"Ghosted"? Überflüssiger "Mission: Impossible"-Abklatsch mit Ana de Armas

"Ghosted"? Überflüssiger "Mission: Impossible"-Abklatsch mit Ana de Armas

27 Minuten
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Texte, Kritiken und ein wöchentlicher Podcast über Kino, Erinnerung und die Magie der Bilder – zwischen VHS-Nostalgie, Streaming-Gegenwart und dem, was Film in uns auslöst.

Beschreibung

vor 2 Jahren

Cole Turner (Chris Evans) ist Farmer. Auf einem Markt in
Washington, D.C. begegnet er der Kunsthistorikerin Sadie Rhodes
(Ana de Armas). Nach einer romantischen Nacht, gefolgt von Wochen
der Funkstille, reist Cole wegen eines von ihm vergessenen
Inhalators samt Tracker seiner Flamme in spe nach London
hinterher. Auftakt für "Ghosted" - einem der überflüssigsten
Filme der letzten Jahre - zu streamen bei Apple TV+.


Dass Sadie plötzlich CIA-Agentin ist, nimmt der Zuschauer
achselzuckend hin, genauso wie die Tatsache, dass Ana de Armas
nach "Keine Zeit zu sterben" und "The Gray Man" erneut die
unbesiegbare Killermaschine gibt. Regisseur Dexter Fletcher
versucht erst gar nicht, in seinem "Mission:
Impossible"-Abklatsch eine Art Struktur zu etablieren. Ein
Kalauer hier, ein Kalauer dort: Ana de Armas schaut mal eiskalt,
dann wieder zuckersüß. Dazwischen sterben Menschen und Chris
Evans grinst.


Eine ausführliche Kritik zu "Ghosted" von Ronny Rüsch und Axel
Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars &
Himbeeren". Außerdem dabei: die Filmkomödie "Die Geschichte der
Menschheit - leicht gekürzt", der Kultfilm "Die Warriors" sowie
das Drama "The Last Note" mit Patrick Stewart.


"Oscars & Himbeeren" - der ntv-Podcast - wo sich jeden
Freitag alles rund um Streamingdienste wie Netflix, RTL+, Amazon
Prime & Co. dreht.


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