Hunger und Armut bekämpfen: Warum Entwicklungspolitik relevant bleibt – Mit Reem Alabali Radovan
Was heißt es, Verantwortung für Entwicklungspolitik zu tragen,
gerade wenn die Mittel knapper werden und die Kritik in Deutschland
wächst?
40 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Globale Krisen, wachsende Ungleichheiten und geopolitische
Spannungen prägen unseren Alltag. Gleichzeitig bleiben viele
Notlagen unsichtbar, etwa von Millionen von Menschen die in den am
wenigsten entwickelten Ländern an Hunger leiden und in extremer
Armut leben. Was heißt es unter dieses Bedingungen, Verantwortung
für Entwicklungspolitik zu tragen, gerade wenn die Mittel knapper
werden und die Kritik in Deutschland wächst? In dieser Folge
spricht Moderatorin Katie Gallus mit Reem Alabali Radovan,
Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung, über ihre Vision einer starken Entwicklungspolitik in
einer krisengeschüttelten Welt und wie sie diese als Ministerin
ausgestaltet. Die Ministerin erläutert, wie ihre Reformen das BMZ
fokussierter und partnerschaftlicher ausrichten sollen, ohne das
Herzstück der Arbeit des BMZ, den Kampf gegen Hunger und Armut aus
den Augen zu verlieren Sie zeigt wie die Finanzierung von
Schulspeisungen in Ländern wie Sierra Leone nicht nur Hunger
bekämpfen, sondern auch regionale Stabilität stärken und
strategische Partnerschaft fördern und damit zu einem wichtigen
Baustein der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik werden.
Außerdem ermutigt sie junge Menschen und vor allem Frauen selbst
Verantwortung zu übernehmen und Veränderung mitzugestalten. Bildung
für nachhaltige Entwicklung spielt dabei eine wichtige Rolle, um
globale Zusammenhänge hierzulande verständlich zu machen. Eine
Folge über globale Verantwortung, strategische Zusammenarbeit mit
Partnerländern und den herausfordernden Weg in eine Welt ohne
Armut. Mehr unter #17Ziele Folgt #17Ziele auf YouTube
[YouTube](https://www.youtube.com/@17Ziele),
[Instagram](https://www.instagram.com/17ziele.de) und
[TikTok](https://www.tiktok.com/@17ziele.de)!
Spannungen prägen unseren Alltag. Gleichzeitig bleiben viele
Notlagen unsichtbar, etwa von Millionen von Menschen die in den am
wenigsten entwickelten Ländern an Hunger leiden und in extremer
Armut leben. Was heißt es unter dieses Bedingungen, Verantwortung
für Entwicklungspolitik zu tragen, gerade wenn die Mittel knapper
werden und die Kritik in Deutschland wächst? In dieser Folge
spricht Moderatorin Katie Gallus mit Reem Alabali Radovan,
Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung, über ihre Vision einer starken Entwicklungspolitik in
einer krisengeschüttelten Welt und wie sie diese als Ministerin
ausgestaltet. Die Ministerin erläutert, wie ihre Reformen das BMZ
fokussierter und partnerschaftlicher ausrichten sollen, ohne das
Herzstück der Arbeit des BMZ, den Kampf gegen Hunger und Armut aus
den Augen zu verlieren Sie zeigt wie die Finanzierung von
Schulspeisungen in Ländern wie Sierra Leone nicht nur Hunger
bekämpfen, sondern auch regionale Stabilität stärken und
strategische Partnerschaft fördern und damit zu einem wichtigen
Baustein der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik werden.
Außerdem ermutigt sie junge Menschen und vor allem Frauen selbst
Verantwortung zu übernehmen und Veränderung mitzugestalten. Bildung
für nachhaltige Entwicklung spielt dabei eine wichtige Rolle, um
globale Zusammenhänge hierzulande verständlich zu machen. Eine
Folge über globale Verantwortung, strategische Zusammenarbeit mit
Partnerländern und den herausfordernden Weg in eine Welt ohne
Armut. Mehr unter #17Ziele Folgt #17Ziele auf YouTube
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