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Beschreibung
vor 8 Monaten
Der Medizinrechtler und Rechtsphilosoph Prof. Dr. Thomas Gutmann
von der Universität Münster kritisiert die aktuelle Gesetzeslage
zur sogenannten Suizidassistenz. „Der Kampf gegen die Sterbehilfe
ist ein Ausläufer der christlichen Dominanz im deutschen Recht“,
kritisiert der Wissenschaftler in der neuen Folge des
„Umdenken“-Podcasts der Universität Münster. Angesichts der aus
seiner Sicht „wenig liberalen Rechtslage“ und des gesetzgeberischen
Stillstands liege „ein Fluch auf dem Bundestag“. Thomas Gutmann
plädiert für ein „rechtssicheres Verfahren, in dem sich ein Arzt im
Gespräch mit dem Sterbewilligen von der Freiwilligkeit seiner
Entscheidung überzeugt“. Gleichwohl könne ärztliches Fachpersonal
nicht zur Suizidassistenz verpflichtet werden. Auch zu den viel
diskutierten Themen Palliativmedizin und Schwangerschaftsabbrüche
bezieht Gutmann Stellung.
von der Universität Münster kritisiert die aktuelle Gesetzeslage
zur sogenannten Suizidassistenz. „Der Kampf gegen die Sterbehilfe
ist ein Ausläufer der christlichen Dominanz im deutschen Recht“,
kritisiert der Wissenschaftler in der neuen Folge des
„Umdenken“-Podcasts der Universität Münster. Angesichts der aus
seiner Sicht „wenig liberalen Rechtslage“ und des gesetzgeberischen
Stillstands liege „ein Fluch auf dem Bundestag“. Thomas Gutmann
plädiert für ein „rechtssicheres Verfahren, in dem sich ein Arzt im
Gespräch mit dem Sterbewilligen von der Freiwilligkeit seiner
Entscheidung überzeugt“. Gleichwohl könne ärztliches Fachpersonal
nicht zur Suizidassistenz verpflichtet werden. Auch zu den viel
diskutierten Themen Palliativmedizin und Schwangerschaftsabbrüche
bezieht Gutmann Stellung.
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