#93: Sicherheit in Krisen

#93: Sicherheit in Krisen

Verantwortung für sich selbst und die Gesellschaft.
60 Minuten
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Beschreibung

vor 10 Monaten
„Die Leute die unsicher sind und die ‚den Kopf in den Sand stecken‘
tun das ja, als Schutzmechanismus für sich selber, weil sie keine
andere Alternative kennen und für sich sehen. Dieses Bewusste ich
möchte mich damit nicht beschäftigen, weil ich habe Angst davor,
dass mich das erst mal unsicher macht. Und ich von gewohnten
Glaubenssätzen der letzten 20, 30 Jahre vielleicht, abrücken muss.
So und da gibt es immer zwei Möglichkeiten wie man damit umgehen
kann. Man kann es akzeptieren oder man kann es eine Zeitlang
ignorieren. Aber irgendwann, wenn man die Realität ignoriert, dann
tritt die Realität irgendwann die Türe ein. Ich kann das Thema
Sicherheit nicht abgeben zu 100 %. Sondern hier geht es auch um
meine Eigenverantwortung, aber da geht es auch letzendes darum,
also bin ich bereit auch den Staat und damit meine ich die Werte,
die dahinterstehen, auch im Zweifel zu verteidigen.“ Carsten bewegt
das Thema Krisenmanagement. Wir sprechen über die veränderte
Realität der geopolitischen Sicherheitslage und dem Umgang der
damit einhergehenden Unsicherheit. Stecken wir den Kopf in den Sand
oder stellen wir uns der Unsicherheit tapfer? Die Zeitenwende,
betrifft nicht nur unsere Sicherheit, sondern auch unser
intellektuelles und moralisches Denken – braucht es vielleicht eine
Renaissance der europäischen Aufklärung, um aus dem Schlaraffenland
der Friedensdividende aufzuwachen? Zwei Reserveoffiziere die sich
im empathischen Austausch, Gedanken um die Sicherheit in Krisen
machen. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

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