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Beschreibung
vor 6 Monaten
Dagmar Leupolds neuer Roman erzählt in Ich-Perspektive von einer
Tochter, die sich ihrer Mutter annähert – einer Frau, 1924 in
Ostpreußen geboren, geprägt von Krieg, Verlust und Flucht. Die
Erzählerin greift auf Erinnerungen, Fotos und Sprache zurück, um
das Schweigen der Mutter zu durchdringen. So entsteht ein
vielschichtiges Porträt von Fremdheit und Nähe, das zugleich ein
Bild der Nachkriegsgeneration und ihrer Traumata zeichnet.
Valerie Springer: „Erinnernd, präzise, eindringlich.“
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