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Beschreibung
vor 1 Jahr
Nicht jede Beziehung, die still bleibt, ist auch gut. Manchmal
geschieht der größte Energieverlust dort, wo keine Worte fallen –
in subtilen, manipulativen, oder schlicht entkräftenden
Beziehungen, die uns lähmen, statt zu nähren.
In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wie du still
toxische Nähe erkennst, ohne dich selbst zu
verraten.
Wie du spürst, wann du zu viel gibst.
Und wie du dich – ganz ohne Drama – aufrichten und schützen
kannst.
Mit philosophischem Tiefgang, einem Zitat von Marc Aurel und
einem neuen poetischen Bild für zwischenmenschliche Dynamiken,
das statt der üblichen Ampelmodelle die Sprache des Wassers
spricht: vom Fließen, vom Erstarren, vom Überfluten.
Am Ende erwartet dich – wie schon in der letzten Folge – ein
neuer Song. Eine kleine Hymne für alle, die gelernt haben, still
zu gehen, ohne bitter zu werden. Der Titel: „Clear
Water“.
– Warum manche Beziehungen dich leise erschöpfen
– Wie sich gesunde, erstarrte und übergriffige Nähe anfühlt
– Stoische Klarheit statt psychologischer Überforderung
– Wann du gehen darfst – nicht aus Kälte, sondern aus Würde
Website: www.robust-gluecklich.com
Coaching & Begleitung: www.stoicmind.at/coaching
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