Update: GPS-Angriff auf Ursula von der Leyens Flugzeug
Die EU-Kommission vermutet Russland hinter einer GPS-Attacke auf
das Flugzeug von Ursula von der Leyen. Und: Wie könnte die Reform
des deutschen Sozialstaates aussehen?
9 Minuten
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vor 6 Monaten
Ein Flugzeug mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an
Bord ist über Bulgarien offenbar Ziel einer absichtlichen
GPS-Störung geworden. Eine Sprecherin der Kommission bestätigte
entsprechende Bericht und beschuldigte Russland, hinter dem
Angriff auf das satellitenbasierte Navigationssystem zu
stecken. Die von der Bundesregierung eingesetzte
Sozialstaatskommission hat ihre Arbeit aufgenommen. Bis zum
Jahresende soll sie Vorschläge für Reformen bei Bürgergeld,
Wohngeld und Kinderzuschlag vorlegen, die ab 2026 greifen könnten.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigte dazu seine Forderung
nach grundlegenden Veränderungen. Arbeits- und Sozialministerin
Bärbel Bas (SPD) widersprach der Behauptung über angeblich
unbezahlbare Sozialsysteme. Ob sich die Koalitionspartner einigen
können und worin sich die Forderungen von Union und SPD
unterscheiden, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT, ein. Außerdem im Update: Im Osten
Afghanistans sind bei einem Erdbeben der Stärke 6,0 nach Angaben
der Taliban-Regierung mehr als 800 Menschen gestorben. Das
Epizentrum lag nahe der Stadt Dschalalabad in der Provinz
Nangarhar. Rettungsteams sind in das schwer zugängliche Gebiet
entsandt worden. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Opfer
weiter steigen könnte. Und sonst so? Viral mit
Möwenkreischen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen,
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zur Folge: EU-Kommissionspräsidentin: Von der Leyens Flugzeug
Ziel von mutmaßlich russischer GPS-Störaktion Russland unter
Verdacht: Flugzeug mit von der Leyen wird Ziel von GPS-Störung
GPS-Jamming: Krieg per Satellitenfunk GPS-Satellitennavigation:
Estland und Litauen werfen Russland gezielte GPS-Störmanöver vor
Störung von GPS: Müssen wir bald wieder Karten lesen? Russische
Sabotage in Europa: Wie Russland einen hybriden Krieg in Europa
führt CSU: Markus Söder wünscht sich "grundsätzliches Update" des
Sozialstaats Sozialstaat: Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne
"gesellschaftlich gefährlich" CDU-Landesparteitag: Merz kündigt
"schmerzhafte Entscheidungen" bei Sozialreformen an
Sozialleistungen: Bärbel Bas will Bürgergeld auch 2026 nicht
erhöhen Afghanistan: Mehr als 800 Tote nach Erdbeben an
Afghanistans Grenze Taliban-Herrschaft: Blüten, wo sonst nur Staub
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Bord ist über Bulgarien offenbar Ziel einer absichtlichen
GPS-Störung geworden. Eine Sprecherin der Kommission bestätigte
entsprechende Bericht und beschuldigte Russland, hinter dem
Angriff auf das satellitenbasierte Navigationssystem zu
stecken. Die von der Bundesregierung eingesetzte
Sozialstaatskommission hat ihre Arbeit aufgenommen. Bis zum
Jahresende soll sie Vorschläge für Reformen bei Bürgergeld,
Wohngeld und Kinderzuschlag vorlegen, die ab 2026 greifen könnten.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigte dazu seine Forderung
nach grundlegenden Veränderungen. Arbeits- und Sozialministerin
Bärbel Bas (SPD) widersprach der Behauptung über angeblich
unbezahlbare Sozialsysteme. Ob sich die Koalitionspartner einigen
können und worin sich die Forderungen von Union und SPD
unterscheiden, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT, ein. Außerdem im Update: Im Osten
Afghanistans sind bei einem Erdbeben der Stärke 6,0 nach Angaben
der Taliban-Regierung mehr als 800 Menschen gestorben. Das
Epizentrum lag nahe der Stadt Dschalalabad in der Provinz
Nangarhar. Rettungsteams sind in das schwer zugängliche Gebiet
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führt CSU: Markus Söder wünscht sich "grundsätzliches Update" des
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