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Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:

Diesmal geht es um Schwerter, Magie und die Frage, warum manche
Fantasy-Welten besser funktionieren als andere. Ein Blick auf die
verschiedenen Verfilmungen von “Conan” und
“Red Sonja”.

“Conan der Barbar” zeigt bis heute, warum rohe
Low Fantasy oft stärker wirkt als jeder künstlich aufgepumpte
Mythos: schmutzig, brutal, archaisch und getragen von einer fast
hypnotischen Atmosphäre; “Red Sonja” von 1985
mag als Film viele Schwächen haben, versteht aber immerhin noch,
dass diese Welt von Muskelkraft, Stahl und einfachen Motiven lebt
und nicht von bedeutungsschweren Prophezeiungen;
“Conan” von 2011 versucht aus demselben Material
ein modernes Fantasy-Spektakel zu machen und verliert dabei genau
jene Erdigkeit, die den Stoff ursprünglich interessant machte;
die Neuauflage von“Red Sonja” schließlich
verschenkt nahezu jede Chance, die in der Figur steckt, und wirkt
wie ein Film, der partout nicht begreifen will, dass man aus
einer geradlinigen Low-Fantasy-Geschichte keine epische High
Fantasy machen kann. Der Vergleich mit Tolkiens “Der Herr
der Ringe” drängt sich zwar auf, fällt für den Film aber
eher unangenehm aus.

Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos
auf den Punkt gebracht.Hört rein!

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“Red Sonja (2025)” - Prime Video

“Conan der Zerstörer” - Prime Video/WOW/Sky

“Red Sonja (1985)” - MOVIECULT: Prime Video Channels

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„"Red Sonja" und das Fantasy-Missverständnis“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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