Update: Die Nato droht mit Gegenwehr - aber vorsichtig
Die Nato droht Russland nach den Luftraumverletzungen mit
militärischen Gegenmaßnahmen. Wie könnten die aussehen? Und: Warum
der Verkehrshaushalt für Streit sorgt.
10 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Nach der Verletzung des estnischen Luftraums durch russische
Kampfjets haben sich die Verbündeten der Nato zu einem Gipfel
getroffen, um über eine gemeinsame Reaktion zu beraten.
In einer Erklärung verurteilten die 32 Bündnisstaaten das Vorgehen
Moskaus als "verantwortungslos" und kündigten an, künftig nicht nur
Drohnen, sondern auch russische Flugzeuge abzuschießen, um das
Bündnisgebiet zu schützen. Es ist das zweite Mal innerhalb von
zwei Wochen, dass der Nato-Rat wegen russischer
Luftraumverletzungen zusammenkommt. Zuvor hatte Polen das
Eindringen russischer Drohnen gemeldet. Nato-Generalsekretär Mark
Rutte äußerte sich nach der Sitzung bei einer Pressekonferenz
und erklärte, die Verbündeten hielten fest zusammen, um einander zu
verteidigen. Im Nachrichtenpodcast sagt Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, für wie sinnvoll er
die Antwort der Nato hält. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil
(SPD) hat seine Haushaltspläne für 2026 vorgestellt. Der
Kernhaushalt umfasst Ausgaben von 520,5 Milliarden Euro, davon
sollen 174,3 Milliarden Euro durch neue Schulden finanziert werden.
Besonders umstritten sind dabei die Ausgaben für
Verkehrsinfrastruktur. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU)
fordert zusätzliche Mittel für den Aus- und Neubau von Straßen und
Eisenbahnstrecken, da seiner Einschätzung nach vor allem in diesem
Bereich rund 15 Milliarden Euro fehlen. Klingbeil wies die Kritik
zurück und betonte, dass das Verkehrsministerium bereits stark von
den vorgesehenen Sondermitteln profitiere. Ob und wie sich die
beiden Minister einigen könnten, erklärt Mark Schieritz,
stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. Und
sonst so? Kamala Harris: Ein Blick hinter die Kulissen der großen
US-Politik Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Ukrainekrieg: Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge
in Luftraum Drohnenangriff in Polen: Droht nun eine Eskalation
zwischen der Nato und Russland? Verteidigungsbündnis: Nato warnt
Russland vor weiteren Luftraumverletzungen Nato: Einfach
abschießen? Ukrainekrieg: Polen beruft wegen russischer Drohnen
UN-Sicherheitsrat ein Haushalt 2026: Klingbeil will "Abschreckung
und Verteidigungsfähigkeit" stärken Bundeshaushalt: Bundestag
beschließt Haushalt für 2025 Livestream: Deutsche Bahn: Live:
Bundesverkehrsminister verkündet Ablösung von Bahnchef Lutz
Verkehrswende: Stehen geblieben Finanzpolitik: In der Schuldenfalle
Verkehrsinfrastruktur: Geld für Autobahnen: Klingbeil kontert
Schnieders Forderung Annalena Baerbock: Ein bisschen befreit in New
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Kampfjets haben sich die Verbündeten der Nato zu einem Gipfel
getroffen, um über eine gemeinsame Reaktion zu beraten.
In einer Erklärung verurteilten die 32 Bündnisstaaten das Vorgehen
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