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Beschreibung
vor 10 Monaten
Unsere Gedanken sind wie Wolken: Sie tauchen auf, verändern ihre
Form und verschwinden wieder. Doch oft klammern wir uns an sie,
als wären sie die Wahrheit selbst – und genau dort beginnt unser
Leiden.
In dieser Folge erfährst du:
warum es nicht die äußeren Ereignisse sind, die uns
beunruhigen, sondern unsere Urteile über sie,
wie die Stoiker zwischen Eindruck und Zustimmung
unterschieden haben,
weshalb Gedanken viel flüchtiger sind, als wir glauben,
und wie du mit einer einfachen stoischen Übung lernst,
Gedanken zu prüfen – und loszulassen.
So wird aus der Achtsamkeit auf deine Urteile kein mühsames
Ringen, sondern eine leise Freiheit.
Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier:
Buch: robust glücklich – Resilienz durch Stoizismus
Website: www.robust-gluecklich.com
Coaching: www.stoicmind.at/coaching
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