Wie startet man mit Business Intelligence? | Martin Bubenheimer

Wie startet man mit Business Intelligence? | Martin Bubenheimer

vor 7 Monaten
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Beschreibung

vor 7 Monaten

Wie macht man das eigentlich, wenn man „irgendwas mit Daten“
machen will?


Was gibt es da alles fĂĽr Buzzwords und was bedeuten sie? Was ist
Power BI und wie fĂĽhrt man das strategisch ein?


DarĂĽber spricht Christof Layher, Host vom ChaosHacker-Talk in der
neuen Folge mit Martin Bubenheimer.


Martin ist Power BI Architect bei der Daiichi Sankyo Europe, der
zweitgrößten Pharma-Firma in Japan mit dem Schwerpunkt auf Krebs
und Kardiologie. Einige Zuhörer:innen werden ihn von AI or DIE
kennen.


Der Vorteil von Pharma? Sie können es sich leisten, Geld auf
Probleme zu schmeiĂźen.


Trotzdem ist es natĂĽrlich sinnig, strategisch zu starten.


Christof möchte wissen, wie man als Unternehmen mit Power BI
startet.


Martin erklärt, dass es erstmal Menschen im Unternehmen geben
sollte, die schon ein gewisses Hintergrundwissen haben – oder man
muss diese Menschen halt einkaufen.


Zum Start geht es erstmal um Governance, ein Thema, das gar nicht
so beliebt ist.


Vor allem darf es kein Bremsklotz sein. Man sollte also erstmal
den Nutzen verstehen: Warum will ich eigentlich Leitplanken
haben?


Governance kann dann Stabilität und Business Continuity
garantieren.


Die beiden gehen in die Begriffsdefinition von Data Warehouse und
Organisationsstruktur-Formen ĂĽber.


Und natürlich geht’s auch um das Thema Beratung und Berater:innen
– denn das ist besonders in Data gerade echt ein Hype. Das
Problem?Berater:innen kommen oft rein und versprechen fancy
Dinge.


Doch die tollste Datenstrategie bringt halt nichts, wenn sie
nicht zumeinen Leuten passt.


Martin findet es deswegen wichtig, eigene Skills aufzubauen und
die Mitarbeitenden passend zu den Themen zu verteilen.


Christof empfiehlt crossfunktionale Teams, denn so kann man am
besten voneinander lernen.


Doch wie viele Daten sollte man denn jetzt sammeln?


FĂĽr Martin gibt es da eigentlich gar nicht zu viele Daten.
Wichtig ist aber, auf die richtigen Daten zu schauen, wenn man
dann eine „data driven decision“ treffen möchte. Für ihn stellt
sich nicht dieFrage, OB man die Daten nutzt, sondern WANN man sie
mal braucht.


Außerdem erzählt Martin, wie Data bei ihm im Unternehmen
aufgebaut ist und wieso Data als Teamsport betrachtet werden
sollte.


Dabei geht es auch um Process-Mining und um die Vereinfachung von
Prozessen.


Er gibt den Tipp, erstmal die Datenqualität zu verbessern, daraus
den Prozess sichtbar zu machen und dann diesen zu verbessern.





00:00:00 Vorstellung Martin Bubenheimer


00:01:38 Start mit Power BI


00:05:22 Die Rolle von Governance


00:07:28 Definition von Begriffen


00:14:07 Upskilling oder Beratung?


00:19:58 Data Driven Decision making


00:23:17 Daten sammeln


00:29:09 User Requirements


00:37:48 Semantik der Daten


00:41:12 Eine Frage der Architektur


00:44:44 Data als Team-Sport


00:51:25 Zwei Fragen an Martin
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