Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Empathieschenker Podcast

Episoden

48 Minuten
„Es braucht keinen Mut, wenn man sich einer sicher ist. Ich habe genau eine Woche Zeit zu entscheiden, trete ich diesen neuen Job an oder bin ich danach arbeitslos. Und noch dazu, ich habe genau acht Wochen Zeit, um eine gekündigte Wohnung entweder aufzulösen oder zu hoffen, dass der Vermieter Verständnis zeigt, dass ich doch in der Wohnung bleiben darf. Ich bin nur eine Devise gefahren und das war dieses: „Bitte kümmere dich um dich selbst, ich bin nicht Opfer meiner Umstände!‘“ Eva vor einem Jahr die Entscheidung getroffen von Göttingen nach Düsseldorf zu ziehen, aber in der Woche, als sie umgezogen ist, stand sie plötzlich vor einer Situation die grundlegen anders war als sie angenommen hat. Sie erzählt wie sie sich Schritt für Schritt aus dieser Krise herausgekämpft hat und wie MUT für sie „Die Möglichkeiten unseres Tuns“ geworden ist. Wir sprechen darüber, was Mut ist, wann man Mut braucht und wie sich Mut anfühlt. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!
51 Minuten
„Ich merke das schon eine ganze Weile. Ich habe tatsächlich in den verschiedenen Semestern teilweise 100 oder 150 Klausuren, die ich da kontrollieren muss. Und nun ist es halt so, da hast du Klausuren, die sind halt sehr gut und dann hast du Klausuren, die sind halt mal nicht so gut. Das heißt da schreibt jemand ein 5,0 ist durchgefallen und muss das Semester, also die Prüfungsleistung wiederholen. Und was man halt nicht macht, ist das man da mal hinter schaut und mit demjenigen in Kontakt tritt. Das heißt man trägt die Note ein und weiter geht’s. Und hinter jeder Note steckt ja irgendwo ein Mensch und eine Geschickte.“ Matthias ist Hochschuldozent und ihm ist es wichtig, ein Prof. zu sein der menschlich und ansprechbar für die Studierenden ist. Er fühlt sich in die Situation der jungen Menschen ein und möchte eine Atmosphäre schaffen die Spaß macht. Er legt wert darauf, dass die Studierenden lernen, dass hinter jeder Sacharbeit ein Mensch stecket und das sie in Kommunikation und Verbindung mit diesen gehen. Für ihn ist studieren nicht nur Lernen, sondern Persönlichkeitsentwicklung für‘s Leben. Sein Selbstverständnis ist es, diese Einstellung in seiner Rolle als Dozent vorzuleben. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
40 Minuten
"Womit wir angetreten sind, einfach Menschen in Gemeinschaft bringen, deswegen heißen wir auch 'inGemeinschaft' Es geht wirklich um Nähe schaffen, zusammen wohnnen, auf eine Art und Weise auch Dinge teilen, gegen das Thema Einsamkeit und natürlich das große gesellschaftliche Thema Wohnraummangel. Ich wohne hier am Münchner Stadtrand und schau hier um mich herum und sehe hier viele Häuser und ich bin mir ziehmlich sicher, dass hier jedes dritte Haus nur von einer Person bewohnt wird." Anne errzählt wie sie dazu gekommen ist, dass Start Up 'InGemeinschaft" zu gründen. Aus eigener Erfahrung hat sie diese gemeinwohlorientierte Unternehmung begonnen. Mit dem Ziel den unsichtbaren Wohnraum für die Gesellschaft zu erschließen. Manchen Menschen sind bei dem ersten Gedanken ihren Wohnraum unterzuvermieten besorgt, um ihre Privatsphäre und die Sauberkeit, wenn sie diesen mit anderen Menschen teilen. Doch wenn die Menschen ein Match sind, dann zeigt sich, dass sie sich viel mehr gegenseitig beschenken und Menschlichkeit erleben.
1 Stunde 5 Minuten
„Mich trägt der Satz persönlich, dass jeder Mensch Dinge tut und damit einen guten Aspekt verfolgt. Ich bin der Meinung jeder hat eine besondere Gabe, jedes Lebewesen auf diesen Planeten hat einen besonderen Grund, warum es da ist. Ich habe eine Erzieherin in der Kita gehabt, die heute noch in meinem Umfeld rumschwirrt und sagt ‚Das Spätzchen ist zum Alder geworden!‘. Die mich schon gesehen hat in der Stärke wie ich bin aber nicht zeigen konnte. Sobald die Selbstliebe so hoch ist, brauchst du das im Außen viel viel weniger, weil du dich selbst sicher mit dir fühlts, weil du Heimat selbst bist. Du selbst ein Ort bist, wo du weißt ich liebe mich, ich weiß, was ich kann, ich weiß, was ich brauche, ich weiß mit welchen Menschen ich mich umgeben darf. Wie willst du leben tatsächlich, wenn du dich selbst liebst und wer hat da eigentlich noch Platz oder was hat da noch Platz?“ Iris Becker ist Menschlichkeit wichtig. Sie nimmt Menschen in ihrer Ganzheit war und was sie mitbringen. Sie sieht und spürt das Positive in ihnen mit Lolalität. Sie lädt dich ein deinen inneren Schatz zu entdecken. Wir sprechen darüber, was Menschen brauchen, um ihre Einzigartigkeit wahrzunehmen, wer dich menschlich auf eine gemeinsame Reise des Wachstums mitnehmen kann und welche Bedeutung das Loslassen spielt. Am Ende landen wir bei der genrationsübergreifenden Menschlichkeit und der Selbstliebe. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
44 Minuten
„Wenn wir aufhören die Demokratie zu entwickeln, dann hört die Demokratie langsam auf! Meine Auffassung davon, dass wenn Menschen in Gemeinschaft kommen und dann über Dinge auf Augenhöhe sprechen und entscheiden können. Dass dann auch Vertrauen in die Gemeinschaft und aber auch in das Handeln wächst und dann aus diesen Erfahrungen heraus auch Stabilität, Stärke und Zufriedenheit wachsen kann. Der eigentliche neue Aspekt auf das Friedensthema zu gucken, mein Stiefbruder, der vor zwei Jahren zu mir kam und sagte, er will Influencer für Weltfrieden werden. Daraus ist dann diese Idee gewachsen, dass es ein Weltfriedensabkommen zwischen Individuen geben soll, dass es mittlerweile gibt.“ Markus ist Demokratie bewegt und er erzählt, wie es dazu gekommen ist, sich darüber hinaus für Frieden einzusetzen. Wir sprechen darüber, was es braucht, damit die Demokratie am Leben bleibt und wie wir als Bürger:innen diese lebendig gestalten können. Was ist es, damit wir Verantwortung übernehmen und uns am demokratischen Prozess beteiligen? Es braucht unser Bewusstsein über unseren individuellen Beitrag. Ein erster Schritt dazu kann das Abkommen zum Weltfrieden zwischen Individuen sein. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

>> Alle zwei Wochen immer Freitags
Podcast melden

„Empathieschenker“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz