Von Armut zum Krisenunternehmer: STELP e. V. Gründer Serkan Eren über Reichtum und Weltrettung #3
1 Stunde 21 Minuten
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Shownotes:
Darum geht's in dieser Folge:
Serkan Eren, Gründer der internationalen Hilfsorganisation STELP
e. V., ist ein Mann, der nicht nur redet, sondern handelt. In
dieser Episode spricht er über seine bewegende Geschichte, seinen
Weg vom Personal Trainer zum Sozialunternehmer und die
Herausforderungen, die mit der Gründung einer Hilfsorganisation
verbunden sind. Serkan teilt mit uns:
Wie er von einer Schnapsidee zur Gründung von STELP kam
Warum er sich entschieden hat, direkt an die Front zu gehen, um
Menschen in Krisengebieten zu helfen
Die Balance zwischen Sinnhaftigkeit und finanzieller Sicherheit
im Social Business
Seine Einstellung zu Geld und warum es ihn nicht glücklich macht
Tipps für Unternehmer, die mehr Sinn in ihrer Arbeit suchen
Wer ist Serkan Eren?
Serkan Eren ist Gründer und Geschäftsführer von STELP e. V.,
einer internationalen Hilfsorganisation mit Sitz in Stuttgart.
Mit seiner Organisation unterstützt er Menschen in Krisen- und
Katastrophengebieten weltweit – direkt vor Ort und mit vollem
Einsatz. Serkan ist bekannt für seinen unermüdlichen Willen,
etwas zu bewegen, und seine Fähigkeit, Menschen zu inspirieren.
Highlights aus der Folge:
Vom Personal Trainer zum Sozialunternehmer: Wie Serkan seinen
Wendepunkt fand
Kann man Gutes tun und gleichzeitig gut davon leben? Serkans
Perspektive auf Social Business
Die Rolle von Geld: Warum finanzielle Sicherheit wichtig ist,
aber nicht alles bedeutet
Organisches Wachstum vs. Marketing-Budget: Was zählt wirklich für
den Erfolg?
80-Stunden-Woche oder Work-Life-Balance: Serkans Einstellung zur
Arbeit
Erfahre mehr über die Hilfsorganisation und ihre Projekte: Stelp
e. V. – Über uns
Hintergrund zu Serkan Erens Leben und seinem Weg zum
Sozialunternehmer:
Serkan Eren – Stuttgarter Non-Profit-Forum
Informationen zu STELP's Konzept, bei dem Partner Strukturkosten
übernehmen:
STELP – Projekte und Unterstützung
(00:00) Intro
(02:05) Kann man vom Gutes tun leben?
(03:00) Serkan gehört zu den reichsten 5 Prozent der Welt
(04:11) 40 Millionen Euro ist STELP e. V. wert
(07:00) Serkans Einstellung zu Geld
(09:05) Was ist für Serkan wertvoll?
(10:04) Zwei Seiten der Szene
(13:33) Kindheit in Villingen-Schwenningen und alkoholkranker
Vater
(14:26) Anfänge und Gehalt als Personal Trainer
(16:50) Nahtoderfahrung von Serkan
(22:47) Zurück im Leben
(24:00) Alibi als guter Mensch
(25:00) Zwischenstopp als Fachlehrer
(25:25) Balkanroute Stuttgart
(26:37) Das läuft in Hilfsorganisationen falsch
(29:00) Darum ist STELP e. V. erfolgreich
(30:50) So wurde Serkan Unternehmer
(32:11) Die ersten Umsätze mit STELP e. V.
(33:13) Aufbau von Reichweite
(34:20) Elevator Pitch bei Thomas Tuchel und Kool Savas
(35:18) Vor- und Nachteile einer Personenmarke
(37:00) Der Tod ist nichts Schlimmes
(38:08) Kidnapping von den Taliban
(40:15) So wirst du mutig
(43:46) So kommst du ins MACHEN
(44:56) Alpträume und Traumata
(49:48) Das müssen Leute mitbringen, die für STELP e. V. arbeiten
wollen
(51:40) Menschenkenntnis kann man nicht lernen
(52:04) So findet Serkan Mitarbeiter:innen und Sponsoren
(53:34) So baut Serkan seine Unternehmen auf
(54:57) Die Cashcow
(55:55) So entstehen Geschäftsmodelle bei Serkan
(57:00) Das NATAN Café
(58:20) Das unternehmerische Konstrukt STELP e. V.
(1:00:00) Der Pull-Effekt im Marketing nach 5 Jahren
(1:01:01) Aufhören ist keine Option
(1:02:31) Serkans Follower:innen sind Geld wert
(1:03:45) Das verdient Serkan im Monat
(1:06:20) Bundesverdienstkreuz liegt in Serkans Schublade
(1:07:46) Welche Rolle spielt Glück?
(1:10:05) Vorbereitung auf den Tod/Nachfolge für STELP e. V.
(1:12:54) So baut Serkan andere Personenmarken auf
(1:16:00) Inspirations-Quickie
(1:20:57) Outro
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