Update: Rechtsextreme Terrorzelle plante Anschläge
vor 10 Monaten
Bei Razzien wurden Mitglieder einer rechtsextremen Terrorgruppe
festgenommen. Was wird ihnen vorgeworfen? Und: Die EU hinterfragt
Wirtschaftsabkommen mit Israel.
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Vier Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorzelle
"Letzte Verteidigungswelle" wurden am Morgen festgenommen. Wie der
Generalbundesanwalt mitteilte, fanden die Festnahmen in
Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Brandenburg statt; in Sachsen
und Thüringen laufen die Razzien noch. Die festgenommenen Männer
sollen unter anderem Anschläge auf Geflüchtete und politisch
Andersdenkende geplant haben. Was sich hinter der "Letzten
Verteidigungswelle" verbirgt und welche Ausmaße rechtsextreme
Gruppen annehmen können, erklärt Christian Fuchs aus dem
Investigativ-Ressort. Die Europäische Union stellt ihr
Wirtschaftsabkommen mit Israel infrage. Laut der EU-Chefdiplomatin
Katja Kallas hatte sich beim Außenministertreffen in Brüssel eine
große Mehrheit dafür ausgesprochen, das sogenannte
Assoziierungsabkommen zu überprüfen. Grund dafür ist die
katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen. Einige Länder der
EU, darunter die Niederlande, werfen Israel vor, sich nicht mehr an
das Grundprinzip des Handelsabkommens zu halten: die Achtung der
Menschenrechte. Israel lehnte die Vorwürfe ab und sprach von einem
"völligen Fehlverständnis der komplexen Situation". Außerdem im
Update: Der CDU-Politiker Henning Otte soll heute das Amt des
Wehrbeauftragten übernehmen. Er löst damit Eva Högl (SPD) ab, die
das Amt davor fünf Jahre innehatte. Was von Otte zu erwarten ist
und welche Aufgaben auf ihn zukommen, weiß Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Was noch?
Kater Sammy geht jeden Morgen selbst zum Tierarzt.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: "Letzte
Verteidigungswelle": Razzia gegen mutmaßliche rechtsextremistische
Terrorzelle Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken
jagen Gazakrieg: EU will Handelsbeziehungen mit Israel überprüfen
Humanitäre Notlage: Nach Blockade: Erste Hilfsgüter laut Israel im
Gazastreifen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören?
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"Letzte Verteidigungswelle" wurden am Morgen festgenommen. Wie der
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und Thüringen laufen die Razzien noch. Die festgenommenen Männer
sollen unter anderem Anschläge auf Geflüchtete und politisch
Andersdenkende geplant haben. Was sich hinter der "Letzten
Verteidigungswelle" verbirgt und welche Ausmaße rechtsextreme
Gruppen annehmen können, erklärt Christian Fuchs aus dem
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Wirtschaftsabkommen mit Israel infrage. Laut der EU-Chefdiplomatin
Katja Kallas hatte sich beim Außenministertreffen in Brüssel eine
große Mehrheit dafür ausgesprochen, das sogenannte
Assoziierungsabkommen zu überprüfen. Grund dafür ist die
katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen. Einige Länder der
EU, darunter die Niederlande, werfen Israel vor, sich nicht mehr an
das Grundprinzip des Handelsabkommens zu halten: die Achtung der
Menschenrechte. Israel lehnte die Vorwürfe ab und sprach von einem
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Update: Der CDU-Politiker Henning Otte soll heute das Amt des
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