Yoga und Judentum – gar nicht so verschieden, Mirjam Haymann?
Der Körper als Ort der Heilung
48 Minuten
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Beschreibung
vor 8 Monaten
Mirjam Haymann ist tief im jüdischen Glauben verwurzelt und
gleichzeitig seit über 15 Jahren auf dem Yogaweg. Wie lässt sich
das verbinden? Muss man überhaupt? Was bedeutet es, wenn sowohl
Yoga als auch Judentum stark auf Form und Struktur setzen – während
viele spirituelle Strömungen heute eher auf Gefühl, Flow und
Intuition setzen? Es geht um frühe Angststörungen, um das
Verkopftsein, um den Körper als Ort der Heilung. Um Disziplin als
Tür zur Erfahrung. Und um spirituelles Erleben, das langsam wächst
– im eigenen Tempo. Mirjam sagt Dinge wie: “Einfach machen, das
Erleben kommt dann schon.” oder “Wenn das Yoga nicht anstrengend
ist, dreht mein Kopf einfach weiter.” Klar, dass ich da nachfragen
muss, nöd?
gleichzeitig seit über 15 Jahren auf dem Yogaweg. Wie lässt sich
das verbinden? Muss man überhaupt? Was bedeutet es, wenn sowohl
Yoga als auch Judentum stark auf Form und Struktur setzen – während
viele spirituelle Strömungen heute eher auf Gefühl, Flow und
Intuition setzen? Es geht um frühe Angststörungen, um das
Verkopftsein, um den Körper als Ort der Heilung. Um Disziplin als
Tür zur Erfahrung. Und um spirituelles Erleben, das langsam wächst
– im eigenen Tempo. Mirjam sagt Dinge wie: “Einfach machen, das
Erleben kommt dann schon.” oder “Wenn das Yoga nicht anstrengend
ist, dreht mein Kopf einfach weiter.” Klar, dass ich da nachfragen
muss, nöd?
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