Podcaster
Episoden
13.07.2026
27 Minuten
Podcast-Beschreibung
Wir leben in einer Zeit, in der wir mehr Wissen über Gesundheit haben als je zuvor. Und trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, dass wir uns immer weiter davon entfernen.
Diese Folge ist anders als meine bisherigen Podcastfolgen. Sie ist persönlicher. Ehrlicher. Und vielleicht auch unbequemer.
Ich nehme euch mit in meine Gedankenwelt und erzähle, warum mich mein eigener Weg manchmal frustriert. Warum ausgerechnet die Arbeit mit Pferden meinen Blick auf Gesundheit komplett verändert hat. Warum ich heute immer weniger in einzelnen Symptomen denke und immer mehr in Zusammenhängen.
Es geht um Prävention. Um Eigenverantwortung. Um den Darm, das Nervensystem, Ernährung, Bewegung und die Frage, warum wir häufig erst dann handeln, wenn Krankheit längst da ist.
Außerdem spreche ich darüber, warum ich in meinen Beratungen nicht einfach Nahrungsergänzungsmittel verteile, weshalb ich Menschen manchmal auch enttäusche, wenn ich genau das nicht tue, und warum ich glaube, dass Gesundheit sehr viel mehr bedeutet als die Suche nach der nächsten schnellen Lösung.
Diese Folge ist keine Anleitung und kein erhobener Zeigefinger. Sie ist eine Einladung, neugierig zu bleiben, Fragen zu stellen und den Körper wieder als Ganzes zu betrachten.
Vielleicht geht es euch nach dieser Folge wie mir: mit mehr Fragen als Antworten. Und vielleicht ist genau das der Anfang.
Wir leben in einer Zeit, in der wir mehr Wissen über Gesundheit haben als je zuvor. Und trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, dass wir uns immer weiter davon entfernen.
Diese Folge ist anders als meine bisherigen Podcastfolgen. Sie ist persönlicher. Ehrlicher. Und vielleicht auch unbequemer.
Ich nehme euch mit in meine Gedankenwelt und erzähle, warum mich mein eigener Weg manchmal frustriert. Warum ausgerechnet die Arbeit mit Pferden meinen Blick auf Gesundheit komplett verändert hat. Warum ich heute immer weniger in einzelnen Symptomen denke und immer mehr in Zusammenhängen.
Es geht um Prävention. Um Eigenverantwortung. Um den Darm, das Nervensystem, Ernährung, Bewegung und die Frage, warum wir häufig erst dann handeln, wenn Krankheit längst da ist.
Außerdem spreche ich darüber, warum ich in meinen Beratungen nicht einfach Nahrungsergänzungsmittel verteile, weshalb ich Menschen manchmal auch enttäusche, wenn ich genau das nicht tue, und warum ich glaube, dass Gesundheit sehr viel mehr bedeutet als die Suche nach der nächsten schnellen Lösung.
Diese Folge ist keine Anleitung und kein erhobener Zeigefinger. Sie ist eine Einladung, neugierig zu bleiben, Fragen zu stellen und den Körper wieder als Ganzes zu betrachten.
Vielleicht geht es euch nach dieser Folge wie mir: mit mehr Fragen als Antworten. Und vielleicht ist genau das der Anfang.
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08.07.2026
47 Minuten
Braucht dein Pferd das wirklich?
Diesen Satz hat Sabine als junge Reiterin immer wieder von ihren Eltern gehört, wenn sie etwas für ihr Pferd kaufen wollte. Ein einfacher Satz – und gleichzeitig eine Frage, die wir uns heute vielleicht häufiger stellen sollten.
Denn der Markt für Ergänzungsfuttermittel wächst stetig. Für nahezu jedes Problem scheint es inzwischen eine passende Lösung im Eimer zu geben. Aber brauchen unsere Pferde das wirklich?
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Tiergesundheit nicht aus einem einzelnen Produkt entsteht, weshalb Haltung, Fütterung, Bewegung und Stressmanagement immer die Grundlage bleiben und warum durchdachte Ergänzungen trotzdem ihren Platz haben können.
Es geht um Transparenz statt Marketingversprechen, um wenige, bewusst ausgewählte Inhaltsstoffe statt endloser Zutatenlisten und um die Frage, wie wir sinnvolle Entscheidungen treffen können, ohne jedem Trend hinterherzulaufen.
Außerdem sprechen wir über den Spagat zwischen Wissenschaft und Erfahrungsmedizin, darüber, warum Intuition und genaues Beobachten ebenfalls ihren Platz haben darf und weshalb Ehrlichkeit wichtiger ist als die perfekte Verkaufsstrategie. Lösungs- statt problemorientiert für ganz viel Gesundheit.
Eine Folge für alle Pferdetherapeuten, Trainer und engagierten Pferdebesitzer, die Gesundheit ganzheitlich betrachten und verstehen möchten, wann weniger tatsächlich mehr ist.
Diesen Satz hat Sabine als junge Reiterin immer wieder von ihren Eltern gehört, wenn sie etwas für ihr Pferd kaufen wollte. Ein einfacher Satz – und gleichzeitig eine Frage, die wir uns heute vielleicht häufiger stellen sollten.
Denn der Markt für Ergänzungsfuttermittel wächst stetig. Für nahezu jedes Problem scheint es inzwischen eine passende Lösung im Eimer zu geben. Aber brauchen unsere Pferde das wirklich?
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Tiergesundheit nicht aus einem einzelnen Produkt entsteht, weshalb Haltung, Fütterung, Bewegung und Stressmanagement immer die Grundlage bleiben und warum durchdachte Ergänzungen trotzdem ihren Platz haben können.
Es geht um Transparenz statt Marketingversprechen, um wenige, bewusst ausgewählte Inhaltsstoffe statt endloser Zutatenlisten und um die Frage, wie wir sinnvolle Entscheidungen treffen können, ohne jedem Trend hinterherzulaufen.
Außerdem sprechen wir über den Spagat zwischen Wissenschaft und Erfahrungsmedizin, darüber, warum Intuition und genaues Beobachten ebenfalls ihren Platz haben darf und weshalb Ehrlichkeit wichtiger ist als die perfekte Verkaufsstrategie. Lösungs- statt problemorientiert für ganz viel Gesundheit.
Eine Folge für alle Pferdetherapeuten, Trainer und engagierten Pferdebesitzer, die Gesundheit ganzheitlich betrachten und verstehen möchten, wann weniger tatsächlich mehr ist.
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28.06.2026
21 Minuten
Warum werden Empfehlungen von Therapeuten so häufig nicht umgesetzt, obwohl Pferdebesitzer ihr Pferd lieben und eigentlich nur das Beste möchten? Liegt es wirklich an fehlender Motivation oder steckt etwas ganz anderes dahinter?
In dieser Folge spreche ich über einen psychologischen Mechanismus, der uns alle betrifft: Wir orientieren uns häufig weniger an dem, was objektiv sinnvoll ist, sondern an dem, was in unserem Umfeld als normal gilt. Genau deshalb werden viele Verhaltensweisen im Stall irgendwann gar nicht mehr hinterfragt – auch dann nicht, wenn sie dem Pferd langfristig schaden können.
Wir sprechen darüber, warum Gewohnheiten so mächtig sind, weshalb Veränderungen oft so schwerfallen und warum Fachwissen allein häufig nicht ausreicht, um Menschen zum Umdenken zu bewegen. Außerdem geht es um die Rolle des Therapeuten: Wie viel Einfluss haben wir eigentlich, wenn wir ein Pferd nur alle paar Wochen oder Monate sehen und der Besitzer die übrige Zeit in einem Umfeld verbringt, in dem vieles einfach „schon immer so gemacht wurde“?
Diese Folge richtet sich an Pferdephysiotherapeuten, Pferdeosteopathen, Tiertherapeuten, Trainer und Pferdebesitzer, die menschliches Verhalten besser verstehen und Veränderungen langfristig begleiten möchten.
Denn oft ist nicht mangelndes Wissen das größte Problem – sondern das, was wir als selbstverständlich und normal empfinden.
Viel Freude beim Zuhören!
In dieser Folge spreche ich über einen psychologischen Mechanismus, der uns alle betrifft: Wir orientieren uns häufig weniger an dem, was objektiv sinnvoll ist, sondern an dem, was in unserem Umfeld als normal gilt. Genau deshalb werden viele Verhaltensweisen im Stall irgendwann gar nicht mehr hinterfragt – auch dann nicht, wenn sie dem Pferd langfristig schaden können.
Wir sprechen darüber, warum Gewohnheiten so mächtig sind, weshalb Veränderungen oft so schwerfallen und warum Fachwissen allein häufig nicht ausreicht, um Menschen zum Umdenken zu bewegen. Außerdem geht es um die Rolle des Therapeuten: Wie viel Einfluss haben wir eigentlich, wenn wir ein Pferd nur alle paar Wochen oder Monate sehen und der Besitzer die übrige Zeit in einem Umfeld verbringt, in dem vieles einfach „schon immer so gemacht wurde“?
Diese Folge richtet sich an Pferdephysiotherapeuten, Pferdeosteopathen, Tiertherapeuten, Trainer und Pferdebesitzer, die menschliches Verhalten besser verstehen und Veränderungen langfristig begleiten möchten.
Denn oft ist nicht mangelndes Wissen das größte Problem – sondern das, was wir als selbstverständlich und normal empfinden.
Viel Freude beim Zuhören!
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23.06.2026
53 Minuten
Wie dein Nervensystem die Zusammenarbeit mit deinem Pferd beeinflusst.
Ein gesundes Pferd beginnt beim gesunden Menschen.
Ein Satz, der zunächst vielleicht provokant klingt. Schließlich sprechen wir in der Pferdewelt ständig über Training, Haltung, Fütterung, Hufe, Ausrüstung oder Therapieformen. Deutlich seltener stellen wir uns die Frage, welchen Einfluss wir selbst auf das System Pferd haben.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Sophie Bratschke über mentale und körperliche Gesundheit in helfenden Berufen, über Stress, Grenzen, Selbstständigkeit, Verantwortung und darüber, warum die eigene Verfassung oft mehr Einfluss auf unsere Arbeit mit Pferden hat, als uns bewusst ist.
Wir sprechen darüber,
warum viele Therapeut:innen und Pferdebesitzer:innen ihre eigenen Warnsignale lange ignorieren, weshalb gerade empathische Menschen häufig in die Überforderung geraten, wie sich innere Klarheit auf Kommunikation, Entscheidungen und Behandlungen auswirken kann, warum Grenzen setzen nichts mit Kälte zu tun hat, wie Pferde auf Stress, Unsicherheit oder innere Ruhe reagieren, und weshalb die Arbeit an der eigenen Gesundheit manchmal auch die Beziehung zum Pferd verändert.
Diese Folge richtet sich nicht nur an Therapeut:innen, sondern an alle Menschen, die Pferde begleiten und sich fragen, welchen Anteil sie selbst am gemeinsamen Wohlbefinden haben.
Oft beginnt Veränderung nicht beim Pferd, sondern bei uns selbst.
Ein gesundes Pferd beginnt beim gesunden Menschen.
Ein Satz, der zunächst vielleicht provokant klingt. Schließlich sprechen wir in der Pferdewelt ständig über Training, Haltung, Fütterung, Hufe, Ausrüstung oder Therapieformen. Deutlich seltener stellen wir uns die Frage, welchen Einfluss wir selbst auf das System Pferd haben.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Sophie Bratschke über mentale und körperliche Gesundheit in helfenden Berufen, über Stress, Grenzen, Selbstständigkeit, Verantwortung und darüber, warum die eigene Verfassung oft mehr Einfluss auf unsere Arbeit mit Pferden hat, als uns bewusst ist.
Wir sprechen darüber,
warum viele Therapeut:innen und Pferdebesitzer:innen ihre eigenen Warnsignale lange ignorieren, weshalb gerade empathische Menschen häufig in die Überforderung geraten, wie sich innere Klarheit auf Kommunikation, Entscheidungen und Behandlungen auswirken kann, warum Grenzen setzen nichts mit Kälte zu tun hat, wie Pferde auf Stress, Unsicherheit oder innere Ruhe reagieren, und weshalb die Arbeit an der eigenen Gesundheit manchmal auch die Beziehung zum Pferd verändert.
Diese Folge richtet sich nicht nur an Therapeut:innen, sondern an alle Menschen, die Pferde begleiten und sich fragen, welchen Anteil sie selbst am gemeinsamen Wohlbefinden haben.
Oft beginnt Veränderung nicht beim Pferd, sondern bei uns selbst.
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20.06.2026
29 Minuten
Magen, Rücken oder Hufprobleme – musst du dich als Therapeut wirklich spezialisieren?
Wenn ein Pferd Trageschwäche zeigt, schlecht Muskulatur aufbaut, Gurtzwang entwickelt, lahmt oder Leistungsprobleme hat, wird oft schnell nach einer Ursache gesucht.
Doch was, wenn dieselben Symptome völlig unterschiedliche Ursachen haben können?
In dieser Podcast-Folge spreche ich über aktuelle Fälle aus meinem Praxisalltag als Pferdeosteopathin und Pferdephysiotherapeutin. Wir schauen gemeinsam auf Magenthematiken, Rückenprobleme, Hufrehe, Insulin-Dysregulation, Zahnprobleme, Borreliose-Verdacht, Lahmheiten, Sattelprobleme und Trageschwäche – und darauf, warum vorschnelle Schlussfolgerungen in der Pferdetherapie häufig in die falsche Richtung führen können.
Du erfährst:
warum ein Symptom oft viele mögliche Ursachen haben kann weshalb eine gute Anamnese für mich die wichtigste Grundlage jeder Behandlung ist warum Zuhören manchmal wichtiger ist als die nächste Technik welche Rolle Magen, Stoffwechsel, Hormonsystem, Hufe, Zähne und Training bei schwierigen Fällen spielen können weshalb ich glaube, dass die Zukunft der Pferdetherapie im Erkennen von Zusammenhängen liegt
Diese Folge richtet sich an Pferdetherapeuten, Pferdephysiotherapeuten, Osteopathen, Trainer und interessierte Pferdebesitzer, die schwierige Pferdefälle besser verstehen und strukturierter einordnen möchten.
Wenn du lernen möchtest, Zusammenhänge zwischen Magen, Stress, Stoffwechsel, Trageschwäche und Leistungsproblemen besser zu erkennen, findest du weitere Informationen zu meinen Fortbildungen und der Masterclass Pferdemagen auf der Website der Horse Therapy Academy.
Viel Freude beim Hören!
Deine Denise Schäfer
Wenn ein Pferd Trageschwäche zeigt, schlecht Muskulatur aufbaut, Gurtzwang entwickelt, lahmt oder Leistungsprobleme hat, wird oft schnell nach einer Ursache gesucht.
Doch was, wenn dieselben Symptome völlig unterschiedliche Ursachen haben können?
In dieser Podcast-Folge spreche ich über aktuelle Fälle aus meinem Praxisalltag als Pferdeosteopathin und Pferdephysiotherapeutin. Wir schauen gemeinsam auf Magenthematiken, Rückenprobleme, Hufrehe, Insulin-Dysregulation, Zahnprobleme, Borreliose-Verdacht, Lahmheiten, Sattelprobleme und Trageschwäche – und darauf, warum vorschnelle Schlussfolgerungen in der Pferdetherapie häufig in die falsche Richtung führen können.
Du erfährst:
warum ein Symptom oft viele mögliche Ursachen haben kann weshalb eine gute Anamnese für mich die wichtigste Grundlage jeder Behandlung ist warum Zuhören manchmal wichtiger ist als die nächste Technik welche Rolle Magen, Stoffwechsel, Hormonsystem, Hufe, Zähne und Training bei schwierigen Fällen spielen können weshalb ich glaube, dass die Zukunft der Pferdetherapie im Erkennen von Zusammenhängen liegt
Diese Folge richtet sich an Pferdetherapeuten, Pferdephysiotherapeuten, Osteopathen, Trainer und interessierte Pferdebesitzer, die schwierige Pferdefälle besser verstehen und strukturierter einordnen möchten.
Wenn du lernen möchtest, Zusammenhänge zwischen Magen, Stress, Stoffwechsel, Trageschwäche und Leistungsproblemen besser zu erkennen, findest du weitere Informationen zu meinen Fortbildungen und der Masterclass Pferdemagen auf der Website der Horse Therapy Academy.
Viel Freude beim Hören!
Deine Denise Schäfer
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