Folge 35: (Post) migrantisches Engagement
47 Minuten
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Beschreibung
vor 9 Monaten
In Folge 35 blicken Anna und Jendrik auf zwei bewegte Wochen
zurück: Osterferien, Familienbesuche und spannende berufliche
Erfahrungen, wie Annas Moderation einer Veranstaltung zur
Lehrkräfteausbildung in Rostock. Das Thema der heutigen Folge dreht
sich um die Notwendigkeit einer postmigrantischen Perspektive in
der Jugendarbeit, in der es nicht mehr nur ums Ankommen, sondern um
Anerkennung und Mitgestaltung geht. Dafür sprechen wir mit Masah
von "Jugend spricht" und Arian von "Ayande", zwei Jugendverbänden,
die von jungen Menschen mit Migrationsgeschichte gegründet wurden
und nun wichtige Meilensteine feiern. Im Gespräch geht es um
strukturelle Hürden, Diskriminierungserfahrungen und die Frage, wie
echte Teilhabe ermöglicht werden kann. Anna und Jendrik analysieren
anschließend, wie wichtig es ist, dass Jugendverbände sich kritisch
mit eigenen Machtstrukturen auseinandersetzen und junge
postmigrantische Initiativen aktiv unterstützen. Besonders
hervorgehoben wird dabei das neue Policy Paper der djo – Deutsche
Jugend in Europa –, das konkrete Handlungsempfehlungen für eine
diskriminierungskritische Jugendarbeit bietet. Außerdem erinnern
wir an den gewaltsamen Tod von Lorenz in Oldenburg und betonen,
dass echte Teilhabe auch bedeutet, sich klar gegen rassistische
Gewalt zu positionieren. Zum Abschluss gibt es noch einen Ausblick
auf kommende Veranstaltungen wie den Evangelischen Kirchentag und
den Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Leipzig. Wir freuen uns
darauf, euch dort zu treffen und wünschen euch bis dahin eine gute
Zeit!
zurück: Osterferien, Familienbesuche und spannende berufliche
Erfahrungen, wie Annas Moderation einer Veranstaltung zur
Lehrkräfteausbildung in Rostock. Das Thema der heutigen Folge dreht
sich um die Notwendigkeit einer postmigrantischen Perspektive in
der Jugendarbeit, in der es nicht mehr nur ums Ankommen, sondern um
Anerkennung und Mitgestaltung geht. Dafür sprechen wir mit Masah
von "Jugend spricht" und Arian von "Ayande", zwei Jugendverbänden,
die von jungen Menschen mit Migrationsgeschichte gegründet wurden
und nun wichtige Meilensteine feiern. Im Gespräch geht es um
strukturelle Hürden, Diskriminierungserfahrungen und die Frage, wie
echte Teilhabe ermöglicht werden kann. Anna und Jendrik analysieren
anschließend, wie wichtig es ist, dass Jugendverbände sich kritisch
mit eigenen Machtstrukturen auseinandersetzen und junge
postmigrantische Initiativen aktiv unterstützen. Besonders
hervorgehoben wird dabei das neue Policy Paper der djo – Deutsche
Jugend in Europa –, das konkrete Handlungsempfehlungen für eine
diskriminierungskritische Jugendarbeit bietet. Außerdem erinnern
wir an den gewaltsamen Tod von Lorenz in Oldenburg und betonen,
dass echte Teilhabe auch bedeutet, sich klar gegen rassistische
Gewalt zu positionieren. Zum Abschluss gibt es noch einen Ausblick
auf kommende Veranstaltungen wie den Evangelischen Kirchentag und
den Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Leipzig. Wir freuen uns
darauf, euch dort zu treffen und wünschen euch bis dahin eine gute
Zeit!
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