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Beschreibung
vor 8 Monaten
Der in Berlin lebende bildende Künstler Sven Johne arbeitet mit den
Medien Foto, Text, Film. In den letzten Jahren beeindruckte er mit
Ausstellungen wie „Heilpflanzen im Todesstreifen“, derzeit auch im
Goethe-Institut in Sofia in Bulgarien zu sehen, „Lieber Wladimir
Putin“ im Albertinum Dresden oder „Das sowjetische Hauptquartier“
im Kunstmuseum Magdeburg. Derzeit ist Sven Johne im Kunstmuseum
Wolfsburg bis 11.01.2026 in der Schau „Utopia. Recht auf Hoffnung“
vertreten. In Berlin werden vom 01.11. bis 09.01.2026 in der
Galerie KLEMM`S seine jüngsten Arbeiten in einer Einzelausstellung
gezeigt. Sven Johne kann sich keinen schöneren Beruf als den Seinen
vorstellen. Neugier treibt ihn an, Mißstände in Politik und
Gesellschaft, Fragen zu dem was zwischen Schwarz und Weiß liegt. Er
selbst beschreibt sich als einen Menschen des ungemütlichen
Zwischenbereichs, den der Grautöne. Eine weitere Arbeit von Sven
Johne „Following the Circus“ befindet sich in der Sammlung der
Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und wird noch bis zum 31.10. in
der Pinakothek der Moderne in München gezeigt. 2011 war Sven Johne
dafür und für eine Saison dem Zirkus Probst gefolgt auf seiner Tour
durch die ostdeutsche Provinz. Jedoch kam er immer zu spät, das
Zelt war abgebaut, ernüchtert lagen die Orte vor ihm und die
Karawane war weitergezogen, das Spektakel an einem anderen Ort.
Filmkunstarbeiten „Vom Verschwinden“ oder „Das Haus“, den er in
Hettstedt drehte, befinden sich ebenfalls in den Staatlichen
Kunstsammlung Dresden. 1976 wurde Sven Johne in Bergen auf der
Insel Rügen geboren, wuchs dort und später im Mannfelder Land auf.
Nach einem Studium der Germanistik und Sprache, Publizistik und
Onomastik von 1996 bis 1998 an der Universität Leipzig, studierte
er von 1998 bis 2004 bildende Kunst bei Timm Rautert an der
Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, schloß mit dem Diplom
ab und wurde Meisterschüler bei Timm Rautert. 2008 absolvierte Sven
Johne in New York ein „Internationales Studio and Curatorial
Program“, nahm 2010 eine Gastprofessur an der HGB Leipzig an und
erhielt 2016 von der Akademie der Künste den Kunstpreis Berlin
verliehen.
Moderation: Thomas Bille
Redaktion: Angelika Zapf
Medien Foto, Text, Film. In den letzten Jahren beeindruckte er mit
Ausstellungen wie „Heilpflanzen im Todesstreifen“, derzeit auch im
Goethe-Institut in Sofia in Bulgarien zu sehen, „Lieber Wladimir
Putin“ im Albertinum Dresden oder „Das sowjetische Hauptquartier“
im Kunstmuseum Magdeburg. Derzeit ist Sven Johne im Kunstmuseum
Wolfsburg bis 11.01.2026 in der Schau „Utopia. Recht auf Hoffnung“
vertreten. In Berlin werden vom 01.11. bis 09.01.2026 in der
Galerie KLEMM`S seine jüngsten Arbeiten in einer Einzelausstellung
gezeigt. Sven Johne kann sich keinen schöneren Beruf als den Seinen
vorstellen. Neugier treibt ihn an, Mißstände in Politik und
Gesellschaft, Fragen zu dem was zwischen Schwarz und Weiß liegt. Er
selbst beschreibt sich als einen Menschen des ungemütlichen
Zwischenbereichs, den der Grautöne. Eine weitere Arbeit von Sven
Johne „Following the Circus“ befindet sich in der Sammlung der
Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und wird noch bis zum 31.10. in
der Pinakothek der Moderne in München gezeigt. 2011 war Sven Johne
dafür und für eine Saison dem Zirkus Probst gefolgt auf seiner Tour
durch die ostdeutsche Provinz. Jedoch kam er immer zu spät, das
Zelt war abgebaut, ernüchtert lagen die Orte vor ihm und die
Karawane war weitergezogen, das Spektakel an einem anderen Ort.
Filmkunstarbeiten „Vom Verschwinden“ oder „Das Haus“, den er in
Hettstedt drehte, befinden sich ebenfalls in den Staatlichen
Kunstsammlung Dresden. 1976 wurde Sven Johne in Bergen auf der
Insel Rügen geboren, wuchs dort und später im Mannfelder Land auf.
Nach einem Studium der Germanistik und Sprache, Publizistik und
Onomastik von 1996 bis 1998 an der Universität Leipzig, studierte
er von 1998 bis 2004 bildende Kunst bei Timm Rautert an der
Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, schloß mit dem Diplom
ab und wurde Meisterschüler bei Timm Rautert. 2008 absolvierte Sven
Johne in New York ein „Internationales Studio and Curatorial
Program“, nahm 2010 eine Gastprofessur an der HGB Leipzig an und
erhielt 2016 von der Akademie der Künste den Kunstpreis Berlin
verliehen.
Moderation: Thomas Bille
Redaktion: Angelika Zapf
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