Wie Google den deutschen KI-Markt erobern will - Philipp Justus (Google)
31 Minuten
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vor 9 Monaten
Einen Assistenten für den Alltag in der Hosentasche zu haben oder
im Job bestimmte Aufgaben abzugeben - generative Künstliche
Intelligenz macht das möglich. Obwohl Google als Suchmaschine das
Maß aller Dinge ist, denken bei KI-Chatbots viele Menschen zuerst
an ChatGPT. Der Deutschlandchef von Google, Philipp Justus, möchte
das ändern. "KI beschäftigt uns seit deutlich mehr als zehn Jahren.
Wir bei Google haben große Forschungsergebnisse und dann
Produktanwendungen entwickelt." Der Anspruch von Google sei es,
"Produkte für alle, nicht nur für wenige" zu bauen. Die deutschen
Verbraucher erlebt Justus als sehr aufgeschlossen gegenüber
Künstlicher Intelligenz. Auch eine Umfrage des Digitalverbands
Bitkom zeigt: 67 Prozent der Deutschen nutzen zumindest
gelegentlich generative KI. Gleichzeitig wollen 60 Prozent der
Befragten, dass Deutschland unabhängiger von US-amerikanischen
KI-Unternehmen wird. Justus dagegen sieht die Souveränität
Deutschlands nicht gefährdet. Unternehmen, die auf die Cloud von
Google setzen, könnten frei entscheiden, ob Daten in Deutschland,
Europa oder auf der ganzen Welt gespeichert werden. "Wir suchen uns
europäische Partner, mit denen wir das zusammen tun", erklärt
Justus. Dazu gehörten unter anderem T-Systems oder die
Schwarz-Gruppe. Insgesamt sieht der Google-Deutschlandchef beim
Einsatz von KI in der Wirtschaft aber noch Luft nach oben.
"KI-Agenten und neue Technologien können uns natürlich dabei
helfen, viel produktiver zu werden und das Wachstum wieder zu
beschleunigen." Denn: "Wir haben ja in Deutschland nicht das
Problem, dass wir zu wenige Arbeitsplätze haben. Wir haben zu
wenige Arbeitskräfte." Wie konkret das funktionieren kann, welche
Chancen Unternehmen noch liegen lassen und was die neue
Bundesregierung anpacken muss, erzählt Philipp Justus in der neuen
Folge von "So techt Deutschland." Sie haben Fragen für Frauke
Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail
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Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter
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im Job bestimmte Aufgaben abzugeben - generative Künstliche
Intelligenz macht das möglich. Obwohl Google als Suchmaschine das
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an ChatGPT. Der Deutschlandchef von Google, Philipp Justus, möchte
das ändern. "KI beschäftigt uns seit deutlich mehr als zehn Jahren.
Wir bei Google haben große Forschungsergebnisse und dann
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"Produkte für alle, nicht nur für wenige" zu bauen. Die deutschen
Verbraucher erlebt Justus als sehr aufgeschlossen gegenüber
Künstlicher Intelligenz. Auch eine Umfrage des Digitalverbands
Bitkom zeigt: 67 Prozent der Deutschen nutzen zumindest
gelegentlich generative KI. Gleichzeitig wollen 60 Prozent der
Befragten, dass Deutschland unabhängiger von US-amerikanischen
KI-Unternehmen wird. Justus dagegen sieht die Souveränität
Deutschlands nicht gefährdet. Unternehmen, die auf die Cloud von
Google setzen, könnten frei entscheiden, ob Daten in Deutschland,
Europa oder auf der ganzen Welt gespeichert werden. "Wir suchen uns
europäische Partner, mit denen wir das zusammen tun", erklärt
Justus. Dazu gehörten unter anderem T-Systems oder die
Schwarz-Gruppe. Insgesamt sieht der Google-Deutschlandchef beim
Einsatz von KI in der Wirtschaft aber noch Luft nach oben.
"KI-Agenten und neue Technologien können uns natürlich dabei
helfen, viel produktiver zu werden und das Wachstum wieder zu
beschleunigen." Denn: "Wir haben ja in Deutschland nicht das
Problem, dass wir zu wenige Arbeitsplätze haben. Wir haben zu
wenige Arbeitskräfte." Wie konkret das funktionieren kann, welche
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