Update: Hängepartie in Istanbul
Statt wie erhofft mit Putin trifft sich Selenskyj in der Türkei mit
Erdoğan. Was bringt das für eine mögliche Waffenruhe? Und: noch
weniger Geld für den Bundeshaushalt
12 Minuten
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Beschreibung
vor 9 Monaten
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei seinem Besuch
in der türkischen Hauptstadt Ankara mit Präsident Recep Tayyip
Erdoğan über eine Waffenruhe in der Ukraine gesprochen. Die
türkische Regierung hatte eigentlich in Istanbul eine Plattform für
die Gespräche zwischen der ukrainischen und der russischen
Delegation geboten. Und wenn es nach Selenskyj gegangen wäre, hätte
er dort heute Wladimir Putin zu Verhandlungen getroffen. Allerdings
sagte der russische Präsident seine Teilnahme an den Verhandlungen
ab, seine Delegation verschob die Gespräche im heutigen
Tagesverlauf wiederholt nach hinten. Unsere Ukrainekorrespondentin
Olivia Kortas ist für die Verhandlungen nach Istanbul gereist und
berichtet von den Entwicklungen vor Ort. Die Bundesrepublik wird in
Zukunft wohl mit noch weniger Geld auskommen müssen als bisher
angenommen. Das ist das Ergebnis der Steuerschätzung, die der neue
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) in Berlin vorgestellt
hat. Die Prognose zu den Steuereinnahmen in diesem Jahr und in den
Folgejahren ist eine wichtige Grundlage für die Aufstellung des
Bundeshaushalts. Doch wie verlässlich ist die Steuerschätzung?
Das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT,
Mark Schieritz. Außerdem im Update: Der Expertenrat für
Klimafragen hat in Berlin seinen Prüfbericht zur Berechnung der
deutschen Treibhausgasemissionen für das Jahr 2024 und zu den
Projektionsdaten 2025 vorgestellt. Die im Klimaschutzgesetz
festgehaltene Emissionsmenge für das vergangene Jahr 2024 wurde
eingehalten, auch die Erreichung der Klimaziele bis 2030 hält der
Expertenrat für realistisch. Für die Jahre nach 2030 zeichnet die
stellvertretende Vorsitzende, Klimaforscherin Brigitte Knopf, ein
düsteres Zukunftsszenario. Was noch? Altes Brot nicht
verschwenden, sondern verwenden Moderation und Produktion:
Jannis Carmesin Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ukrainegespräche:
Donald Trump und Wladimir Putin reisen nicht zum Treffen in die
Türkei Liveblog: Ukrainekrieg: Trump glaubt nicht an Fortschritte
ohne eigenes Treffen mit Putin Ukrainegespräche in Istanbul: Putin
soll hochrangige Delegation nach Istanbul entsenden Staatsfinanzen:
Lars Klingbeil will Schuldenbremse schnell reformieren Schulden der
Bundesregierung: Rechnen, bis es passt Regierungserklärung: Grüne
werfen Merz mangelnden Ehrgeiz beim Klimaschutz vor Energiewende:
Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und Erdöl Klimaschutzprogramm: Wir
müssen anders übers Klima reden Wochenmarkt: Salat aus Brot und
Tomaten Brotsuppe: Hartes Brot? Wunderbar! Mandelsuppe mit Trauben:
Kalte Küche Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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in der türkischen Hauptstadt Ankara mit Präsident Recep Tayyip
Erdoğan über eine Waffenruhe in der Ukraine gesprochen. Die
türkische Regierung hatte eigentlich in Istanbul eine Plattform für
die Gespräche zwischen der ukrainischen und der russischen
Delegation geboten. Und wenn es nach Selenskyj gegangen wäre, hätte
er dort heute Wladimir Putin zu Verhandlungen getroffen. Allerdings
sagte der russische Präsident seine Teilnahme an den Verhandlungen
ab, seine Delegation verschob die Gespräche im heutigen
Tagesverlauf wiederholt nach hinten. Unsere Ukrainekorrespondentin
Olivia Kortas ist für die Verhandlungen nach Istanbul gereist und
berichtet von den Entwicklungen vor Ort. Die Bundesrepublik wird in
Zukunft wohl mit noch weniger Geld auskommen müssen als bisher
angenommen. Das ist das Ergebnis der Steuerschätzung, die der neue
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) in Berlin vorgestellt
hat. Die Prognose zu den Steuereinnahmen in diesem Jahr und in den
Folgejahren ist eine wichtige Grundlage für die Aufstellung des
Bundeshaushalts. Doch wie verlässlich ist die Steuerschätzung?
Das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT,
Mark Schieritz. Außerdem im Update: Der Expertenrat für
Klimafragen hat in Berlin seinen Prüfbericht zur Berechnung der
deutschen Treibhausgasemissionen für das Jahr 2024 und zu den
Projektionsdaten 2025 vorgestellt. Die im Klimaschutzgesetz
festgehaltene Emissionsmenge für das vergangene Jahr 2024 wurde
eingehalten, auch die Erreichung der Klimaziele bis 2030 hält der
Expertenrat für realistisch. Für die Jahre nach 2030 zeichnet die
stellvertretende Vorsitzende, Klimaforscherin Brigitte Knopf, ein
düsteres Zukunftsszenario. Was noch? Altes Brot nicht
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ohne eigenes Treffen mit Putin Ukrainegespräche in Istanbul: Putin
soll hochrangige Delegation nach Istanbul entsenden Staatsfinanzen:
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werfen Merz mangelnden Ehrgeiz beim Klimaschutz vor Energiewende:
Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und Erdöl Klimaschutzprogramm: Wir
müssen anders übers Klima reden Wochenmarkt: Salat aus Brot und
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