Empathieschenker

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Erlebe wie Empathie wirkt und funktioniert.

Episoden

#114: Die Wechseljahreberaterin
27.02.2026
45 Minuten
„Das kann doch nicht sein, dass das, was ich jetzt erlebt habe, alle möglichen anderen Frauen wieder und wieder und wieder erleben. Also diese Gefühl von, da hilft mir keiner, Monate lange Recherche und dass machen sie dann alle oder was!?“ Yvonne kam ihren Wechseljahre und ging zu ihrer Frauenärztin, um Rat und Unterstützung zu erhalten. Doch das, was sie dann erlebte, hat sie so empört, dass sie sich selbst auf den Weg gemacht hat und Wechseljahreberaterin wurde. Sie hat sich selbst nicht mehr verstanden und erkannt. Sie erzählt welche Symptome die Wechseljahre in ihr ausgelöst haben und wie sie mit diesen Umgegangen ist, um ihren Alltag zu meistern. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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#113: Bedrohte Meinungsfreiheit
13.02.2026
50 Minuten
„Ich lebe in Köln und da habe ich an meinem Balkon, der weithin sichtbar ist, zwei Fahnen aufgehängt und zwei drei Wochen später bekam ich einen Drohbrief. ‚Linksradikale Anhänger und Unterstützer der kriminellen Schlägertrupp-Vereinigung Antifa sind im Haus unerwünscht, ihre Fahnen ebenso … die Hausverwaltung wird reagieren. Das Spiel fängt an … du kannst gewinnen, sofern die Fahnen verschwinden, oder du hängst eine weitere Fahne mit: Fuck 1. FC Wilde Horde oder Free Drugs am Platz für alle . Es liegt in deiner Hand … hoch pokern … und die Hausgemeinschaft wird dir es nicht danken. Das KI-Internet bietet viele Möglichkeiten schrecklich digital zu sein, Fahnen weg kann die Lösung sein.‘“ Katrin erzählt von ihrem Einsatz für die freiheitlich demokratische Grundordnung in ihrem Stadtteil. Als sie zwei Fahnen gegen Rassismus aufhängt, erhält sie einen Drohbrief inklusive Fäkalien. Sie erzählt, was diese Erfahrung mit ihr gemacht hat, was ihr geholfen hat, und wie sei damit umgegangen ist. Solidarität und Unterstützung, hat sie geschützt und ihr geholfen sich gegen die Bedrohung zu wehren. Und jetzt wachsam und achtsam Zuhören!
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#112: Die innere Reise zur Liebe
30.01.2026
41 Minuten
„Ich glaube das die Arbeitswelt der Zukunft es braucht, dass Menschen sich mehr einbringen und dass sie ihren eigenen inneren Kompass mehr einsetzen. Und das braucht auch das alle einzelnen im Unternehmen diese positive Erfahrung machen, wenn ich über meine Stärken rede, wird mir nicht der Kopf abgerissen, ich darf das, das tut mir gut. Und in unserer Arbeitswelt steckt noch viel Angst drin. Ich möchte mich gerne in der Arbeitswelt wohlfühlen, ich möchte mich sicher fühlen und ich möchte gerne als Mensch zur Arbeit gehen dürfen. Weil wenn man bedenkt, wie viel Zeit wir auf der Arbeit verbringen. Dann möchte ich gerne da so viel Freude haben wie es nur irgendwie geht und da so viel wachsen können, wie es mir Spaß macht usw. Die meisten Menschen laufen wahrscheinlich durch das Leben und wenn man sie fragt: Wer bist du? Dann sagen sie äußere Parameter, ich bin so und so viel Jahre alt, ich wohne da und da, ich heiße so und so, ich habe eine Familie und so. Aber im inneren ist noch ein ganzes Universum!“ Sonja erzählt, wie sich ihre Aufmerksamkeit vom Außen zum Innen gewendet hat und wie wichtig es ihr ist, ihre Leben zu genießen und bewusst wahrzunehmen. Sie fühlt die Endlichkeit des Lebens und wir sprechen über die großen Fragen: Was bedeutet Leben? Was brauchts du zum Leben? Was macht dich satt und was bedeutet es Zeit im Inneren zu verbringen? Wer bist du und was bedeutet es Liebe zu sein? Sei gespannt auf die Antworten und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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#111: Erste Hilfe für psychische Gesundheit
02.01.2026
52 Minuten
Ersthelfer für psychische Gesundheit gibt es, so ähnlich wie für körperliche Gesundheit gibt es das auch für psychische Gesundheit, man kann sich darin ausbilden lassen. Und die Statistik sagt, jeder zweite ist innerhalb eines Leben einmal betroffen und nur ca. 20 % der Betroffenen suchen sich überhaupt Hilfe. Deswegen ist es so wichtig Erste Hilfe zu leisten, weil die dann jemandem helfen können, aufklären können, darüber wer dir helfen kann. Oder überhaupt erst einmal zum Hausarzt gehen und darüber aufzuklären, dass solche psychischen Erkrankungen häufig sind. Das ist zum einen sehr wichtig und zum anderen ist es auch sehr wichtig, damit sich Erkrankungen nicht chronifizieren.
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#110: Die 1. Reanimationserfahrung
19.12.2025
1 Stunde 5 Minuten
„Man lernt halt im Studium super viel. Man lernt extrem viel Theorie, man lernt extrem viel auswendig. Aber am Ende weißt du es erst, wenn du es wirklich selbst machst und du mittendrin steckst. In der Situation habe ich mal wirklich erlebt, was man halt auch manchmal so sagt, in kritischen Situation, wie lange 30 Sekunden dauern können. Und da haben wir wirklich gemerkt, okay das ist jetzt nicht mehr die Verdachtsdiagnose, sondern das, was wir jetzt haben, ist eine Reanimation die wir jetzt starten. Und dann realisierst du auch nochmal, was passiert jetzt? Verliert jetzt das neugeborene Kind seine Mutter?“ Alina erzählt von ihren ersten zwei Jahren als junge Assistenzärztin und der Konfrontation mit der Realität nachdem Medizinstudium. Sie spricht über Vertrauen, Druck, wenig Anleitung und dem eigenen Anspruch. Ihre erste Reanimationserfahrung hat sie sehr bewegt und ihr deutlich gemacht, wie wichtig zwischenmenschliche Faktoren im Gesundheitssystem sind, die neben der fachlichen Ausbildung gerne zu kurz kommen und folgen für die Menschen im System haben. Letztlich haben diese Erfahrungen sie inspiriert, etwas dagegen zu tun. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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