Folge 41: Dopamin, Demokratie und Dosenwerfen – Die Kraft des Spielens
52 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Monaten
In Folge 41 des Podcasts werfen Anna und Jendrik zunächst einen
Blick auf die vergangenen Wochen voller Termine, Veranstaltungen
und persönlicher Highlights – darunter ein Konzert, politische
Gremienarbeit und ein Fachgespräch zum Thema Kinderschutz in
extremistischen Familien. Im Mittelpunkt der Folge steht jedoch das
Thema „Spielen“, das auf den ersten Blick nicht jugendpolitisch
wirkt, aber eine enorme Bedeutung für die Jugendarbeit und die
Entwicklung junger Menschen hat. Anna erzählt von ihrer eigenen
Beziehung zum Spielen: kreativ und begeistert bei Rollenspielen und
Theater, aber weniger begeistert von klassischen Brettspielen in
der Familie. Gemeinsam reflektieren die beiden über die
vielfältigen positiven Effekte des Spielens auf das Gehirn, die
sozialen Fähigkeiten und das Gemeinschaftsgefühl – nicht nur bei
Kindern, sondern auch bei Erwachsenen. Dabei wird deutlich, wie
wichtig Spielen in der Jugendarbeit ist, etwa durch Kooperations-
oder Rollenspiele, die Selbstbewusstsein und Zusammenhalt fördern.
Gleichzeitig kritisieren sie, dass Spielräume in unserem Alltag
zunehmend verschwinden, obwohl das Recht auf Spiel in der
UN-Kinderrechtskonvention verankert ist. Auch digitale Spiele
werden verteidigt – sie seien keineswegs wertlos, sondern bergen
großes Potenzial für Entwicklung und Teilhabe. In einem
persönlichen Highlight stellen die beiden ihre Top 5 der liebsten
Spiele und Lagertage aus Freizeiten vor, ergänzt durch zahlreiche
Hörer*innen-Nachrichten – und schließen mit einem Appell zur
Unterstützung des vom Unwetter zerstörten Zeltplatzes Heiligensee
sowie dem Hinweis auf eine vierwöchige Sommerpause.
Blick auf die vergangenen Wochen voller Termine, Veranstaltungen
und persönlicher Highlights – darunter ein Konzert, politische
Gremienarbeit und ein Fachgespräch zum Thema Kinderschutz in
extremistischen Familien. Im Mittelpunkt der Folge steht jedoch das
Thema „Spielen“, das auf den ersten Blick nicht jugendpolitisch
wirkt, aber eine enorme Bedeutung für die Jugendarbeit und die
Entwicklung junger Menschen hat. Anna erzählt von ihrer eigenen
Beziehung zum Spielen: kreativ und begeistert bei Rollenspielen und
Theater, aber weniger begeistert von klassischen Brettspielen in
der Familie. Gemeinsam reflektieren die beiden über die
vielfältigen positiven Effekte des Spielens auf das Gehirn, die
sozialen Fähigkeiten und das Gemeinschaftsgefühl – nicht nur bei
Kindern, sondern auch bei Erwachsenen. Dabei wird deutlich, wie
wichtig Spielen in der Jugendarbeit ist, etwa durch Kooperations-
oder Rollenspiele, die Selbstbewusstsein und Zusammenhalt fördern.
Gleichzeitig kritisieren sie, dass Spielräume in unserem Alltag
zunehmend verschwinden, obwohl das Recht auf Spiel in der
UN-Kinderrechtskonvention verankert ist. Auch digitale Spiele
werden verteidigt – sie seien keineswegs wertlos, sondern bergen
großes Potenzial für Entwicklung und Teilhabe. In einem
persönlichen Highlight stellen die beiden ihre Top 5 der liebsten
Spiele und Lagertage aus Freizeiten vor, ergänzt durch zahlreiche
Hörer*innen-Nachrichten – und schließen mit einem Appell zur
Unterstützung des vom Unwetter zerstörten Zeltplatzes Heiligensee
sowie dem Hinweis auf eine vierwöchige Sommerpause.
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