"Obi-Wan Kenobi"? Kontinuität ist den "Star Wars"-Machern egal
29 Minuten
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Texte, Kritiken und ein wöchentlicher Podcast über Kino, Erinnerung und die Magie der Bilder – zwischen VHS-Nostalgie, Streaming-Gegenwart und dem, was Film in uns auslöst.
Beschreibung
vor 3 Jahren
Lange haben "Star Wars"-Fans darauf gewartet: Ewan McGregor, der
in der Prequel-Trilogie von George Lucas' Weltraumoper eine
jüngere Variante von Alec Guinness verkörperte, ist zurück als
Kampfmönch "Obi-Wan Kenobi". Der Cast und die Verantwortlichen
bei Lucasfilm sprechen von der Gelegenheit, eine erzählerische
Lücke im "Star Wars"-Universum schließen zu können. Was geschah
zwischen "Die Rache der Sith" und "Eine neue Hoffnung", dem
ersten "Star Wars"-Film von 1977? Die Kontinuität in der weit,
weit entfernten Galaxis scheint den Machern dabei ebenso egal zu
sein, wie eine interessante Geschichte.
Für viele Fans spielt dies jedoch keine Rolle: Hauptsache es
sieht gut aus. So ist es gewiss nur eine Frage der Zeit, bis die
Disney Company, zu der auch Marvel gehört, ein weiteres
filmisches Multiversum aufmacht, um "Darth Vader" gegen "Iron
Man" antreten zu lassen.
Eine ausführliche Kritik zu "Star Wars: Obi-Wan Kenobi" von Ronny
Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Special-Folge von
"Oscars & Himbeeren", dem ntv-Podcast - wo sich jeden Freitag
alles rund um Streaming-Dienste wie Netflix, RTL+, Amazon Prime
& Co. dreht.
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