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Episoden
27.02.2026
45 Minuten
„Das kann doch nicht sein, dass das, was ich jetzt erlebt habe,
alle möglichen anderen Frauen wieder und wieder und wieder erleben.
Also diese Gefühl von, da hilft mir keiner, Monate lange Recherche
und dass machen sie dann alle oder was!?“ Yvonne kam ihren
Wechseljahre und ging zu ihrer Frauenärztin, um Rat und
Unterstützung zu erhalten. Doch das, was sie dann erlebte, hat sie
so empört, dass sie sich selbst auf den Weg gemacht hat und
Wechseljahreberaterin wurde. Sie hat sich selbst nicht mehr
verstanden und erkannt. Sie erzählt welche Symptome die
Wechseljahre in ihr ausgelöst haben und wie sie mit diesen
Umgegangen ist, um ihren Alltag zu meistern. Und jetzt viel Spaß
beim Zuhören.
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13.02.2026
50 Minuten
„Ich lebe in Köln und da habe ich an meinem Balkon, der weithin
sichtbar ist, zwei Fahnen aufgehängt und zwei drei Wochen später
bekam ich einen Drohbrief. ‚Linksradikale Anhänger und Unterstützer
der kriminellen Schlägertrupp-Vereinigung Antifa sind im Haus
unerwünscht, ihre Fahnen ebenso … die Hausverwaltung wird
reagieren. Das Spiel fängt an … du kannst gewinnen, sofern die
Fahnen verschwinden, oder du hängst eine weitere Fahne mit: Fuck 1.
FC Wilde Horde oder Free Drugs am Platz für alle . Es liegt in
deiner Hand … hoch pokern … und die Hausgemeinschaft wird dir es
nicht danken. Das KI-Internet bietet viele Möglichkeiten
schrecklich digital zu sein, Fahnen weg kann die Lösung sein.‘“
Katrin erzählt von ihrem Einsatz für die freiheitlich demokratische
Grundordnung in ihrem Stadtteil. Als sie zwei Fahnen gegen
Rassismus aufhängt, erhält sie einen Drohbrief inklusive Fäkalien.
Sie erzählt, was diese Erfahrung mit ihr gemacht hat, was ihr
geholfen hat, und wie sei damit umgegangen ist. Solidarität und
Unterstützung, hat sie geschützt und ihr geholfen sich gegen die
Bedrohung zu wehren. Und jetzt wachsam und achtsam Zuhören!
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30.01.2026
41 Minuten
„Ich glaube das die Arbeitswelt der Zukunft es braucht, dass
Menschen sich mehr einbringen und dass sie ihren eigenen inneren
Kompass mehr einsetzen. Und das braucht auch das alle einzelnen im
Unternehmen diese positive Erfahrung machen, wenn ich über meine
Stärken rede, wird mir nicht der Kopf abgerissen, ich darf das, das
tut mir gut. Und in unserer Arbeitswelt steckt noch viel Angst
drin. Ich möchte mich gerne in der Arbeitswelt wohlfühlen, ich
möchte mich sicher fühlen und ich möchte gerne als Mensch zur
Arbeit gehen dürfen. Weil wenn man bedenkt, wie viel Zeit wir auf
der Arbeit verbringen. Dann möchte ich gerne da so viel Freude
haben wie es nur irgendwie geht und da so viel wachsen können, wie
es mir Spaß macht usw. Die meisten Menschen laufen wahrscheinlich
durch das Leben und wenn man sie fragt: Wer bist du? Dann sagen sie
äußere Parameter, ich bin so und so viel Jahre alt, ich wohne da
und da, ich heiße so und so, ich habe eine Familie und so. Aber im
inneren ist noch ein ganzes Universum!“ Sonja erzählt, wie sich
ihre Aufmerksamkeit vom Außen zum Innen gewendet hat und wie
wichtig es ihr ist, ihre Leben zu genießen und bewusst
wahrzunehmen. Sie fühlt die Endlichkeit des Lebens und wir sprechen
über die großen Fragen: Was bedeutet Leben? Was brauchts du zum
Leben? Was macht dich satt und was bedeutet es Zeit im Inneren zu
verbringen? Wer bist du und was bedeutet es Liebe zu sein? Sei
gespannt auf die Antworten und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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02.01.2026
52 Minuten
Ersthelfer für psychische Gesundheit gibt es, so ähnlich wie für
körperliche Gesundheit gibt es das auch für psychische Gesundheit,
man kann sich darin ausbilden lassen. Und die Statistik sagt, jeder
zweite ist innerhalb eines Leben einmal betroffen und nur ca. 20 %
der Betroffenen suchen sich überhaupt Hilfe. Deswegen ist es so
wichtig Erste Hilfe zu leisten, weil die dann jemandem helfen
können, aufklären können, darüber wer dir helfen kann. Oder
überhaupt erst einmal zum Hausarzt gehen und darüber aufzuklären,
dass solche psychischen Erkrankungen häufig sind. Das ist zum einen
sehr wichtig und zum anderen ist es auch sehr wichtig, damit sich
Erkrankungen nicht chronifizieren.
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19.12.2025
1 Stunde 5 Minuten
„Man lernt halt im Studium super viel. Man lernt extrem viel
Theorie, man lernt extrem viel auswendig. Aber am Ende weißt du es
erst, wenn du es wirklich selbst machst und du mittendrin steckst.
In der Situation habe ich mal wirklich erlebt, was man halt auch
manchmal so sagt, in kritischen Situation, wie lange 30 Sekunden
dauern können. Und da haben wir wirklich gemerkt, okay das ist
jetzt nicht mehr die Verdachtsdiagnose, sondern das, was wir jetzt
haben, ist eine Reanimation die wir jetzt starten. Und dann
realisierst du auch nochmal, was passiert jetzt? Verliert jetzt das
neugeborene Kind seine Mutter?“ Alina erzählt von ihren ersten zwei
Jahren als junge Assistenzärztin und der Konfrontation mit der
Realität nachdem Medizinstudium. Sie spricht über Vertrauen, Druck,
wenig Anleitung und dem eigenen Anspruch. Ihre erste
Reanimationserfahrung hat sie sehr bewegt und ihr deutlich gemacht,
wie wichtig zwischenmenschliche Faktoren im Gesundheitssystem sind,
die neben der fachlichen Ausbildung gerne zu kurz kommen und folgen
für die Menschen im System haben. Letztlich haben diese Erfahrungen
sie inspiriert, etwas dagegen zu tun. Und jetzt viel Spaß beim
Zuhören.
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Über diesen Podcast
>> Alle zwei Wochen immer Freitags
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