Folge 28 - Johannes Chudoba
Man lernt am besten, wenn man bis zu den Ellenbogen im Dreck
steckt.
34 Minuten
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Beschreibung
vor 9 Monaten
Was bringt jemanden dazu, eine internationale Karriere
bei den Vereinten Nationen hinter sich zu lassen – ohne neue
Perspektive, aber mit vollem Vertrauen? Johannes Chudoba
hat diesen mutigen Schritt gewagt. Nach zehn Jahren bei den
Vereinten Nationen entschied er sich: Familie statt
Karriereplanung.
Wir sprechen über den Moment der Entscheidung – und über das
Vertrauen, dass es irgendwie weitergeht. Johannes gibt tiefe
Einblicke in seine Familiengeschichte, über die er auch in seinem
Buch „Sovereignty“ schreibt: eine Generation, für die Arbeit vor
allem Sicherheit bedeutete, in der man tat, was der Vater tat –
und Wohlstand das oberste Ziel war.
Als Sprachen- und Kommunikationsexperte ist sein
Arbeitsleben war alles andere als geradlinig. Wir sprechen über
Selbstüberforderung, über den Körper, der Grenzen aufzeigt, und
über die Kraft der Reflexion, wenn alles zu viel wird. Ein
Gespräch über Werte, Wandel und die Frage: Wie lernt man
Grenzen zu setzen?
Johannes ist Ehrenmitglied bei Die Wirkschaffer:innen – Ein
Netzwerk zur Inspiration für Nachhaltigkeit in allen Facetten:
ökologisch, öknomisch und sozial.
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