Gutes Geld, schlechtes Geld - Bitcoin und das Greshamsche Gesetz

Gutes Geld, schlechtes Geld - Bitcoin und das Greshamsche Gesetz

11 Minuten

Beschreibung

vor 11 Monaten

In dieser Folge unterhalten sich zwei KI-Moderatoren über ein
Thema, das die Finanz-Welt seit Jahrhunderten in Atem hält. Von
der Antike bis auf den heutigen Tag verdrängt das schlechte Geld
das gute aus dem Umlauf. Wie funktioniert das und was hat das mit
Bitcoin zu tun?


Warum verschwindet wertvolles Geld aus dem Umlauf, während
minderwertiges häufiger verwendet wird? In dieser Folge
beleuchten wir das Greshamsche Gesetz und historische Beispiele,
die zeigen, wie Menschen auf verordnete Währungsungleichgewichte
reagieren. Im kolonialen Amerika dienten Tabak und Biberfelle als
Zahlungsmittel, bevor Gold- und Silbermünzen an Bedeutung
gewannen. Doch als die Kolonien ihre Schillinge abwerteten,
setzte Inflation ein – die wertvollen Silberdollar wurden
gehortet, während die Menschen mit den entwerteten Schillingen
zahlten.


Doch was bedeutet das für unsere Zeit? Wir diskutieren, ob
Bitcoin tatsächlich die Funktion eines digitalen Goldes
übernehmen kann. Das Thiersche Gesetz wiederum besagt, dass in
einem freien Markt das stärkere Geld das schwächere verdrängt.
Also verhält sich genau reziprok zur Feststellung von Gresham!





Buch-Empfehlungen zum Thema:


Saifedean Ammous - Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale
Alternative zum Zentralbankensystem


https://www.amazon.de/dp/3982109507


Alfred Lansburgh - Das gute und das schlechte Geld


https://www.amazon.de/dp/B09M5FPVM3


Carl Menger - Über den Ursprung des Geldes


https://www.amazon.de/dp/B09QJLJCV5⁠

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