Diese deutsche Firma schickt Fotoboxen um die Welt - Philipp Schreiber (Kruu)
30 Minuten
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vor 8 Monaten
Die Voraussetzungen für den Absatz von Fotoboxen sind vor allem in
Europa bestens. "Eine Hochzeit in den USA geht maximal bis
Mitternacht. In Europa wird die Fotobox dann erst richtig genutzt
und das geht dann bis drei Uhr morgens", sagt Philipp Schreiber,
CEO von Kruu. Das Unternehmen aus Baden-Württemberg ist Marktführer
beim Fotobox-Verleih, schickt inzwischen 5000 von ihnen in die
Welt. Mit Erfolg auch jenseits des Atlantiks, obwohl
Hochzeitsfeiern dort früher enden. Dass die Auftragsbücher des
Unternehmens gut gefüllt sind, ist kein Wunder, schließlich boomt
der weltweite Markt für Fotoboxen. 2024 lag das Volumen bei 818
Millionen US-Dollar. Bis 2034 erwarten Experten von Global Market
Insights weiteres Wachstum, auf mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar.
Kruu setzt dabei auf Versand-Fotoboxen zum selber Aufbauen. "In
fünf Minuten kann es schon losgehen", sagt Schreiber. Besonders
beliebt sei dabei der integrierte Drucker. "Wir haben alle tausende
Bilder auf dem Handy - aber mal ehrlich, wie oft schaut man sich
die denn eigentlich an"? Die Mietpreise für die Fotoboxen starten
bei 250 Euro - ein "kleiner Luxus", den sich viele leisten. In der
Hochsaison sind bis zu 3000 Geräte gleichzeitig im Einsatz,
unterstützt von über 100 Mitarbeitenden. "Wir optimieren Prozesse
bis zur letzten Sekunde", sagt Schreiber. "Wenn man 70.000 Boxen im
Jahr verschickt, wird jede Minute zur Kostenfrage." Dabei bleibe
die Fotobox das Kernprodukt, macht der Firmenchef deutlich. Und
auch am Firmensitz in Deutschland will Schreiber nicht rütteln. Die
deutsche Bürokratie sei immer noch besser als etliche verschiedene
Sales-Tax-Regelungen in den USA. "Das ist ein bürokratisches
Monster", findet Schreiber. Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier
und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail
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Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
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Europa bestens. "Eine Hochzeit in den USA geht maximal bis
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und das geht dann bis drei Uhr morgens", sagt Philipp Schreiber,
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Welt. Mit Erfolg auch jenseits des Atlantiks, obwohl
Hochzeitsfeiern dort früher enden. Dass die Auftragsbücher des
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der weltweite Markt für Fotoboxen. 2024 lag das Volumen bei 818
Millionen US-Dollar. Bis 2034 erwarten Experten von Global Market
Insights weiteres Wachstum, auf mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar.
Kruu setzt dabei auf Versand-Fotoboxen zum selber Aufbauen. "In
fünf Minuten kann es schon losgehen", sagt Schreiber. Besonders
beliebt sei dabei der integrierte Drucker. "Wir haben alle tausende
Bilder auf dem Handy - aber mal ehrlich, wie oft schaut man sich
die denn eigentlich an"? Die Mietpreise für die Fotoboxen starten
bei 250 Euro - ein "kleiner Luxus", den sich viele leisten. In der
Hochsaison sind bis zu 3000 Geräte gleichzeitig im Einsatz,
unterstützt von über 100 Mitarbeitenden. "Wir optimieren Prozesse
bis zur letzten Sekunde", sagt Schreiber. "Wenn man 70.000 Boxen im
Jahr verschickt, wird jede Minute zur Kostenfrage." Dabei bleibe
die Fotobox das Kernprodukt, macht der Firmenchef deutlich. Und
auch am Firmensitz in Deutschland will Schreiber nicht rütteln. Die
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