Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. TU DU's - 17 Ziele für eine bessere Welt Podcast

Episoden

52 Minuten
Du möchtest diesen Podcast am 11.10. live in Düsseldorf erleben? Dann sicher dir jetzt dein Ticket: [ZOON-Podcast-Week](https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/tu-dus---17-ziele-fur-eine-bessere-welt). Wie wir wohnen und uns durch die Stadt bewegen, beeinflusst unser Wohlbefinden stärker, als wir oft denken. In dieser Folge spricht Psychiater und Stressforscher Mazda Adli mit Moderatorin Donya Farahani darüber, wie urbane Räume auf Stress, psychische Gesundheit und Lebensqualität wirken. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was macht das Leben in der Stadt mit uns? Städte bieten viele Vorteile, wie kulturelle Angebote, kurze Wege und eine gute Versorgung mit Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen. Gleichzeitig zeigt die Forschung das sozialer Stress in Städten höher ist, und damit das Risiko von psychischen Krankheiten wie Depressionen oder Schizophrenie steigt. Dabei geht es auch um soziale Ungleichheit – denn nicht alle Menschen haben den gleichen Zugang zu Grünflächen, Wohnraum, Mobilität oder anderen Ressourcen, die für ein gesundes Leben wichtig sind. Gemeinsam sprechen Donya und Mazda darüber, wie Städte so gestaltet werden können, dass sie nicht nur funktionieren, sondern Menschen langfristig gesund und resilient halten. Welche Rolle spielen Architektur, öffentliche Räume, aber auch Kultureinrichtungen wie Theater? Und was können wir im Alltag machen, um sozialen Stress zu reduzieren? Motivationssong: "Nur ein Wort" von "Wir sind Helden"
54 Minuten
Demokratie lebt davon, dass staatliches Handeln nachvollziehbar ist – doch was passiert, wenn wichtige Informationen im Verborgenen bleiben? In dieser Folge spricht Aktivist Arne Semsrott mit Moderatorin Katie Gallus darüber, warum Zugang zu Informationen entscheidend für Gerechtigkeit und Teilhabe ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer eigentlich Einblick in politische Entscheidungen hat und wie sich dadurch Machtverhältnisse verschieben. Denn wenn Wissen fehlt, wird es schwieriger, Vertrauen in Institutionen aufzubauen und sich aktiv einzubringen. Arne Semsrott erklärt, wo Informationsfreiheit an ihre Grenzen stößt und warum sie immer wieder neu erkämpft werden muss. Gleichzeitig geht es um die Rolle von zivilgesellschaftlichem Engagement: Wie kann aus dem Sichtbarmachen von Missständen echte Veränderung entstehen? Und was braucht es, damit Menschen sich einbringen und politische Prozesse mitgestalten? Eine Folge über Zugang zu Wissen, Vertrauen und die Frage, wie Demokratie im Alltag gestärkt werden kann. [FragDenStaat](https://fragdenstaat.de/) Motivationssong: [Helmut - God in the middle](https://open.spotify.com/playlist/1K5300PptaXRMWZjZmuIuu)
56 Minuten
Du möchtest diesen Podcast am 11.10. live in Düsseldorf erleben? Dann sicher dir jetzt dein Ticket: [ZOON-Podcast-Week](https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/tu-dus---17-ziele-fur-eine-bessere-welt). Die Klimakrise betrifft uns alle, aber nicht alle gleich stark. In dieser Folge spricht Juristin Baro Gabbert mit Moderatorin Donya Farahani darüber, warum Klimaschutz immer auch eine Frage von Gerechtigkeit ist: global, gesellschaftlich und zwischen Generationen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer die Folgen der Klimakrise trägt und wer Verantwortung übernimmt. Denn während manche Regionen besonders stark betroffen sind, haben sie oft am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen. Baro Gabbert erklärt, welche Rolle internationale Zusammenarbeit und rechtliche Rahmenbedingungen dabei spielen und warum Klimaschutz zunehmend auch vor Gericht verhandelt wird. Gleichzeitig geht es um soziale Ungleichheit: Wie kann Klimapolitik gelingen, ohne Menschen zu überfordern? Und warum stoßen notwendige Veränderungen oft auf Widerstand? Die Folge zeigt, warum Klimaschutz nur dann funktioniert, wenn er als fair wahrgenommen wird und wie sich ökologische und soziale Fragen zusammendenken lassen. Eine Folge über Klimaschutz, Gerechtigkeit und die Frage, wie wir den Wandel so gestalten können, dass er für alle tragbar wird. Motivationssong: [Bad Bunny - lo que paso a hawaii](https://open.spotify.com/playlist/1K5300PptaXRMWZjZmuIuu)
54 Minuten
Du möchtest diesen Podcast am 11.10. live in Düsseldorf erleben? Dann sicher dir jetzt dein Ticket: [ZOON-Podcast-Week](https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/tu-dus---17-ziele-fur-eine-bessere-welt). Hass im Netz ist kein Randphänomen, sondern eine reale Bedrohung für Demokratie, Meinungsfreiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. In dieser Folge spricht Anna-Lena von Hodenberg, Geschäftsführerin der Organisation HateAid, mit Moderatorin Donya Farahani darüber, wie digitale Gewalt wirkt und was wir ihr entgegensetzen können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sicher unsere digitale Öffentlichkeit eigentlich ist: Wer äußert sich noch frei, wenn Hass, Bedrohungen und Einschüchterung zum Alltag gehören? HateAid unterstützt Betroffene konkret – mit Beratung, rechtlicher Hilfe und politischem Engagement für mehr Schutz im Netz. Seit der Gründung 2018 haben sich tausende Menschen an die Organisation gewandt. Gemeinsam sprechen Donya Farahani und Anna-Lena von Hodenberg warum digitale Gewalt nicht nur Einzelne trifft, sondern demokratische Prozesse insgesamt gefährdet. Denn wenn Menschen sich aus Angst zurückziehen, leidet die Vielfalt von Meinungen und damit die Grundlage unserer Gesellschaft. Die Folge beleuchtet auch die großen Fragen hinter dem Thema: Wie lassen sich Meinungsfreiheit und Schutz vor Hass zusammen denken? Welche Verantwortung tragen Plattformen, Politik und wir selbst? Und was bedeutet Zivilcourage eigentlich im digitalen Raum? Dabei wird die Folge auch persönlich: Anna-Lena von Hodenberg teilt Einblicke in ihre Arbeit, ihre Motivation und die Herausforderungen, sich täglich mit digitaler Gewalt auseinanderzusetzen. Gleichzeitig geht es um Handlungsmöglichkeiten. Vom Umgang mit Hass im Alltag bis hin zur Frage, wie wir eine solidarischere digitale Gesellschaft gestalten können. Hört rein in eine Folge über Mut, Verantwortung und die Frage, wie wir das Internet zu einem Ort machen, an dem alle sicher sind. Motivationssong: [Emmanuel Horvilleur - Llamame](https://open.spotify.com/playlist/1K5300PptaXRMWZjZmuIuu)
57 Minuten
Was bedeutet es, wenn Betroffene von rassistischen Anschlägen erst Jahrzehnte später von Hunderten Briefen der Solidarität erfahren? In dieser Folge spricht Regisseurin Martina Priessner mit Moderatorin Katie Gallus über ihren Dokumentarfilm die Möllner Briefe und die Frage, welche Verantwortung Gesellschaft und Institutionen im Umgang mit rassistischer Gewalt tragen. Im Zentrum stehen die Perspektiven der Betroffenen: Die Dokumentation macht deutlich, wie tief die Folgen der Anschläge von Mölln bis heute wirken – und wie sehr fehlende Anerkennung und institutionelles Versagen diese Erfahrungen verstärken können. Gleichzeitig beleuchtet Möllner Briefe, welche Kraft darin liegt, zuzuhören, Erinnerung sichtbar zu machen und Räume für Aufarbeitung zu schaffen. Die Folge beleuchtet strukturellen Rassismus, gesellschaftliche Ungleichheiten und die Rolle von zivilgesellschaftlichem Engagement. Es geht darum, wie Veränderung entstehen kann – durch Druck von außen, durch neue Perspektiven und durch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn: Was können wir selbst tun, um zu einer gerechteren und offeneren Gesellschaft beizutragen? Die „Möllner Briefe“ sind Teil der Sonderreihe „17 Ziele für eine bessere Welt“ der SchulKinoWochen von VisionKino, die die Bildungskampagne #17Ziele finanziert. Hört rein in eine eindringliche und zugleich hoffnungsvolle Folge über Erinnerung, Verantwortung und die Kraft, Veränderung anzustoßen. Stellungnahme der Stadt Mölln nach Veröffentlichung der „Möllner Briefe“: https://www.moelln.de/nachrichten/artikel/stellungnahme-des-buergermeisters-der-stadt-moelln-zum-dokumentarfilm-die-moellner-briefe Erwiderung der Regisseurin auf die Stellungnahme der Stadt Mölln: https://www.inselfilm.de/de/die-moellner-briefe-erwiderung-der-regisseurin/#:~:text=%E2%80%9E%C2%BBDie%20M%C3%B6llner%20Briefe%C2%AB%20ist,rassistischer%20Gewalt%20und%20Erinnerung%20aus%3F
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

17 Ziele, die die Welt verändern: Damit beschäftigen wir uns bei „TU DUs - 17 Ziele für eine bessere Welt“. Denn Klimaschutz, Armut und Frieden sind Themen, die uns alle angehen. Was kann unser Beitrag für die Umwelt, zu fairen Standards in der Arbeitswelt und gegen Ausbeutung sein? Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen ist Wegweiser für eine gerechte und bessere Welt. Doch wie genau kann das gelingen? Um diese Frage zu beantworten, sprechen unsere Moderatorinnen Katie Gallus und Donya Farahani und unser Moderator Felix Seibert-Daiker mit Expertinnen und Experten und mit Macherinnen und Machern. Folge uns, hör zu und mach mit – Tu Du’s für dich und die Welt!
Podcast melden

„TU DU's - 17 Ziele für eine bessere Welt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz