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Episoden
29.05.2026
1 Stunde 1 Minute
Herzlich willkommen zur 300. Episode von “Oscars & Himbeeren”.
In der heutigen Jubiläumsfolge steht das Werk von Steven Spielberg im Mittelpunkt. Kaum ein anderer Regisseur hat das Kino über einen so langen Zeitraum hinweg so nachhaltig geprägt wie er. Mit seinen Filmen hat er Generationen von Zuschauern begeistert und viele der bekanntesten Werke der Filmgeschichte inszeniert.
Sein Name steht für kreative Ideen, außergewöhnliches Erzähltalent und die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die Menschen auf der ganzen Welt bewegen. Über Jahrzehnte hinweg hat Spielberg das moderne Kino mitgestaltet und Maßstäbe gesetzt, die bis heute nachwirken.
Sein Schaffen umfasst Abenteuerfilme, Science-Fiction-Klassiker, historische Dramen und viele weitere Filme, die längst ihren festen Platz in der Filmgeschichte und der Popkultur gefunden haben.
Diese Folge ist einer Persönlichkeit gewidmet, deren Einfluss auf die Filmwelt kaum zu überschätzen ist. Steven Spielberg gehört zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Regisseuren aller Zeiten und hat mit seinem Werk einen bleibenden Beitrag zur Kunst des Films geleistet.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.
Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.
Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Mai 2026):
“Duell” - WOW/Sky
“Haus des Bösen” - Prime Video
“Der weiße Hai” - WOW/Sky
“1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood” - Joyn
“Jäger des verlorenen Schatzes” - Netflix/WOW/Sky
“E.T. – Der Außerirdische” - WOW/Sky
“Indiana Jones und der Tempel des Todes” - Netflix/WOW/Sky
“Indiana Jones und der letzte Kreuzzug” - Netflix/WOW/Sky
“Hook” - Netflix
“Jurassic Park” - Netflix/WOW/Sky
“Vergessene Welt: Jurassic Park” - Netflix/WOW/Sky
“Amistad” - Paramount+/Joyn
“Der Soldat James Ryan” - Paramount+
“A.I. – Künstliche Intelligenz” - Paramount+
“Minority Report” - Paramount+
“Terminal” - Paramount+
“Krieg der Welten” - Paramount+
“München” - Paramount+
“Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” - Netflix/WOW/Sky
“West Side Story” - Disney+
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In der heutigen Jubiläumsfolge steht das Werk von Steven Spielberg im Mittelpunkt. Kaum ein anderer Regisseur hat das Kino über einen so langen Zeitraum hinweg so nachhaltig geprägt wie er. Mit seinen Filmen hat er Generationen von Zuschauern begeistert und viele der bekanntesten Werke der Filmgeschichte inszeniert.
Sein Name steht für kreative Ideen, außergewöhnliches Erzähltalent und die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die Menschen auf der ganzen Welt bewegen. Über Jahrzehnte hinweg hat Spielberg das moderne Kino mitgestaltet und Maßstäbe gesetzt, die bis heute nachwirken.
Sein Schaffen umfasst Abenteuerfilme, Science-Fiction-Klassiker, historische Dramen und viele weitere Filme, die längst ihren festen Platz in der Filmgeschichte und der Popkultur gefunden haben.
Diese Folge ist einer Persönlichkeit gewidmet, deren Einfluss auf die Filmwelt kaum zu überschätzen ist. Steven Spielberg gehört zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Regisseuren aller Zeiten und hat mit seinem Werk einen bleibenden Beitrag zur Kunst des Films geleistet.
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Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Mai 2026):
“Duell” - WOW/Sky
“Haus des Bösen” - Prime Video
“Der weiße Hai” - WOW/Sky
“1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood” - Joyn
“Jäger des verlorenen Schatzes” - Netflix/WOW/Sky
“E.T. – Der Außerirdische” - WOW/Sky
“Indiana Jones und der Tempel des Todes” - Netflix/WOW/Sky
“Indiana Jones und der letzte Kreuzzug” - Netflix/WOW/Sky
“Hook” - Netflix
“Jurassic Park” - Netflix/WOW/Sky
“Vergessene Welt: Jurassic Park” - Netflix/WOW/Sky
“Amistad” - Paramount+/Joyn
“Der Soldat James Ryan” - Paramount+
“A.I. – Künstliche Intelligenz” - Paramount+
“Minority Report” - Paramount+
“Terminal” - Paramount+
“Krieg der Welten” - Paramount+
“München” - Paramount+
“Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” - Netflix/WOW/Sky
“West Side Story” - Disney+
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22.05.2026
51 Minuten
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
Mit “The Mandalorian & Grogu” wollte Disney beweisen, dass “Star Wars” endlich wieder zurück im Kino ist. Nach diesem Film bleibt allerdings vor allem eine andere Frage offen: Was genau soll daran eigentlich großes Kino gewesen sein?
Denn vieles wirkt hier weniger wie ein echtes “Star Wars”-Ereignis als vielmehr wie eine durchschnittliche Science-Fiction-Episode, die man künstlich auf Leinwandgröße aufgeblasen hat. Es fehlt an diesem Gefühl, dass hier wirklich etwas erzählt werden muss. Stattdessen reiht sich eine Szene an die nächste, ordentlich produziert, manchmal hübsch anzusehen, aber emotional erstaunlich leer.
Pedro Pascal verleiht Din Djarin zwar weiterhin diese ruhige Präsenz, die die Figur einst so interessant gemacht hat. Doch selbst das kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass die Geschichte diesmal kaum weiß, warum sie überhaupt existiert. Vieles fühlt sich an wie eine Wiederholung. Vertraute Motive und vertraute Dynamiken. Aber ohne die Wucht, die “Star Wars” einmal hatte. Und die “Star Wars” im Kino haben sollte.
Und genau darin liegt vielleicht das eigentliche Problem. “Star Wars” war früher größer als seine Handlung. Es ging um Mythos, Tragik, Hoffnung und Verlust. Heute wirkt es oft nur noch wie Content, der möglichst niemanden verärgern soll. Glatt, vorsichtig und seltsam folgenlos.
Disney sagt, “Star Wars” sei zurück im Kino. Nach “The Mandalorian & Grogu” hat man allerdings eher das Gefühl, dass die Reihe davon noch ziemlich weit entfernt ist. Und langsam stellt sich tatsächlich die Frage, ob sie jemals wieder dorthin zurückfinden wird.
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“The Mandalorian & Grogu” läuft seit dem 20. Mai in den deutschen Kinos (Stand: Mai 2026)
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Mit “The Mandalorian & Grogu” wollte Disney beweisen, dass “Star Wars” endlich wieder zurück im Kino ist. Nach diesem Film bleibt allerdings vor allem eine andere Frage offen: Was genau soll daran eigentlich großes Kino gewesen sein?
Denn vieles wirkt hier weniger wie ein echtes “Star Wars”-Ereignis als vielmehr wie eine durchschnittliche Science-Fiction-Episode, die man künstlich auf Leinwandgröße aufgeblasen hat. Es fehlt an diesem Gefühl, dass hier wirklich etwas erzählt werden muss. Stattdessen reiht sich eine Szene an die nächste, ordentlich produziert, manchmal hübsch anzusehen, aber emotional erstaunlich leer.
Pedro Pascal verleiht Din Djarin zwar weiterhin diese ruhige Präsenz, die die Figur einst so interessant gemacht hat. Doch selbst das kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass die Geschichte diesmal kaum weiß, warum sie überhaupt existiert. Vieles fühlt sich an wie eine Wiederholung. Vertraute Motive und vertraute Dynamiken. Aber ohne die Wucht, die “Star Wars” einmal hatte. Und die “Star Wars” im Kino haben sollte.
Und genau darin liegt vielleicht das eigentliche Problem. “Star Wars” war früher größer als seine Handlung. Es ging um Mythos, Tragik, Hoffnung und Verlust. Heute wirkt es oft nur noch wie Content, der möglichst niemanden verärgern soll. Glatt, vorsichtig und seltsam folgenlos.
Disney sagt, “Star Wars” sei zurück im Kino. Nach “The Mandalorian & Grogu” hat man allerdings eher das Gefühl, dass die Reihe davon noch ziemlich weit entfernt ist. Und langsam stellt sich tatsächlich die Frage, ob sie jemals wieder dorthin zurückfinden wird.
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15.05.2026
37 Minuten
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“Marty, Life Is Short” ist eine wunderbar herzliche Dokumentation über einen der unterschätztesten Entertainer Hollywoods, die nicht nur den Humor von Martin Short feiert, sondern auch die leisen Zwischentöne seines Lebens sichtbar macht; “Legends” wiederum verbindet klassischen britischen Crime-Thriller mit überraschend viel Atmosphäre und Figurenstärke und zeigt, dass Netflix immer noch Serien produzieren kann, die spannend und stilvoll sind; “Nuklearer Notfall” schafft das Kunststück, aus einer realen Katastrophe eine intensive, menschliche Miniserie zu machen, die gleichermaßen erschüttert und fesselt; und “Ran” (1985) von Akira Kurosawa bleibt ohnehin eines der größten Kinoepen aller Zeiten, ein visuell überwältigendes, emotional tiefes Meisterwerk, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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“Marty, Life Is Short” - Netflix
“Legends” - Netflix
“Nuklearer Notfall” - Netflix
“Ran” - Prime Video
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“Marty, Life Is Short” ist eine wunderbar herzliche Dokumentation über einen der unterschätztesten Entertainer Hollywoods, die nicht nur den Humor von Martin Short feiert, sondern auch die leisen Zwischentöne seines Lebens sichtbar macht; “Legends” wiederum verbindet klassischen britischen Crime-Thriller mit überraschend viel Atmosphäre und Figurenstärke und zeigt, dass Netflix immer noch Serien produzieren kann, die spannend und stilvoll sind; “Nuklearer Notfall” schafft das Kunststück, aus einer realen Katastrophe eine intensive, menschliche Miniserie zu machen, die gleichermaßen erschüttert und fesselt; und “Ran” (1985) von Akira Kurosawa bleibt ohnehin eines der größten Kinoepen aller Zeiten, ein visuell überwältigendes, emotional tiefes Meisterwerk, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
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Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Mai 2026):
“Marty, Life Is Short” - Netflix
“Legends” - Netflix
“Nuklearer Notfall” - Netflix
“Ran” - Prime Video
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08.05.2026
38 Minuten
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
"Malcolm mittendrin: Unfair wie immer" versucht noch einmal den alten Wahnsinn der Kultfamilie einzufangen und versteht, dass der Reiz der Reihe nie bloß im Klamauk lag; "Mann unter Feuer" von 1987 bleibt dagegen ein kantiger, etwas vergessener Achtzigerjahre-Actioner mit harter Schale, während "Man on Fire" von 2004 aus derselben Vorlage ein fiebriges Rachedrama macht, das vor allem durch die Wucht von Denzel Washington getragen wird; die neue Netflix-Version "Man on Fire" wiederum wirkt schon auf dem Papier wie eines dieser Projekte, bei denen Streamingplattformen zwanghaft glauben, wirklich jeder Stoff müsse endlos seriell ausgewalzt werden.
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Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Mai 2026):
“Malcolm mittendrin: Unfair wie immer” - Disney+
“Man on Fire (Serie)” - Netflix
“Man on Fire (2004)” - Netflix
“Mann unter Feuer (1987)” - Joyn
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"Malcolm mittendrin: Unfair wie immer" versucht noch einmal den alten Wahnsinn der Kultfamilie einzufangen und versteht, dass der Reiz der Reihe nie bloß im Klamauk lag; "Mann unter Feuer" von 1987 bleibt dagegen ein kantiger, etwas vergessener Achtzigerjahre-Actioner mit harter Schale, während "Man on Fire" von 2004 aus derselben Vorlage ein fiebriges Rachedrama macht, das vor allem durch die Wucht von Denzel Washington getragen wird; die neue Netflix-Version "Man on Fire" wiederum wirkt schon auf dem Papier wie eines dieser Projekte, bei denen Streamingplattformen zwanghaft glauben, wirklich jeder Stoff müsse endlos seriell ausgewalzt werden.
Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!
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“Malcolm mittendrin: Unfair wie immer” - Disney+
“Man on Fire (Serie)” - Netflix
“Man on Fire (2004)” - Netflix
“Mann unter Feuer (1987)” - Joyn
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01.05.2026
33 Minuten
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:
“Apex”, der Survival-Thriller mit Charlize Theron, erzählt von einer trauernden Extremsportlerin, die in der Wildnis in ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel gerät, bleibt dabei aber erstaunlich dünn: viel Atmosphäre, wenig Entwicklung und keine Spannung; “Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße” dagegen überzeugt als stilles, klug erzähltes Stück Zeitgeschichte, das persönliche Schicksale mit historischer Tiefe verbindet; und “Eat Pray Bark - Therapie auf vier Pfoten” ist als deutsche Feel-Good-Komödie vorhersehbar und klischeehaft, trifft mit seinem naiven Blick auf Heilung und Nähe aber einen Ton, der eher milde stimmt als nervt.
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Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Mai 2026):
“Apex” - Netflix
“Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße” - HBO Max
“Eat Pray Bark - Therapie auf vier Pfoten” - Netflix
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“Apex”, der Survival-Thriller mit Charlize Theron, erzählt von einer trauernden Extremsportlerin, die in der Wildnis in ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel gerät, bleibt dabei aber erstaunlich dünn: viel Atmosphäre, wenig Entwicklung und keine Spannung; “Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße” dagegen überzeugt als stilles, klug erzähltes Stück Zeitgeschichte, das persönliche Schicksale mit historischer Tiefe verbindet; und “Eat Pray Bark - Therapie auf vier Pfoten” ist als deutsche Feel-Good-Komödie vorhersehbar und klischeehaft, trifft mit seinem naiven Blick auf Heilung und Nähe aber einen Ton, der eher milde stimmt als nervt.
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“Apex” - Netflix
“Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße” - HBO Max
“Eat Pray Bark - Therapie auf vier Pfoten” - Netflix
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