"Uncoupled": Endlich sehen wir das wahre "Sex and the City"

"Uncoupled": Endlich sehen wir das wahre "Sex and the City"

29 Minuten
Podcast
Podcaster
Texte, Kritiken und ein wöchentlicher Podcast über Kino, Erinnerung und die Magie der Bilder – zwischen VHS-Nostalgie, Streaming-Gegenwart und dem, was Film in uns auslöst.

Beschreibung

vor 3 Jahren

Michael Lawson (Neil Patrick Harris), der als Immobilienmakler in
New York City arbeitet, erkennt eines Tages, dass er in einer
Blase lebt. Sein Freund gibt ihm nach einer 17-jährigen Beziehung
den Laufpass und zieht ohne Vorwarnung aus der gemeinsamen
Wohnung aus. Fortan sieht Michael sich in der gehobenen
Gesellschaft des "Big Apple" mit einer - für ihn - neuen Welt
konfrontiert, denn im Bereich Dating hat sich seit seinem Leben
als Single viel getan.


Hatte man US-Serienschöpfer Darren Star schon immer vorgeworfen,
dass seine vier Hauptprotagonistinnen aus der Erfolgsshow "Sex
and the City" im Grunde nur schwule Männer seien, die von Frauen
dargestellt werden, gibt er mit seiner neuen Serie eine längst
überfällige Antwort darauf.


"Uncoupled" - bei Netflix zu streamen - macht keine Sekunde einen
Hehl daraus, dass die von Neil Patrick Harris liebevoll
verkörperte Figur nur eine Variante der von Sarah Jessica Parker
dargestellten Carrie Bradshaw ist. Und es funktioniert!


Eine ausführliche Kritik zu "Uncoupled" von Ronny Rüsch und Axel
Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars &
Himbeeren". Außerdem dabei: die Thriller-Serie "The Girl in the
Water", der Pixar-Film "Lightyear" und die Marvel-Serie "Ms.
Marvel".


"Oscars & Himbeeren" - der ntv-Podcast - wo sich jeden
Freitag alles rund um Streamingdienste wie Netflix, RTL+, Amazon
Prime & Co. dreht.


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