Vincent Moissonnier – Demut auf der Weinkarte
Wer echt bleibt, bleibt bestehen
2 Stunden 11 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Monaten
Vincent Moissonnier ist definitiv einer der außergewöhnlichsten
Gastronomen, nicht nur unserer Zeit. Denn er versteht es nicht nur,
zu führen, sondern zu begleiten. Neben seiner unbändigen Weinliebe
und seiner Achtung, seiner Ehrerbietung den Winzern gegenüber,
zählt hier eines: dieser besondere Mensch. Vincent brilliert nicht
durch seine Garderobe, nicht durch seine Stimme, seine unfassbare
Autorität oder sein Auftreten allein – sondern durch sein
Auftreten. Und wenn zwei Eigenschaften ihn definieren, dann sind es
Respekt und Demut. Möchte man das Charakterisierungsrad
weiterdrehen, kommt noch sehr viel Gästeliebe, Menschlichkeit,
Genussfreude, Kreativität, Beständigkeit und Realitätsbewusstsein –
um nur einiges zu nennen – hinzu. Tugenden, die er sich nicht
zugelegt hat, sondern die man als Grundpfeiler seines Charakters
sehen und vor allem fühlen kann. Und das in jedem Gedanken und mit
jedem Wort. Er begegnet jedem Menschen auf Augenhöhe – ob Gast oder
Lieferant, ob Kollege oder Angestellter. Sein Respekt gilt nicht
der gesellschaftlichen Stellung, sondern den Menschen selbst. Er
hört zu, ohne zu unterbrechen, geht auf sein Gegenüber ein, wenn es
spricht, und verzichtet auf jede Form von Herablassung. Denn er
weiß: Nur wer andere ehrt, ehrt auch sich selbst. Demut ist für ihn
keine Selbstverleugnung, sondern Ausdruck innerer Größe. Er muss
sich nicht beweisen, nicht laut sein, um zu wirken. Er kennt seine
Stärken, aber auch seine Grenzen. Er spricht ungern über Erfolge,
viel lieber über das, was er noch lernen kann. Vincent Moissonnier
lebt ganz bewusst Demut und sieht sich nicht als Mittelpunkt der
Welt, sondern als Teil eines größeren Ganzen. Seine Haltung ist
geprägt vom Wissen um die Vergänglichkeit aller Dinge – auch seiner
eigenen Bedeutung. Er entschuldigt sich, wenn er irrt, und er
dankt, wenn andere ihm helfen. Stolz kennt er, aber er verwechselt
ihn nicht mit Überheblichkeit. In seinem Leben geht es nicht darum,
Eindruck zu machen – sondern Wirkung zu hinterlassen. Sein Respekt
zeigt sich in kleinen Gesten, seine Demut in stillen Momenten. Und
beides zusammen macht ihn zu einem Menschen, in dessen Gegenwart
andere aufatmen. Nicht, weil er sich aufdrängt, sondern weil er
Raum lässt. Nicht, weil er glänzt, sondern weil er leuchtet – von
innen heraus. Wenn man sich eines wünschen könnte, dann, dass man
einen so besonderen Menschen und vor allem Gastronomen wie Vincent
noch mehr feiert und anerkennt – auch wenn er das selbst nicht
wünscht. All das spürt man in seinen Worten, in den zwei Stunden
dieser Unterhaltung. Und zugleich fühlt man nach dem Gespräch
eines: Er ist definitiv – ein ganz großes Vorbild.
Gastronomen, nicht nur unserer Zeit. Denn er versteht es nicht nur,
zu führen, sondern zu begleiten. Neben seiner unbändigen Weinliebe
und seiner Achtung, seiner Ehrerbietung den Winzern gegenüber,
zählt hier eines: dieser besondere Mensch. Vincent brilliert nicht
durch seine Garderobe, nicht durch seine Stimme, seine unfassbare
Autorität oder sein Auftreten allein – sondern durch sein
Auftreten. Und wenn zwei Eigenschaften ihn definieren, dann sind es
Respekt und Demut. Möchte man das Charakterisierungsrad
weiterdrehen, kommt noch sehr viel Gästeliebe, Menschlichkeit,
Genussfreude, Kreativität, Beständigkeit und Realitätsbewusstsein –
um nur einiges zu nennen – hinzu. Tugenden, die er sich nicht
zugelegt hat, sondern die man als Grundpfeiler seines Charakters
sehen und vor allem fühlen kann. Und das in jedem Gedanken und mit
jedem Wort. Er begegnet jedem Menschen auf Augenhöhe – ob Gast oder
Lieferant, ob Kollege oder Angestellter. Sein Respekt gilt nicht
der gesellschaftlichen Stellung, sondern den Menschen selbst. Er
hört zu, ohne zu unterbrechen, geht auf sein Gegenüber ein, wenn es
spricht, und verzichtet auf jede Form von Herablassung. Denn er
weiß: Nur wer andere ehrt, ehrt auch sich selbst. Demut ist für ihn
keine Selbstverleugnung, sondern Ausdruck innerer Größe. Er muss
sich nicht beweisen, nicht laut sein, um zu wirken. Er kennt seine
Stärken, aber auch seine Grenzen. Er spricht ungern über Erfolge,
viel lieber über das, was er noch lernen kann. Vincent Moissonnier
lebt ganz bewusst Demut und sieht sich nicht als Mittelpunkt der
Welt, sondern als Teil eines größeren Ganzen. Seine Haltung ist
geprägt vom Wissen um die Vergänglichkeit aller Dinge – auch seiner
eigenen Bedeutung. Er entschuldigt sich, wenn er irrt, und er
dankt, wenn andere ihm helfen. Stolz kennt er, aber er verwechselt
ihn nicht mit Überheblichkeit. In seinem Leben geht es nicht darum,
Eindruck zu machen – sondern Wirkung zu hinterlassen. Sein Respekt
zeigt sich in kleinen Gesten, seine Demut in stillen Momenten. Und
beides zusammen macht ihn zu einem Menschen, in dessen Gegenwart
andere aufatmen. Nicht, weil er sich aufdrängt, sondern weil er
Raum lässt. Nicht, weil er glänzt, sondern weil er leuchtet – von
innen heraus. Wenn man sich eines wünschen könnte, dann, dass man
einen so besonderen Menschen und vor allem Gastronomen wie Vincent
noch mehr feiert und anerkennt – auch wenn er das selbst nicht
wünscht. All das spürt man in seinen Worten, in den zwei Stunden
dieser Unterhaltung. Und zugleich fühlt man nach dem Gespräch
eines: Er ist definitiv – ein ganz großes Vorbild.
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