Köpfe der Szene

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Episoden

Die Wahrheit über Personal Branding mit Abu Budik (doen doen) und Nico Zingariello (L’Artista) #64
13.07.2026
46 Minuten
WERBUNG: Diese Folge wird unterstützt durch unseren Partner, die GLS Bank. Weitere Infos dazu findest du hier: https://www.gls.de/finanzieren/branchen/nachhaltige-wirtschaft/





Wer sind Abdullah Budik und Nico Zingarielli?


Abdullah „Abu“ Budik ist Gründer von doen doen, einer veganen Gastronomiemarke mit mehreren Standorten in Stuttgart und Berlin. Sein Fokus liegt bewusst auf einer starken Marke, während er selbst lieber im Hintergrund bleibt. Nico Zingarielli ist Gründer von L’Artista, einer der bekanntesten Pizzerien Stuttgarts. Er hat seine Reichweite über Social Media und seine eigene Persönlichkeit aufgebaut und steht heute mit seiner Personal Brand im Mittelpunkt seines Unternehmens. In dieser Live-Folge treffen zwei völlig unterschiedliche Wege aufeinander – und beide funktionieren.





Was passiert in der Folge?


Marke oder Personal Brand – was ist langfristig die bessere Strategie für ein Unternehmen? Genau darüber diskutieren Abu und Nico offen und ehrlich. Während Nico erzählt, wie Social Media und seine eigene Bekanntheit zum Wachstum von L’Artista beigetragen haben, erklärt Abu, warum er sich ganz bewusst gegen eine Personal Brand entschieden hat und stattdessen seine Marken doen doen Burger und doen doen Kebap in den Vordergrund stellt. Die beiden sprechen über Reichweite, Influencer-Marketing, Mundpropaganda, Markenaufbau und darüber, warum ein gutes Produkt am Ende wichtiger ist als jeder virale Instagram-Post. Außerdem geht es um Expansion, Franchising, nachhaltiges Wachstum und die Frage, wie man eine Gastronomiemarke aufbaut, die auch ohne den Gründer funktioniert. Herausgekommen ist eine spannende Diskussion mit zwei komplett unterschiedlichen Perspektiven – und jeder Menge Learnings für Unternehmerinnen, Unternehmer und alle, die gerade selbst eine Marke aufbauen.





Relevante Links


doen doen Kebap: https://www.instagram.com/doen.doen.kebap/


doen doen Burger: https://www.instagram.com/doen.doen.burger/


L’Artista: https://www.instagram.com/lartistapizza.official/?hl=de
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Startup-Expertin: Deshalb musst du im B2B-Sales vermehrt auf Events, Telefon und persönliche Kontakte setzen
02.07.2026
53 Minuten
Wer ist Lisa Raab?


Lisa Raab ist Gründerin von Spotium, einem bootstrapped Startup, das eine Sales-Intelligence-Software für Industrieunternehmen entwickelt hat. Mit Spotium hilft sie Maschinenbauern, Zulieferern und mittelständischen Industriebetrieben dabei, neue Kunden, passende Projekte und relevante Marktchancen schneller zu finden. In der Folge bringt Lisa die Startup-Perspektive in die NXTGN-Miniserie ein und erklärt, was Venture Partnering in der Praxis bedeutet: nicht als Buzzword, sondern als echte Zusammenarbeit zwischen jungen Unternehmen und etabliertem Mittelstand.





Was passiert in der Folge?


In dieser dritten NXTGN-Sonderfolge geht es um die Frage, wie Startups wirklich mit Mittelstand und KMU zusammenarbeiten können. Lisa Raab erklärt, warum Venture Partnering für Startups so wichtig ist: Es schafft Referenzen, öffnet Türen zu größeren Unternehmen und kann junge Firmen deutlich schneller in eine andere Liga bringen. Gleichzeitig spricht sie sehr ehrlich darüber, wie hart der Weg dorthin ist. Ein Pilotprojekt entsteht selten über Nacht, Sales braucht Vorbereitung, Nachbereitung und oft sehr viele Anläufe. Besonders spannend wird die Folge dort, wo Lisa konkret wird: E-Mail funktioniert ihrer Erfahrung nach kaum noch, Events müssen strategisch vorbereitet werden und Startups müssen sehr genau entscheiden, ob ein Kunde wirklich zum eigenen ICP passt. Gemeinsam mit Annalena Ruhoff von NXTGN geht es außerdem darum, warum die Zusammenarbeit mit Start-ups für Mittelständler kein „Nice to have“ mehr ist, sondern ein Hebel, um in Transformation und Krise handlungsfähig zu bleiben.





Relevante Links:


NXTGN: https://join-nxtgn.com/


Whitepaper „Startups als Partner“: https://join-nxtgn.com/whitepaper-startups-als-partner/


Spottium: https://www.spotium.de/de


Lisa Raab auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lisa-raab-40a335172/


Innovationsgutschein L-Bank: https://www.l-bank.de/produkte/finanzhilfen/innovationsgutschein.html
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Trigema-CEO Wolfgang Grupp junior: Gleiche Werte, anderer Führungsstil #63
28.06.2026
1 Minute
WERBUNG: Diese Folge wird unterstützt durch unseren Partner, die GLS Bank. Weitere Infos dazu findest du hier: https://www.gls.de/finanzieren/branchen/nachhaltige-wirtschaft/





Wer ist Wolfgang Grupp junior?


Wolfgang Grupp junior ist Geschäftsführer von Trigema und führt das Familienunternehmen seit Anfang 2024 gemeinsam mit seiner Schwester Bonita Grupp in der nächsten Generation. Trigema steht seit Jahrzehnten für Kleidung Made in Germany, eigene Produktion und eine sehr klare Unternehmerhaltung. In der Folge spricht Wolfgang Grupp junior darüber, wie man ein traditionsreiches Familienunternehmen weiterführt, wenn der eigene Vater zu den bekanntesten Unternehmerpersönlichkeiten Deutschlands gehört. Dabei wird schnell klar: Die Werte sollen bleiben, aber der Führungsstil muss zur neuen Generation passen.





Was passiert in der Folge?


Diese Folge dreht sich um eine Frage, die viele Familienunternehmen und Mittelständler kennen: Wie gelingt ein Generationenwechsel, wenn das Unternehmen so stark mit einer Person verbunden ist? Wolfgang Grupp junior spricht offen darüber, warum er die Werte seines Vaters weiterführen will, aber nicht dessen autoritären Führungsstil kopieren kann. Es geht um den langsamen Übergang in der Geschäftsführung, den Druck als „Sohn von“, die Erwartungen langjähriger Mitarbeitender und die Frage, wie man eigene Fußstapfen setzt, statt alte füllen zu wollen. Gleichzeitig wird es sehr konkret: Wolfgang erzählt, wie sein Arbeitsalltag bei Trigema aussieht, warum er und Bonita weiterhin stark operativ im Unternehmen arbeiten und weshalb junge Mitarbeitende heute anders geführt werden müssen als frühere Generationen. Wir sprechen über Purpose an der Maschine, schnelle Entscheidungen, Kooperationen mit jungen Marken wie LFDY und V-Lays, Marketing zwischen Messbarkeit und Bauchgefühl und die Frage, ob Trigema irgendwann das deutsche Uniqlo werden könnte. Ein großer Teil der Folge dreht sich außerdem um Made in Germany: Wolfgang erklärt, warum er manchmal das Gefühl hat, dass Produktion in Deutschland politisch und bürokratisch eher erschwert als unterstützt wird. Am Ende bleibt ein sehr klares Learning: Wer ein Traditionsunternehmen in die nächste Generation führen will, muss die Werte bewahren, aber den eigenen Weg finden.





Relevante Links


Trigema: https://www.trigema.de/


Trigema Nachfolge: https://www.trigema.de/magazin/trigema-nachfolge/


Wolfgang Grupp jun. bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wolfgang-grupp-jun-a0228358/
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So wird aus Start-ups der Mittelstand von morgen: VC-Experte Tom Villinger über Relevanz von Kooperationen
24.06.2026
50 Minuten
Wer ist Tom Villinger?


Tom Villinger ist CEO beziehungsweise Managing Partner von D11Z. Ventures und seit vielen Jahren in der deutschen und internationalen Venture-Capital-Szene aktiv. D11Z ist aus dem früheren Zukunftsfonds Heilbronn hervorgegangen und investiert heute als Family-Office-VC in frühphasige digitale Geschäftsmodelle, KI, SaaS, IoT und Deep-Tech-Start-ups. In der Folge bringt Tom die Investorensicht in die NXTGN-Miniserie ein und erklärt, warum Venture Capital nicht nur Geld bedeutet, sondern auch Netzwerk, Marktzugang und eine Brücke zwischen Start-ups und Mittelstand.





Was passiert in der Folge?


In dieser zweiten NXTGN-Sonderfolge geht es um Venture Partnering aus der Perspektive eines Investors. Tom Villinger erklärt, warum Venture Capital in diesem Zusammenspiel eine wichtige Rolle spielt: Start-ups brauchen nicht nur Kapital, sondern vor allem Zugang zum Markt, echte Kunden und ehrliches Feedback aus der Industrie. Genau hier sieht er den Mittelstand als entscheidenden Partner. Besonders spannend wird die Folge, wenn Tom darüber spricht, warum sich der Blick des Mittelstands auf Start-ups verändert hat. Früher wurden Start-ups oft vor allem als Investmentcase gesehen, heute können sie für Mittelständler echte Problemlöser, Enabler und Technologielieferanten sein. Gleichzeitig mahnt Tom sehr klar: Die Welt wartet nicht auf den deutschen Mittelstand. Wer bei KI, Daten, Cybersecurity, IoT, Logistik oder digitalen Prozessen nicht mitzieht, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Gemeinsam mit Annalena Ruhoff von NXTGN geht es außerdem um bezahlte Pilotprojekte, interne Verbündete, das „Not invented here“-Syndrom und die Frage, warum Start-ups lernen müssen, professionell mit Mittelständlern zu arbeiten – und Mittelständler lernen müssen, Start-ups ernst zu nehmen. 





Am Ende steht eine große These: Wenn Baden-Württemberg seine Stärke aus Mittelstand, Familienunternehmen, Technologie und Gründungsgeist klug verbindet, kann daraus der Mittelstand von morgen entstehen.





Relevante Links:


NXTGN: https://join-nxtgn.com/


Whitepaper „Startups als Partner“: https://join-nxtgn.com/whitepaper-startups-als-partner/


D11Z. Ventures: https://d11z.com/


Tom Villinger auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tom-villinger-d11z/de


Campus Founders: https://campusfounders.de/


Festo: https://www.festo.com/de/de/
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SpaceX, Microsoft, Meta: So gewinnt Lukas Hermann mit einer Stoppuhr die Tech-Giganten #62
22.06.2026
50 Minuten
WERBUNG: Diese Folge wird unterstützt durch unseren Partner, die GLS Bank. Weitere Infos dazu findest du hier: https://www.gls.de/finanzieren/branchen/nachhaltige-wirtschaft/





Die Ausstattung unseres Studios ist von unserem Partner büroform. Weitere Infos dazu findest du hier: https://www.bueroform.de/





Wer ist Lukas Hermann?


Lukas Hermann ist Gründer von stagetimer.io und Rundown Studio und baut bootstrapped B2B-Produkte für die Event- und Videoproduktionswelt. Mit stagetimer.io hat er ein scheinbar simples Tool geschaffen: einen browserbasierten, fernsteuerbaren Countdown-Timer für Bühnen, Studios, Livestreams, Speaker und Produktionsteams. Das Tool wird laut stagetimer.io unter anderem bei Events und Produktionen von Meta, Netflix, IKEA, Spotify, Microsoft und SpaceX genutzt.  





Was passiert in der Folge?


Diese Folge ist eine kleine Masterclass darüber, wie man ein Nischenprodukt baut, ohne Investorengeld, ohne riesiges Team und ohne lauten Startup-Hype. Lukas erzählt, wie er stagetimer.io zunächst neben seinem Vollzeitjob gebaut hat, warum der erste zahlende Kunde über einen einfachen Twitter-Post kam und weshalb es trotzdem Monate dauerte, bis daraus ein verlässlicher Umsatz wurde. Besonders spannend ist sein Blick auf Product-Market-Fit: Er hat kein Tool für sich selbst gebaut, sondern konsequent mit Event- und Videoproduktionsteams gesprochen, ihr Feedback gesammelt und daraus Schritt für Schritt ein Produkt entwickelt, das wirklich in deren Workflow passt. Wir sprechen über Reddit als ersten Akquise-Kanal, SEO, Google Ads, negative Keywords, Word of Mouth, kostenlose Versionen als Marketinghebel und die Frage, warum Nische nicht klein denken bedeutet. Außerdem geht es um KI in der Softwareentwicklung, Claude als Coding-Tool, die Gefahr von schnellen Kopien und warum heute nicht mehr das reine Bauen der schwierige Teil ist, sondern die richtige Zielgruppe, das richtige Problem und die richtige Distribution zu finden.  





Relevante Links


stagetimer.io: https://stagetimer.io/


Lukas Hermann Website: https://lukashermann.dev/


Lukas Hermann auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/lukas-hermann


𝕏 Lukas Hermann auf X: https://x.com/_lhermann


Rundown Studio: https://rundownstudio.app/
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Über diesen Podcast

Baden-Württemberg ist einer der stärksten Wirtschaftsstandorte Europas, aber die Köpfe dahinter kennt kaum jemand. Das ändern Journalist Joti und Unternehmer Chris. Die beiden sprechen jede Woche mit Menschen, die den Südwesten wirtschaftlich prägen: Gründer:innen, Unternehmer:innen, Macher:innen. Keine Buzzwords, kein Blabla, sondern konkrete Learnings und umsetzbare Strategien, die du direkt auf dein eigenes Business, deinen Job oder dein Leben übertragen kannst.
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