Die Spinalkanalstenose - Einengung des Wirbelkanals an der Halswirbelsäule
vor 10 Monaten
Beschreibung
vor 10 Monaten
Bei einer Spinalkanalstenose an der Halswirbelsäule ist der
Wirbelkanal – also der Raum, durch den das Rückenmark verläuft –
verengt. Diese Einengung kann Druck auf das Rückenmark ausüben.
Wenn dadurch die Funktion des Rückenmarks gestört ist, spricht man
von einer Myelopathie. Typische Beschwerden können Kribbeln,
Schwäche oder Unsicherheit in Armen und Beinen, Gangstörungen oder
feinmotorische Probleme (z. B. beim Schreiben oder Knöpfen) sein.
In fortgeschrittenen Fällen kann es auch zu Problemen mit der
Blasen- oder Darmkontrolle kommen. In leichten Fällen kann eine
Behandlung mit Physiotherapie erfolgen, in fortgeschrittenen
Fällenist meistens eine Operation nötig, um den Druck vom
Rückenmark zu nehmen.
Wirbelkanal – also der Raum, durch den das Rückenmark verläuft –
verengt. Diese Einengung kann Druck auf das Rückenmark ausüben.
Wenn dadurch die Funktion des Rückenmarks gestört ist, spricht man
von einer Myelopathie. Typische Beschwerden können Kribbeln,
Schwäche oder Unsicherheit in Armen und Beinen, Gangstörungen oder
feinmotorische Probleme (z. B. beim Schreiben oder Knöpfen) sein.
In fortgeschrittenen Fällen kann es auch zu Problemen mit der
Blasen- oder Darmkontrolle kommen. In leichten Fällen kann eine
Behandlung mit Physiotherapie erfolgen, in fortgeschrittenen
Fällenist meistens eine Operation nötig, um den Druck vom
Rückenmark zu nehmen.
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