Simulierte Seuchen | Von Felix Feistel
22 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Monaten
Ein Standpunkt von Felix Feistel.
Seit der vermeintlichen Corona-Pandemie wird medial und politisch
die Erzählung kolportiert, dass eine weitere Pandemie nur eine
Frage der Zeit sei. Jederzeit könne ein anderer Erreger aus dem
Tierreich auf den Menschen überspringen und sich dann um die Welt
verbreiten. Daher werden Pandemieübungen abgehalten, forscht die
Wissenschaft unter Hochdruck an Erregern in Laboren, und aus
diesem Grunde wurde in der WHO auch ein Pandemievertrag
beschlossen, der, zusammen mit den Reformen der Internationalen
Gesundheitsverordnungen (IGV), der WHO weitreichende Befugnisse
einräumt. Künftig soll schon die Gefahr einer Pandemie genügen,
um einschneidende Maßnahmen zu verhängen, wie wir sie aus der
Coronasimulation kennen – auch, wenn diese nach wie vor keinen
erwiesenen Nutzen haben. Dank digitaler Technokratie, die
digitale Zentralbankenwährung ebenso enthält wie digitaler
Identität, digitalem Impfpass und vollumfänglicher Überwachung
kann die nächste Impfung jedem Menschen aufgezwungen werden –
unter Androhung des Verlustes des Zugangs zum eigenen Bankkonto
beispielsweise.
Und die Vorbereitungen für eine solche Pandemie laufen auf
Hochtouren. Schon seit Jahren wird etwa immer wieder die
Vogelgrippe als potenzieller Erreger für eine Pandemie
eingestuft. Diese, so sagen die sogenannten Experten, habe das
Potenzial noch viel tödlicher zu sein als Corona. In der
öffentlichen Erzählung handelte es sich bei Corona um eine
todbringende Super-Seuche, und nur diese Wahrnehmung zählt für
diesen Vergleich. So wird regelmäßig Panik geschürt, wenn
irgendwo die Vogelgrippe nachgewiesen wird. (1)
Denn diese Krankheit habe, so die Erzählung, eine Todesrate von
60 Prozent. Damit würden 60 Prozent der infizierten Menschen
sterben. Diese Zahl ist jedoch seriöser Wissenschaft zufolge
deutlich übertrieben. Tatsächlich liegt die Todesrate weit
darunter. Sie wird eher bei 14 bis 33 Prozent eingestuft – was
jedoch immer noch recht hoch ist. Allerdings muss hier ein
Gefälle zwischen entwickelten Industrieländern und
unterentwickelten Ländern berücksichtigt werden. Rechnet man das
mit ein, dann zeichnet sich für entwickelte Länder eine Letalität
von 1,85 Prozent ab – maximal. Das jedoch nur, wenn der Erreger
tatsächlich auf den Menschen überspringt, was jedoch sehr
unwahrscheinlich ist. So sind in der ersten Hälfte des Jahres
2025 laut WHO weltweit gerade einmal 5 Menschen mit der
Vogelgrippe infiziert worden – zumindest vermeintlich. Von diesen
5 seien dann 3 gestorben – was tatsächlich ein hoher Anteil ist -
jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, minimal.
Auch die Berichte aus dem vergangenen Jahr, nachdem die
Vogelgrippe auf Milchkühe übergesprungen sei und dann auch
Milchbauern infiziert habe, entpuppte sich bei genauerem Hinsehen
als vollkommen falsch. So falsch, wie wahrscheinlich die gesamte
Erzählung der Vogelgrippe ist. Denn bei der Vogelgrippe –
klassischerweise H5N1 – handelt es sich um einen Erreger, der
selbst den offiziellen Handbüchern der Weltorganisation für
Tiergesundheit (WOAH) oder dem in Deutschland für Tiersuchen
zuständigen Friedrich Löffler Institut (FLI) zufolge, für die
Vögel zunächst harmlos ist. Unterschieden wird dabei zwischen
„niedrigpathogener“ und „hochpathogener“ Vogelgrippe. Die ganze
Angst vor der Vogelgrippe basiert nun auf der Annahme, dass die
zunächst niedrigpathogene H5N1-Vogelgrippe sich durch eine
„spontane Mutation“ zu einer hochpathogenen Variante entwickeln
könnte. Welche Mechanismen diese Mutation bewirken sollen, wie
die Mutation vonstatten geht und was genau eigentlich dafür
mutieren muss, all das wurde nie näher beschrieben und wird auch
nicht erforscht. Das Friedrich Löffler Institut (FLI) stellt
diese Behauptung einfach in den Raum – und alle halten sie für
wahr.
...https://apolut.net/simulierte-seuchen-von-felix-feistel/
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