Empathieschenker

Empathieschenker

Erlebe wie Empathie wirkt und funktioniert.
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Trailer: Empathieschenker
20. September 2021
Erlebe wie Empathie wirkt und funktioniert.
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20. September 2021

Episoden

#123: Demokratie und Frieden
24.07.2026
44 Minuten
„Wenn wir aufhören die Demokratie zu entwickeln, dann hört die Demokratie langsam auf! Meine Auffassung davon, dass wenn Menschen in Gemeinschaft kommen und dann über Dinge auf Augenhöhe sprechen und entscheiden können. Dass dann auch Vertrauen in die Gemeinschaft und aber auch in das Handeln wächst und dann aus diesen Erfahrungen heraus auch Stabilität, Stärke und Zufriedenheit wachsen kann. Der eigentliche neue Aspekt auf das Friedensthema zu gucken, mein Stiefbruder, der vor zwei Jahren zu mir kam und sagte, er will Influencer für Weltfrieden werden. Daraus ist dann diese Idee gewachsen, dass es ein Weltfriedensabkommen zwischen Individuen geben soll, dass es mittlerweile gibt.“ Markus ist Demokratie bewegt und er erzählt, wie es dazu gekommen ist, sich darüber hinaus für Frieden einzusetzen. Wir sprechen darüber, was es braucht, damit die Demokratie am Leben bleibt und wie wir als Bürger:innen diese lebendig gestalten können. Was ist es, damit wir Verantwortung übernehmen und uns am demokratischen Prozess beteiligen? Es braucht unser Bewusstsein über unseren individuellen Beitrag. Ein erster Schritt dazu kann das Abkommen zum Weltfrieden zwischen Individuen sein. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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#122: Neurodivers leben
10.07.2026
55 Minuten
„Ich habe den Background ADHS und autistisches Spektrum. Wenn ich jetzt erzähle, dass ich die letzten zwei Silverster komplett alleine verbracht habe und das war nicht freiwillig. Ich hatte erst vor einem Jahr noch ein großes Burnout. Es gibt das Phänomen das neurodivergente Menschen, da kannst du einteilen z. B. in die die noch keine Diagnose haben. Also noch keine Erklärung für ihre eigenes Leben kennen und die dann in der Regel unreguliert rumlaufen. Die treffen jetzt auf Menschen, die diese Neurodivergenz sehr stark durchleben, z. B. Impulsiv, immer melden, immer was reinwerfen usw. Und die Menschen, die das dann beobachten und selber neurodivergent sind, die fühlen richtigen Schmerz. Denn sie sehen den Spiegel, sie sehen eigentlich sich und was sie von sich überhaupt nicht wollen. Aber die ertragen das die ganze zeit und das bringt dann mit sich, dass sie eine starke Antipathie diesen Menschen gegenüber entwickeln.“ Heute höre ich Falco zu, er erzählt von seinem Leben mit der Diagnose ADHS und autistisches Spektrum. Er spricht darüber wie er mit Achtsamkeit und Metakognition gelernt hat, sich selbst zu regulieren. Und wie ihn die Metapher der Natur und der Inner Development Guide dabei hilft. Unser Gespräch beginnt, glaube ich, typisch neurodivergent und nach dem wir vertrauen aufgebaut haben, beginnt es tiefer zu werden. Sein Motto ist: „There are no strangers, there are just Friend I haven`t met jet." Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!
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#121: Mitarbeitende empowern durch Entwicklung
26.06.2026
49 Minuten
„Wie schaffe ich es, dass ist meine Sorge, dass Gesamtniveau in der Organisation dahin zu führen, zu sagen, lass uns doch ein ganz kleines operationalisiertes Ziel – ein Rad mehr pro Woche – umsetzen und wir alle haben davon einen riesengroßen Impact. Vor allem der Punkt ist mir wichtig - Verantwortung zu übernehmen! Vielleicht ist das neben Little John Bikes, der gesellschaftliche Rahmen, den ich mir als Volkswirt anmaße. Selbst Verantwortung zu übernehmen für das eigene Leben, du bist Schmied deines eigenen Glücks. Denn das macht etwas mit dir und das hilft dir dein gesamtes Leben. Ich bin selbstwirksam, ich bin nicht Opfer, ich kann mich einbringen. Und das zahlt dann natürlich auf die Zufriedenheit, auf die Problemlösungskompetenzen und zum Schluss auch auf den Fahrradverlauf, das zahlt ja alles darauf ein, da will ich eigentlich hin. Du hast vorhin einen interessanten Satz gesagt, es gibt einen Unterschied zwischen Lernen und Entwickeln.“ Episode 121 – Mitarbeitende empowern durch Entwicklung Robert liegt es als Geschäftsführer eines Fahrradhändlers am Herzen, die Organisation dadurch zu entwickeln, dass er seine Mitarbeitenden stärkt und befähigt Verantwortung zu übernehmen. Die Frage, die er sich dabei stellt, ist, wie erreiche ich diese so, dass das Angebot der Organisation verstanden und aufgegriffen wird. Wir sprechen über den Unterschied von Lernen und Entwicklung. Dass es bei der Bedürfniserfüllung nicht immer um Quantität, sondern ggf. um Qualität geht. Und wie man den Dialog mit den Mitarbeitenden darüber beginnen kann, um aus einem gemeinsamen Verständnis in die Entwicklung zu gehen. Sodass nicht nur für die Menschen und die Organisation Wirksamkeit entsteht, sondern auch für die Gesellschaft. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!
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#120: Sexualität und Vergänglichkeit
12.06.2026
58 Minuten
Was ist mir wirklich wichtig? Und ich glaube dann würden wir ganz stark auch wegkommen von, es gibt Normen an die muss ich mich halten und als Mann Frau, was auch immer habe ich diese Rolle, die ich bei der Sexualität erfüllen muss, hinzu was ist eigentlich für mich gut in diesem Moment. Quais die Frage ist, wer ist eigentlich für meinen Genuss in der Sexualität zuständig? Bin ich es oder ist es die Person oder die Personen, die mit mir sexuell aktiv sind. ‚La petite mort‘ der kleine Tod, da kommt ja schon irgendwie in dem Ausdruck, den es schon lange gibt, diese Verknüpfung von Sexualität und Tod vor. Und die Frage ist jetzt natürlich, ja warum den, also was hat den jetzt der kleine Tod mit dem Tod an sich zu tun?" Miriam lädt Menschen ein sich einen sicheren Raum zu schaffen, in dem sie offen und ehrlich über Tabu- und Schamthemen reden können, weil es einen unterschied für das Leben macht. Intuitiv lassen wir uns gemeinsam auf solche ein Gespräch in dieser Episode ein und sprechen über Grenzen, Konsens und die Entdeckung des gemeinsamen Seins in der Sexualität und Vergänglichkeit. Wir haben uns mit Sicherheit auf Unsicherheit eingelassen und es eine inspirierende Verbundenheit entstanden, die uns bis zum Sinn des Lebens geführt hat. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!
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#119: Radikale Selbstverantwortung für mein Leben
29.05.2026
57 Minuten
„Wir suchen viel zu viel im Außen und sollten Anfangen mehr mit dem Inneren in den Dialog zu gehen. Ausschlaggeben war für mich selbst die Erkenntnis, wie wertvoll die eigene Gesundheit ist, am eigenen Köper zu fühlen zu spüren, was das bedeutet, wenn man sich krank fühlt. Ich war 17 Jahre lang Patientin, ich hatte diverse Autoimmunerkrankungen und gegen Ende meiner Patientinnenlaufbahn, nenne ich das mal Scherzes halbe, obwohl es eigentlich echt nicht witzig war, stand eben wirklich 27/7 schmerzen." Nicole erzählt, wie sie nach 17 Jahren Krankheit entschieden hat, radikal die Selbstverantwortung für ihr Leben zu übernehmen und wie sich dadurch ihre ganzes Leben verändert hat. Sie teilt ihre große Vision für das Gesundheitswesen und wie sich durch proaktives Gestaltern ihr eigenes Leben transformiert hat. Im Dialog sprechen wir darüber, wie wir selbst diese Entwicklung zur Selbstermächtigung, Selbstliebe und Selbstwirksamkeit erlebt haben. Vielleicht inspirieren wir dich dadurch Selbstverantwortung für dein Leben zu übernehmen. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!
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#119: Radikale Selbstverantwortung für mein Leben
#119: Radikale Selbstverantwortung für mein Leben

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