Identität und PostOst: Warum Erinnerungskultur neue Stimmen braucht – Mit Julia Boxler

Identität und PostOst: Warum Erinnerungskultur neue Stimmen braucht – Mit Julia Boxler

Wie können unsichtbare migrantische Geschichten sichtbar gemacht werden?
41 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten
„Der Osten“ – ein Begriff, der bis heute koloniale Strukturen
widerspiegelt und Geschichten unsichtbar macht. Statt Vielfalt
sichtbar zu machen, werden Menschen mit ost(migrantischem)
Hintergrund in Schirmbegriffe gepackt und Chancenungleichheiten
verfestigt. Wie können wir eine Erinnerungskultur entwickeln, die
Differenzen anerkennt und migrantische Perspektiven einschließt? In
dieser Podcast-Folge spricht Journalistin Julia Boxler,
Mitinitiatorin des Projekts PostOst, mit Moderator Felix
Seibert-Daiker über die Notwendigkeit, historische Traumata
aufzuarbeiten und Räume für vielfältige Geschichten zu schaffen. Es
geht um den langen Schatten von Nationalsozialismus und
Sowjetunion, um strukturelle Barrieren in Medien und
Förderlandschaften und darum, wie migrantische Stimmen zur
Aufklärung und Verständigung beitragen können. Gemeinsam
diskutieren sie, warum die deutsche Gesellschaft mehr
Mehrsprachigkeit, Offenheit und Umsicht braucht, um Diskriminierung
und Desinformation wirksam zu begegnen. Ein bewegendes Gespräch
über Erinnerung, Identität und die Kraft, Privilegien für eine
gerechtere Zukunft zu nutzen. Mehr unter #17Ziele Folgt #17Ziele
auf [facebook](https://www.facebook.com/17Ziele.de),
[Instagram](https://www.instagram.com/17ziele.de) und
[Twitter](https://twitter.com/17ziele?lang=de)!

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15