Generative Fotografie – mit Ursel und Gottfried Jäger
Ein Gespräch über Fotogramm, Licht, Systeme und ein Leben als
Künstlerpaar
1 Stunde 23 Minuten
Podcast
Podcaster
Kunstpodcast aus Ausstellungen, Ateliers und Sammlungen – über Prozesse, Entscheidungen, Kunstgeschichte und Gegenwart. Verständliche Gespräche, die die Relevanz von Kunst im Alltag greifbar machen.
Beschreibung
vor 5 Monaten
Wie lässt sich Fotografie denken – jenseits von Abbildung, Motiv
und subjektivem Blick? In dieser Folge treffen wir auf ein
außergewöhnliches Künstlerpaar: Ursel und Gottfried Jäger.
Gemeinsam blicken sie auf über sechs Jahrzehnte Leben, Liebe und
Bildpraxis zurück – und auf ihre ganz eigenen Wege zur Generativen
Fotografie. Im Gespräch öffnet sich Fotografie als künstlerisches
System: als Arbeit mit Licht, Struktur, Wiederholung, Variation und
Zufall. Gottfried Jäger spricht über Fototheorie, über die
Bielefelder Schule und darüber, wie Generative Fotografie
Fotografiegeschichte geprägt hat. Ursel Jäger bringt eine zweite
Perspektive ein: über Intuition, Licht als Sprache und eine
Bildpraxis, die sich nicht über Technik definiert, sondern über
Wahrnehmung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Fotogramm –
also auf Bildern, die ohne Kamera entstehen und Material, Zeit und
Prozess sichtbar lassen. Die Folge zeigt, wie sinnlich und offen
ein fotografisches Denken sein kann, das nicht abbildet, sondern
sichtbar macht, wie Sehen entsteht. Diese Episode ist ein Gespräch
über Fotografie als Kunstform – und über ein gemeinsames Leben im
Dialog.
und subjektivem Blick? In dieser Folge treffen wir auf ein
außergewöhnliches Künstlerpaar: Ursel und Gottfried Jäger.
Gemeinsam blicken sie auf über sechs Jahrzehnte Leben, Liebe und
Bildpraxis zurück – und auf ihre ganz eigenen Wege zur Generativen
Fotografie. Im Gespräch öffnet sich Fotografie als künstlerisches
System: als Arbeit mit Licht, Struktur, Wiederholung, Variation und
Zufall. Gottfried Jäger spricht über Fototheorie, über die
Bielefelder Schule und darüber, wie Generative Fotografie
Fotografiegeschichte geprägt hat. Ursel Jäger bringt eine zweite
Perspektive ein: über Intuition, Licht als Sprache und eine
Bildpraxis, die sich nicht über Technik definiert, sondern über
Wahrnehmung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Fotogramm –
also auf Bildern, die ohne Kamera entstehen und Material, Zeit und
Prozess sichtbar lassen. Die Folge zeigt, wie sinnlich und offen
ein fotografisches Denken sein kann, das nicht abbildet, sondern
sichtbar macht, wie Sehen entsteht. Diese Episode ist ein Gespräch
über Fotografie als Kunstform – und über ein gemeinsames Leben im
Dialog.
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