Epigenetik: Wie Trauma weitervererbt wird - Transgenerationale Traumatisierung Teil 4

Epigenetik: Wie Trauma weitervererbt wird - Transgenerationale Traumatisierung Teil 4

vor 7 Monaten
54 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 7 Monaten

Warum spüren wir manchmal Angst, Misstrauen oder innere Unruhe –
obwohl uns selbst nichts „Schlimmes“ passiert ist?
In dieser Folge spreche ich darüber, wie Trauma über
Generationen weitervererbt wird – durch
Epigenetik, Bindungsmuster und
Familiennarrative.
Du erfährst:




Wie wissenschaftliche Studien (u. a. von Rachel Yehuda)
zeigen, dass Trauma biologische Spuren in unseren
Genen hinterlassen kann.




Warum Bindungstrauma und emotionale Kälte in
Familien so mächtig weiterwirken.




Welche Rolle die deutsche Geschichte
(Preußen, Kaiserreich, NS-Zeit, Nachkriegsjahre) bei der
Kollektivprägung unseres Nervensystems spielt.




Wie sich transgenerationales Trauma auch in
Migrantenfamilien zeigt – und warum sich
viele „nirgendwo richtig zugehörig“ fühlen.




Diese Episode ist für dich, wenn du verstehen willst,
warum deine Familie so ist, wie sie ist, und wie
du den Kreislauf unterbrechen kannst.
Egal, ob du selbst traumatische Erfahrungen gemacht hast oder
nicht – dein Nervensystem erzählt die Geschichte deiner
Vorfahren.





Weiterführende Ressourcen:


Vortrag zum Thema Transgenerationale Traumatisierung


Kriegskinder von Sabine Bode


Kriegsenkel von Sabine Bode


Nachkriegskinder von Sabine Bode





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