müssen Sie durch“ abgetan wird.
Ich teile:
den Unterschied zwischen PMS und PMDS was Dysphorie wirklich bedeutet warum nicht die Hormonmenge, sondern die Reaktion des Nervensystems entscheidend sein kann welche Rolle Schilddrüse, Stress, Schlaf und Ernährung spielen warum chronische Prozesse selten mit einem Klick gelöst werden
Und ich erzähle auch von meinem eigenen Weg von massiver Erschöpfung, Depression, „Werte sind in der Norm“ und der Erfahrung, wie sich Therapie wie das Schälen einer Zwiebel anfühlen kann.
Diese Folge ist sehr persönlich, kann dir aber eine Menge Mehrwert geben.
Gesundheit ist kein Schalter, sondern ein Weg, der sehr individuell ist Und Symptome verdienen es, ernst genommen zu werden.
Themen dieser Episode: PMDS • PMS • Zyklus • Depression • Schilddrüse • Hormone • Ernährung • Stressregulation • chronische Erschöpfung • ganzheitliche Therapie
Aber was, wenn es deutlich mehr ist? Was, wenn du dich jeden Monat fühlst, als würdest du den Zugang zu dir selbst verlieren? Wenn mit dem Eisprung eine Phase beginnt, die dich emotional komplett aus der Bahn wirft und mit der Blutung plötzlich wieder endet?
In dieser Folge spreche ich über PMDS (Prämenstruelle Dysphorische Störung) eine zyklische, ernstzunehmende Belastung, die oft mit „Da müssen Sie durch“ abgetan wird.
Ich teile:
den Unterschied zwischen PMS und PMDS was Dysphorie wirklich bedeutet warum nicht die Hormonmenge, sondern die Reaktion des Nervensystems entscheidend sein kann welche Rolle Schilddrüse, Stress, Schlaf und Ernährung spielen warum chronische Prozesse selten mit einem Klick gelöst werden
Und ich erzähle auch von meinem eigenen Weg von massiver Erschöpfung, Depression, „Werte sind in der Norm“ und der Erfahrung, wie sich Therapie wie das Schälen einer Zwiebel anfühlen kann.
Diese Folge ist sehr persönlich, kann dir aber eine Menge Mehrwert geben.
Gesundheit ist kein Schalter, sondern ein Weg, der sehr individuell ist Und Symptome verdienen es, ernst genommen zu werden.
Themen dieser Episode: PMDS • PMS • Zyklus • Depression • Schilddrüse • Hormone • Ernährung • Stressregulation • chronische Erschöpfung • ganzheitliche Therapie
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19.02.2026
27 Minuten
In dieser Folge spreche ich über eine der häufigsten und zugleich sensibelsten Fragen in der Pferdetherapie:
Was habe ich als Therapeut bei einem lahmen Pferd zu suchen?
Akute Lahmheiten gehören selbstverständlich in die tierärztliche Abklärung. Doch was ist mit wiederkehrenden Lahmheiten, unklaren Befunden oder Problemen, die trotz Therapie immer wieder auftreten?
Ich beleuchte:
den Unterschied zwischen struktureller und funktioneller Lahmheit warum Bildgebung nicht automatisch Ursache bedeutet was wir aus der Humanmedizin über Bandscheibenvorfälle und Arthrose lernen können warum Belastung und Belastbarkeit entscheidend sind welche Rolle Stress, vegetatives Nervensystem und stille Entzündungen spielen und wo die Grenzen – aber auch der Wert – der physiotherapeutischen Arbeit liegen
Diese Folge richtet sich an Pferdetherapeuten, die nicht nur Symptome behandeln möchten, sondern Zusammenhänge verstehen wollen.
Wenn du lernen möchtest, Ursachen klarer zu erkennen und Belastbarkeit systematisch zu beurteilen, findest du weiterführende Inhalte in der Horse Therapy Academy.
Was habe ich als Therapeut bei einem lahmen Pferd zu suchen?
Akute Lahmheiten gehören selbstverständlich in die tierärztliche Abklärung. Doch was ist mit wiederkehrenden Lahmheiten, unklaren Befunden oder Problemen, die trotz Therapie immer wieder auftreten?
Ich beleuchte:
den Unterschied zwischen struktureller und funktioneller Lahmheit warum Bildgebung nicht automatisch Ursache bedeutet was wir aus der Humanmedizin über Bandscheibenvorfälle und Arthrose lernen können warum Belastung und Belastbarkeit entscheidend sind welche Rolle Stress, vegetatives Nervensystem und stille Entzündungen spielen und wo die Grenzen – aber auch der Wert – der physiotherapeutischen Arbeit liegen
Diese Folge richtet sich an Pferdetherapeuten, die nicht nur Symptome behandeln möchten, sondern Zusammenhänge verstehen wollen.
Wenn du lernen möchtest, Ursachen klarer zu erkennen und Belastbarkeit systematisch zu beurteilen, findest du weiterführende Inhalte in der Horse Therapy Academy.
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08.02.2026
43 Minuten
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Caro Voß-Stemping vom Hiesterhof über ein Thema, das in der Pferdehaltung leider oft unterschätzt wird, aber massive Auswirkungen hat: die Aufzucht. Wir beleuchten, warum Defizite in der Aufzucht später nicht einfach aufgeholt oder „wegtherapiert“ werden können – weder im Bewegungsapparat noch im Sozialverhalten oder im Stoffwechsel. Caro erklärt, welche Basics eine gute Aufzucht wirklich braucht und warum ein stabiles Fundament unsere Verantwortung als Züchter, Halter und Ausbilder ist. Eine Folge für alle, die Pferde langfristig gesund erhalten wollen und verstehen möchten, wo viele Probleme ihren Ursprung haben.
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