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Rückblick - Ein Podcast mit Marie Meyer-Marktl Archiv

40 Episoden
42 Minuten
Manchmal verändert ein einziger Satz ein ganzes Leben.

In meinem neuesten Podcast-Interview erzählt Roswitha ihre beeindruckende Lebensgeschichte.

Mit 17 Jahren geht sie – allein – von einem kleinen Ort am Attersee direkt nach London. Dort arbeitet sie als Au-pair, lernt eine neue Sprache, wird ins kalte Wasser geworfen und entdeckt ein völlig neues Frauenbild: unabhängig, mutig und selbstbestimmt.

Ein Satz ihrer Gastgeberin bleibt ihr für immer im Herzen:

„Warum studierst du nicht?“

Dieser Satz wird zum Wendepunkt.

Roswitha geht zurück nach Österreich, macht die Matura auf dem zweiten Bildungsweg und wird später Lehrerin für Englisch und Russisch. Ihr Herzensanliegen: Schüler*innen nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern gesehen zu werden – mit ihrem Potenzial und ihren Herausforderungen.

Aus diesem Engagement entsteht später sogar ein Coaching-System für Schüler*innen.

Doch ihr großer Einsatz hat auch einen Preis: Mit Mitte 50 erlebt sie ein schweres Burnout und einen Herzinfarkt. Ein tiefer Einschnitt – und gleichzeitig der Beginn eines neuen Kapitels.

Heute, mit über 70 Jahren, arbeitet Roswitha immer noch mit großer Leidenschaft – und inspiriert durch ihre Geschichte von Mut, Eigenständigkeit und Lebensfreude.

Eine Folge über:

* den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen

* die Kraft von Begegnungen

* und darüber, wie Krisen zu neuen Lebenswegen führen können.

Hör unbedingt rein!

Willst du mit Rückblick auf dem Laufenden bleiben? Dann meld dich gern zu meinem Newsletter an und erhalte die Info sobald die Folge veröffentlicht wird. 

Schick mir auch gerne dein Feedback und Wünsche für neue Interview Gäst:innen, die du gerne hören würdest auf marie@fulfilment-at-work.at. Du findest mich auch auf: Facebook, Insta und Linkedin.
30 Minuten
„Wenn du nicht loslassen kannst, wird es schwer – für dich und alle anderen.“

Was macht ein erfülltes Arbeitsleben aus? In diesem Gespräch blickt Georg Mustermann(Name geändert) auf viele Jahrzehnte als selbstständiger Handwerker zurück – mit einem klaren Blick, ehrlichen Reflexionen und feinem Gespür für gesellschaftliche Veränderungen. Er erzählt von der Verantwortung, die mit dem Familienbetrieb kam, von der Kunst des Loslassens, und davon, wie ihn die Natur über all die Jahre mental gestärkt hat.

Seine Geschichte ist eine Einladung, sich selbst und die Welt um uns bewusst zu gestalten – mit Arbeit, die Sinn macht, und mit Mut, auch einmal anders zu denken.

5 Learnings aus dem Gespräch

- Verantwortung übernehmen – auch wenn man nicht gefragt wurde.

- Kundenbeziehungen sind mehr als nur Aufträge.

- Veränderung braucht Loslassen.

- Leistung braucht Sinn – nicht nur Zwang.

- Die Natur als Kraftquelle.

Georg Mustermanns Geschichte ist ein ehrlicher, berührender Rückblick auf ein Arbeitsleben mit Tiefen und Höhen. Er zeigt: Du musst nicht perfekt sein. Aber du musst bereit sein – Verantwortung zu übernehmen, loszulassen, und bei dir selbst anzufangen. Besonders eindrücklich ist sein Zugang zur Natur als Lebensstütze: Statt sich festzubeißen, ging er raus – und fand Perspektiven, wo vorher Enge war.

Jetzt reinhören und inspirieren lassen!

Hör rein – und entdecke, was ein erfülltes Arbeitsleben wirklich ausmacht.

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25 Minuten
„Mit 23 den ersten Betrieb übernehmen – ohne Sicherheiten, nur mit Bauchgefühl.“

Andreas „Ander“ Brandstätter hat getan, wovor viele zurückschrecken: Verantwortung übernommen, Risiken getragen und sich seinen Traum von der Selbstständigkeit erfüllt – und das in einem Alter, in dem andere gerade erst ins Berufsleben starten. In diesem Podcast-Gespräch blickt er zurück auf über drei Jahrzehnte Unternehmertum, erzählt ehrlich von Unsicherheiten, Bauchentscheidungen, schlaflosen Nächten – und davon, warum er trotzdem alles genauso wieder machen würde.

Was seine Geschichte so besonders macht? Sie ist kein Hochglanz-Startup-Märchen, sondern ein gelebter Beweis dafür, dass es auch mit Hausverstand, Menschlichkeit und Handschlagqualität geht. Sein Leitsatz:

„Nur jammern bringt nix. Man muss etwas machen – und sich trauen.“

5 zentrale Learnings aus dem Gespräch

- Selbstständigkeit beginnt mit Mut – nicht mit Perfektion.

Andreas wagte früh den Sprung in die Selbstständigkeit – nicht weil alles perfekt war, sondern weil es sich richtig anfühlte.

- Mitarbeiterbindung entsteht durch Vertrauen, Verantwortung und Wertschätzung.

Viele Mitarbeitende sind seit Jahrzehnten im Betrieb – ein Ergebnis echter Beziehungspflege und einer familiären Atmosphäre.

- Krisen sind Wendepunkte – wenn man dranbleibt.

Der massive Einbruch im ersten Sommerbetrieb war eine harte Zeit – doch durch kreative Aktionen, Anpassungen und Beharrlichkeit kam der Durchbruch.

- Bauchgefühl ist genauso wichtig wie betriebswirtschaftliche Zahlen.

Entscheidungen traf Andreas oft intuitiv – aber stets begleitet durch gute Beratung und laufende Kontrolle der Kennzahlen.

- Veränderung ist Daueraufgabe.

Ein guter Betrieb bleibt nie stehen: Kontinuierliche Verbesserung, kleine Umbauten und laufende Optimierung sind Teil des Erfolgsrezepts.

Dieser Podcast ist keine Heldensaga, sondern eine Einladung zur Bodenständigkeit mit Weitblick. Andreas zeigt, wie man trotz Herausforderungen eine stabile Unternehmenskultur aufbaut – mit gesundem Menschenverstand, Geduld und der Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen. Wer hinschaut, zuhört und mitarbeitet, kann viel bewegen – egal ob als Chef oder Angestellter.

Für alle, die nicht nur träumen, sondern auch tun wollen.

Ob du bereits selbstständig bist oder mit dem Gedanken spielst – dieser Podcast gibt dir den Realitätscheck, die Motivation und die Portion Mut, die du brauchst.

Hör rein – und finde heraus, was es wirklich heißt, Verantwortung zu leben.

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36 Minuten
„Man muss nicht perfekt sein, um etwas zu beginnen.“ – Mit diesem Satz eröffnet Birgit Meinhard-Schiebel nicht nur ihr Gespräch, sondern beschreibt zugleich die Haltung, die sie durch ihr ganzes Leben getragen hat. Sie war 18 Jahre lang Leiterin eines Ausbildungsbetriebs für Frauen, die wieder in den Beruf einsteigen wollten, und zehn Jahre beim Roten Kreuz maßgeblich am Aufbau der sozialen Dienste beteiligt. Doch das sind nur zwei von vielen Stationen einer Frau, die Herausforderungen nie auswich, sondern sie als Gestaltungsräume nutzte. Ihr Lebensweg erzählt von Neugier, Mut, politischem Engagement – und der Kraft, einfach anzufangen. Was entsteht, wenn man sich etwas traut, zeigt ihre beeindruckende Lebensgeschichte – und macht Lust, selbst den ersten Schritt zu wagen.

5 Learnings aus dem Podcast

- Offenheit für das Ungeplante zahlt sich aus

- Eigenverantwortung führt zur Stärke

- Lebenslanges Lernen ist keine Floskel

- Politisches Engagement kann auch unabhängig funktionieren

- Freude und Sinn statt Karriereplanung

Birgit Meinhard-Schiebel ist das Beispiel einer Frau, die nie stehen blieb – weder in Gedanken noch in Taten. Sie zeigt, dass Lebensfreude und gesellschaftlicher Einfluss keine Altersgrenze kennen und dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu wagen. Ihr Weg macht Mut, eigene Ideen zu verfolgen – auch gegen Widerstände.

Hör dir diesen Podcast an – lass dich von Birgits Lebensfreude, Mut und Engagement inspirieren. Vielleicht wartest du gerade auf ein Zeichen, um loszugehen? Hier ist es.

Jetzt reinhören und spüren, wie Veränderung beginnt.

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29 Minuten
Was, wenn du am Ende deines Arbeitslebens zurückblickst – und sagen kannst: "Ich hatte Freude. Ich habe gewirkt. Ich bin im Guten gegangen."?

Christine Snoeckx kann das. Und ihre Geschichte ist ein stilles, starkes Vorbild dafür, wie man Wandel, Verantwortung und Sinn miteinander verbindet.

25 Jahre lang arbeitete Christine Snoeckx in einem Familienunternehmen in Dijon – und verkaufte dort nicht einfach nur Lebkuchen.

Sie prägte Räume, begleitete Generationen, wurde zur Brückenbauerin zwischen Geschichte, Veränderung und gelebter Menschlichkeit.

Ob sie ein 100 Jahre altes Geschäft liebevoll pflegt, Tourist:innen durch ein Museum führt oder junge Kolleg:innen in ihrer Rolle bestärkt – Christine bleibt offen, neugierig, mutig.

Ihr Leitsatz:

„Ich war neugierig. Ich hatte Angst – aber ich habe es trotzdem gemacht.“

Sie zeigt uns: Wachstum braucht nicht Lautstärke, sondern Bereitschaft. Freude entsteht nicht durch Glück – sondern durch Haltung.

Die 5 wichtigsten Learnings aus dem Gespräch:

- Freude ist kein Geschenk – sie entsteht im Tun

Christine wartete nicht darauf, dass jemand sie „glücklich macht“. Sie fand Freude, indem sie Verantwortung übernahm, Neues lernte und Menschen begegnete.

- Veränderung ist unbequem – und lohnt sich

Obwohl sie Angst hatte, auf Deutsch vor Gruppen zu sprechen, stellte sie sich der Herausforderung – und wurde belohnt mit Wachstum, Stolz und neuen Möglichkeiten.

- Man kann führen, ohne Chefin zu sein

Christine war nie offiziell die Leiterin – aber sie führte durch Haltung, Erfahrung und Fürsorge. Sie schrieb ihr Wissen auf, unterstützte Praktikant:innen und war ein verlässlicher Anker im Team.

- Tradition lebt durch Menschen – nicht nur durch Gebäude

Die Geschichte der Firma, die Atmosphäre im Geschäft, die Lebkuchen – all das wurde für Kund:innen lebendig, weil Christine es mit Leben füllte.

- Ein erfüllter Abschluss ist möglich – auch nach Jahrzehnten

Christine ging mit Freude in Pension – nicht, weil sie müde war, sondern weil sie ein neues Kapitel beginnen wollte. Ihre Arbeit endete rund – nicht resigniert.

„Ich war neugierig. Ich hatte Angst – aber ich habe es trotzdem gemacht.“

„Man kann immer etwas lernen – sogar von den Kund*innen.“

Was bleibt? 

Christines Weg zeigt uns, wie wir einen sinnstiftenden Lebensraum schaffen können – für uns selbst und andere.

Gerade heute, wo so viele nach Purpose suchen, gibt sie eine ganz andere Antwort: Bring Bedeutung hinein. Warte nicht, bis sie dir jemand gibt.

Lass dich inspirieren, Verantwortung bewusst zu übernehmen – nicht, weil du musst, sondern weil du kannst.

Und frag dich ganz ehrlich: Was wäre dein nächster Schritt – den du trotz Angst gehen würdest, einfach weil du neugierig bist?

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38 Minuten
Vom Handwerker zum Hochschulgründer – Die inspirierende Geschichte von Volkmar Langer

Volkmar Langer hat seinen beruflichen Weg nicht geplant – aber konsequent gestaltet. Vom Fernmeldehandwerker zum Physiker, von der Halbleiterforschung zum Hochschulpräsidenten, schließlich in die Selbstständigkeit als Berater, Coach und Professor: Sein Weg ist geprägt von Neugier, Mut und der Fähigkeit, zur richtigen Zeit neue Entscheidungen zu treffen.

Was ihn dabei geleitet hat, ist keine klassische Karriereplanung, sondern ein inneres Gespür für den nächsten sinnvollen Schritt. "Und dann darf man eben entscheiden, will ich jetzt sozusagen weiter leiden oder will ich weiter versuchen, Spaß zu haben?" Denn laut Volkmar wir haben zwei Beine: Das Standbein gibt Halt. Das Spielbein erlaubt Bewegung, Veränderung – und manchmal auch das Tanzen durch neue Türen.

Statt in der Sicherheit zu verharren, folgt Volkmar seiner Intuition – immer wieder. Diese Podcastfolge ist eine Einladung, genau das auch im eigenen Leben zu reflektieren: Wo bist du stabil? Und wo darfst du dich trauen, einen Schritt zu setzen – ins Neue, Ungewohnte, vielleicht Unplanbare?

Die 5 wichtigsten Learnings aus dem Gespräch:

- Lernen beginnt im Tun

Volkmar startete als Fernmeldehandwerker – diese Erfahrung prägte sein technisches Verständnis und seine spätere Fähigkeit, Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen zu verbinden.

- Veränderung braucht inneren Antrieb – nicht äußeren Druck

Seine beruflichen Wendepunkte entsprangen nie einem Karriereplan, sondern dem ehrlichen Gefühl: „Ich will das ausprobieren.“ Er hat Veränderung gesucht, bevor sie ihn geschoben hat.

- Führung bedeutet Brücken bauen

Als Hochschulleiter verband er Welten: Wirtschaft, Wissenschaft, Politik – und vor allem Menschen. Er wurde akzeptiert, weil er sprachlich, fachlich und menschlich andocken konnte.

- Große Projekte brauchen gute Mitstreiter

Die Transformation einer Berufsakademie zur anerkannten Hochschule gelang, weil er Expert*innen um sich versammelte. Vertrauen, Offenheit und Lernbereitschaft machten den Unterschied.

- Beruflicher Wandel endet nie – solange die Freude bleibt

Auch mit 64 Jahren bleibt Volkmar nicht stehen. Er begleitet Unternehmen in Transformationsprozessen, entwickelt innovative Coachingformate – und fragt sich nicht: „Wie lange muss ich noch?“, sondern: „Wie lange darf ich noch beitragen?“

Was bleibt?

Volkmar Langer zeigt: Es braucht keine geradlinige Karriere, um wirksam zu sein – sondern den Mut, ehrlich in sich hineinzuhören.

Sein Weg ist geprägt von selbstgewählten Übergängen, von echtem Interesse an Menschen und von der Bereitschaft, immer wieder neu zu lernen.

Ob in der Wissenschaft, der Führung oder der Beratung – er lebt vor, dass Klarheit, Haltung und Beziehungsfähigkeit die wahren Erfolgsfaktoren sind.

Und dass man manchmal einfach losgehen muss, ohne zu wissen, wie der Weg genau aussehen wird.

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20 Minuten
"Träumen erlaubt – Hermann Gams über Visionen, Neugier und den Mut, neu anzufangen"

Hermann Gams erzählt in dieser Folge von seinem ungewöhnlichen Lebensweg: vom Casino-Groupier zum Visionär und Mitgründer der DreamAcademia sowie als Organisator von TEDx-Konferenzen. Mit viel Offenheit, Neugier und Menschlichkeit spricht er über Sinn, Wandel, Vernetzung – und warum es so wichtig ist, sich wieder an die eigenen Träume zu erinnern.

Dabei sagt er etwas, das bleibt:

„Jeder Mensch hat Erfahrungen, die du nicht hast – und damit vielleicht ein Geschenk für dich.“

5 Learnings aus dem Gespräch mit Hermann Gams:

- Träume brauchen Raum – und Sprache. Erst wenn wir über unsere Visionen sprechen, werden sie greifbar.

- Veränderung gelingt, wenn wir neugierig bleiben. Der Wechsel vom sicheren Job zur Herzensmission braucht Mut – aber auch Spieltrieb.

- Netzwerke sind wie Dünger für Ideen. Gemeinsam geträumt wird aus Visionen Realität.

- Wir sind immer Schüler:innen und Lehrer:innen zugleich. Jeder Mensch kann uns etwas beibringen – wenn wir offen zuhören.

- Kollaboration statt Konkurrenz. Gerade in Zeiten des Wandels brauchen wir echte Räume der Begegnung.

Fazit:

Diese Folge ist eine Einladung, dem eigenen inneren Ruf wieder mehr zuzuhören – und auch andere dabei zu ermutigen, das Gleiche zu tun. Hermann zeigt, wie aus einem Gespräch eine Bewegung entstehen kann – und wie sehr unsere Welt Räume für Träume braucht.

Hör jetzt rein – und finde heraus, welches Geschenk andere Menschen für dich bereithalten.

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46 Minuten
"Leben, Lernen, Loslassen – Christiane Freyborn über Mut, Umwege und Intuition"

Christiane Freyborn blickt auf ein wildes, buntes Berufsleben zurück – geprägt von Ausprobieren, Aufstehen, Scheitern und neu Gestalten. In diesem Gespräch erzählt sie ehrlich und inspirierend, wie sie sich immer wieder neu erfunden hat. Zwischen Kind und Karriere, Möbelhaus und Theater, AMS und Lebensberatung blieb ihr roter Faden immer derselbe: Freiheit, Kreativität und der Mut, dem eigenen Gefühl zu vertrauen.

Denn für Christiane ist klar:

„Die Intuition ist eine wahnsinnige Kraft – und sie hilft dir auch im Berufsleben.“

5 zentrale Learnings aus der Folge:

- Berufliche Wege müssen nicht linear sein. Gerade Umwege bringen oft entscheidende Impulse.

- Netzwerke, Begegnungen und Offenheit öffnen Türen – oft, wenn man es nicht erwartet.

- Fehler gehören dazu – entscheidend ist, wie wir damit umgehen.

- Kreativität ist Lebenskraft. Wer malt, schreibt oder gestaltet, verbindet sich mit sich selbst.

- Intuition ist ein beruflicher Kompass – besonders dann, wenn der Verstand ratlos ist.

 Fazit:

Dieses Gespräch ist eine Einladung, das Leben als Spielwiese zu betrachten und die eigene Stimme ernst zu nehmen. Ein Podcast für alle, die sich zwischen Freiheit und Sicherheit bewegen – und nach einem ehrlichen, mutmachenden Blick aufs Arbeitsleben suchen.

Hör jetzt rein und lass dich inspirieren, deinen ganz eigenen Weg zu gehen – mit Bauchgefühl, Neugier und einer Portion Lebensfreude.

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36 Minuten
"Veränderung mit Herz – wie echte Transformation in Unternehmen gelingt"

Heinz Erretkamps hat mit Agilean einen radikalen, aber zutiefst menschlichen Weg geschaffen, wie Organisationen und Teams nicht nur effizienter, sondern auch lebendiger werden. In diesem inspirierenden Gespräch teilt er seine Erfahrungen aus seiner umfassenden Berufserfahrung – immer mit einem klaren Fokus: der Mensch steht im Zentrum.

Denn wie Heinz sagt:

„Was das Herz nicht durchlässt, kommt im Kopf nicht an.“

In dieser Folge erfährst du:

- Warum echte Veränderung nur funktioniert, wenn man sie wirklich will – und was passiert, wenn dieser Wille fehlt.

- Wie Menschen vom Getriebenen zum Gestalter werden können – durch Struktur, Vertrauen und ein neues Umfeld.

- Wieso klassische Tools oft scheitern – und warum emotionale Verbindung der Schlüssel für Kompetenz ist.

- Was eine Oase mit einem Unternehmen gemeinsam haben kann.

- Warum Erfolg und Menschlichkeit kein Widerspruch sind – sondern sich gegenseitig stärken.

Ein Gespräch über Achtsamkeit, mutige Entscheidungen und die Kraft des Herzens im Business. Hör jetzt rein und entdecke, wie Veränderung wirklich gelingt – mit Herz, Klarheit und echter Wirksamkeit.

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32 Minuten
„Veränderung beginnt damit, dass man ausspricht, was nicht mehr passt.“

 Mut zur Veränderung 

Susanne Öhlschläger verbindet scheinbar Gegensätzliches: Seit 40 Jahren arbeitet sie in der Bank – gleichzeitig betreibt sie seit 13 Jahren ihre eigene Praxis für Körperarbeit. 

In dieser Folge sprechen wir über ihren Weg als „Sowohl-als-auch-Mensch“ und wie es gelingen kann, Beruf und Berufung miteinander zu vereinen.

Wir tauchen ein in eine Arbeitswelt im Wandel: Was hat sich verändert in den letzten Jahrzehnten – und was bleibt bestehen? Susanne erzählt von ihren Herausforderungen, ihrem Umgang mit Stress, ihren bewussten Pausen und ihrer Entscheidung, Führungsverantwortung zurückzugeben, um gut für sich selbst sorgen zu können.

Es geht um Selbstverantwortung, ehrliche Kommunikation im Unternehmen und die Kraft kleiner Veränderungen – nicht immer gleich das große Neue, sondern ein bewusst gesetzter nächster Schritt.

Eine ehrliche, warme und inspirierende Folge über die Kunst, sich selbst treu zu bleiben – im Arbeitsleben und darüber hinaus.

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42 Minuten
Von der Tiefsee zur Tiefenheilung 

Saskia John wollte eigentlich in die Tiefsee abtauchen – als Unterwasser-Taucherin oder Meeresbiologin. Stattdessen wurde sie Tierärztin. Der Grund: Die Angst vor dem Tod beim Menschen. Doch das Leben spielte dann doch ganz andere Karten aus...

 

Als ihre Tochter schwer an Neurodermitis litt, versuchte sie alles – bis Hypnose half. 

Unerklärlich, tief wirksam – und der Startpunkt einer Reise, von der sie heute sagen kann: „Ich bin mein Beruf.“

 

Wie Angst zur Verbündeten wird

Warum Heilung immer bei uns selbst beginnt

Was emotionale Tiefen mit Lebensmut zu tun haben

Und wie wir Frieden IN uns schaffen können, gerade wenn die Welt laut ist

 

Ein Gespräch über Lebensgestaltung, innere Kraftquellen und darüber, wie wichtig es ist, bei sich selbst „zuhause“ zu sein.

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34 Minuten
Was bringt jemanden dazu, eine internationale Karriere bei den Vereinten Nationen hinter sich zu lassen – ohne neue Perspektive, aber mit vollem Vertrauen? Johannes Chudoba hat diesen mutigen Schritt gewagt. Nach zehn Jahren bei den Vereinten Nationen entschied er sich: Familie statt Karriereplanung.

Wir sprechen über den Moment der Entscheidung – und über das Vertrauen, dass es irgendwie weitergeht. Johannes gibt tiefe Einblicke in seine Familiengeschichte, über die er auch in seinem Buch „Sovereignty“ schreibt: eine Generation, für die Arbeit vor allem Sicherheit bedeutete, in der man tat, was der Vater tat – und Wohlstand das oberste Ziel war.

 

Als Sprachen- und Kommunikationsexperte ist sein Arbeitsleben war alles andere als geradlinig. Wir sprechen über Selbstüberforderung, über den Körper, der Grenzen aufzeigt, und über die Kraft der Reflexion, wenn alles zu viel wird. Ein Gespräch über Werte, Wandel und die Frage: Wie lernt man Grenzen zu setzen?

 

Johannes ist Ehrenmitglied bei Die Wirkschaffer:innen – Ein Netzwerk zur Inspiration für Nachhaltigkeit in allen Facetten: ökologisch, öknomisch und sozial. 

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31 Minuten
In dieser Episode spreche ich mit Arnulf Kienast und tauche in die faszinierende Welt des Goldschmiedens ein. 

 

Du entdeckst, wie Handwerk und menschliche Verbindung untrennbar miteinander verbunden sind. Mit einem Blick auf persönliche Herausforderungen wie das Spätzünder-Dasein und das Stottern sowie dem „Kinder-Warum“ als Antrieb, laden wir dich ein, auf eine Reise voller Emotionen und Geschichten zu gehen.

Vom Handwerk zum Kunstwerk: Erfahre, wie handwerkliches Geschick und kreative Inspiration ineinandergreifen, um außergewöhnliche Trauringe zu schaffen, die nicht nur schön sind, sondern auch Geschichten erzählen.

Die Bedeutung hinter den Ringen: Wir beleuchten, wie Ringe zu Symbolen der Liebe, des Versprechens und der Emotionen werden und die Transformation durch die Berührung und Verbindung des Paares erleben.

Der Schlüssel zur menschlichen Verbindung: Entdecke, wie das Verständnis und die Empathie gegenüber den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen es ermöglichen, mit Feingefühl und Sinn für das Wesentliche, einzigartige Schmuckstücke zu entwerfen. Finde heraus, wie das „Warum“ von Kindern uns hilft, tiefere Fragen zu stellen und echte Verbindungen herzustellen.

Lass dich inspirieren und entdecke, was es bedeutet, über die Materie hinauszudenken und die Geschichten hinter den Ringen lebendig zu machen!

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41 Minuten
Wer kann mir weiterhelfen? War eine wichtige Fragestellung in Berndhards Gespräch. Wenn du nicht alleine hinkommst dann frag um Unterstützung.

Bernhard Kleemann ist ausgebildeter Jurist, war jedoch nie klassisch als solcher tätig. Als Trainer beim AMS gibt er einen Einblick in diesen Bereich und hat mich mit seiner offenen und herzlichen Art gleich in den Bann gezogen.

Hier ein paar Erkenntnisse aus unserem Gespräch

- Seine häufigen Stellenwechsel sind ein große Vorteil in seiner Tätigkeit beim AMS.

-Umgang mit herausfordernden Situationen und die Augenhöhe 

- Digitalisierung verändert die Arbeitswelt – schnelle Kommunikation und Medienkompetenz sind essenziell.

- auch die Rahmenbedingungen wie der Arbeitsort sind wichtig

- er unterstreicht die Wichtigkeit des Netzwerks - auch für Bewerbungen

Außerdem gibt er wichtige Infos unter anderem zu:

- Körpersprache und erste Eindrücke im Bewerbungsgespräch.

- wir dürfen Detektiv:in in eigener Sache sein, wenn wir usn bewerben

- Tipps für professionelles Auftreten und Grenzen setzen.

- Zeichen, die einem der Körper gibt und wir verstehen lernen dürfen.

Besonders gefallen hat mir, dass er sich nie ein Blatt vor den Mund nahm. Von Bernhard können wir lernen wie wir sagen, was wir wollen und auch wie wir Nein sagen - und warum uns das stärkt.

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32 Minuten
Erwina Maria Winiger ist Schweizerin, ehemalige Schulleiterin und aktuell eine globale Nomadin. 

Seit fünf Jahren tourt sie vor allem in Südamerika und mit Hunde- und Katzensitting kommt sie in unterschiedliche Häuser und Familien und lernt so die Welt auf eine ganz andere Art kennen.

Begeistert an Erwina hat mich ihr Mut ihren eigenen Weg zu gehen, in ihre eigenen Fußstapfen zu treten.

Sie hat eine unglaublich offene Art Menschen auf der ganzen Welt zu begegnen.

Kennengelernt hab ich Erwina übrigens bei einem meiner Walk & Talks, den ich nahezu jeden Dienstag um 13 Uhr kostenlos bei der Spittelau starte. Vielleicht hast du auch mal Lust dabei zu sein? Dann schreib mir gern eine Nachricht und du bekommst mehr Infos.

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Rückblick - Ein Podcast mit Marie Meyer-Marktl

Rückblick - Ein Podcast mit Marie Meyer-Marktl

Strahle, wenn du an deine Arbeit denkst