Neue Regierung, alte Krise? Die Zukunft der niederländischen Regierung
vor 10 Monaten
Nach dem Koalitionsbruch in den Niederlanden fordert die Opposition
Neuwahlen. Und: Für die Energiewende braucht es Kupfer, doch der
Abbau sorgt für Giftmüll.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 10 Monaten
Nachdem der Rechtspopulist Geert Wilders gestern den Bruch der
niederländischen Regierungskoalition herbeigeführt hat, haben
Oppositionspolitiker Neuwahlen in den Niederlanden gefordert. Grund
für den durch die rechte Partei für die Freiheit (PVV) verursachten
Koalitionsbruch waren Uneinigkeiten in der Asylpolitik. Frans
Timmermans, der Vorsitzende der größten Oppositionsfraktion im
niederländischen Parlament, kritisierte, die gescheiterte Regierung
sei von Machtlosigkeit, Uneinigkeit und Streit geprägt gewesen.
Wird es für eine neue niederländische Regierung einfacher sein,
Mehrheiten im Parlament zu finden? Sarah Tekath berichtet aus
Amsterdam und ordnet die Lage im Podcast ein. Um die Energiewende
zu gestalten, ist Kupfer ein essenzieller Rohstoff. Doch beim
Kupferabbau werden Chemikalien eingesetzt, die in der Produktion
giftigen Abfall verursachen. Ein Drittel des weltweit abgebauten
Kupfers kommt aus Chile. In der Atacama-Wüste existiert der größte
Tagebau der Welt, um dort Kupfer abzubauen. Warum wird Kupfer trotz
des giftigen Abfalls dort in so großen Mengen abgebaut? Diese Frage
und wer vom Kupferabbau profitiert, beantwortet der
ZEIT-ONLINE-Reporter Ruben Rehage. Er hat nicht nur in Südamerika,
sondern auch in Sambia und Finnland zur Kupfergewinnung
recherchiert. Und sonst so? Drittes Geschlecht in Puerto Rico
erlaubt Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion:
Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Niederlande: Oppositionspolitiker
in den Niederlanden fordern Neuwahlen Niederlande: Bruch der
Regierungskoalition Niederlande: Rechtspopulist Geert Wilders lässt
niederländische Regierung platzen Kupferproduktion: Die hässliche
Seite des Kupfers Energiewende: Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und
Erdöl Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören?
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niederländischen Regierungskoalition herbeigeführt hat, haben
Oppositionspolitiker Neuwahlen in den Niederlanden gefordert. Grund
für den durch die rechte Partei für die Freiheit (PVV) verursachten
Koalitionsbruch waren Uneinigkeiten in der Asylpolitik. Frans
Timmermans, der Vorsitzende der größten Oppositionsfraktion im
niederländischen Parlament, kritisierte, die gescheiterte Regierung
sei von Machtlosigkeit, Uneinigkeit und Streit geprägt gewesen.
Wird es für eine neue niederländische Regierung einfacher sein,
Mehrheiten im Parlament zu finden? Sarah Tekath berichtet aus
Amsterdam und ordnet die Lage im Podcast ein. Um die Energiewende
zu gestalten, ist Kupfer ein essenzieller Rohstoff. Doch beim
Kupferabbau werden Chemikalien eingesetzt, die in der Produktion
giftigen Abfall verursachen. Ein Drittel des weltweit abgebauten
Kupfers kommt aus Chile. In der Atacama-Wüste existiert der größte
Tagebau der Welt, um dort Kupfer abzubauen. Warum wird Kupfer trotz
des giftigen Abfalls dort in so großen Mengen abgebaut? Diese Frage
und wer vom Kupferabbau profitiert, beantwortet der
ZEIT-ONLINE-Reporter Ruben Rehage. Er hat nicht nur in Südamerika,
sondern auch in Sambia und Finnland zur Kupfergewinnung
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