Goldene Pagoden unter Trümmern
Das Erdbeben war für Myanmar eine Katastrophe in der Katastrophe.
Bürgerkrieg und Militärdiktatur erschweren die Rettung. Und: Trump
kürzt Entwicklungshilfe, Europa auch.
11 Minuten
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Nach dem schweren Erdbeben in Südostasien ist die Zahl der
Toten in Myanmar weiter gestiegen. Am Samstagabend war von
mindestens 1.600 Toten die Rede. Wie viele Menschen genau starben,
wird wohl lange unklar bleiben. Das Beben der Stärke 7,7 ereignete
sich am Freitag und richtete erhebliche Schäden an, darunter
eingestürzte Gebäude und zerstörte Straßen.
Die Militärregierung von Myanmar reagierte umgehend mit
Rettungsmaßnahmen. Internationale Hilfe ist mittlerweile
eingetroffen, unter anderem ein Rettungsteam aus China. Auch
die USA und Russland haben ihre Unterstützung zugesichert. Myanmar
befindet sich seit Jahrzehnten weitgehend unter der Kontrolle des
Militärs. Wie beeinflusst die politische Situation die
Katastrophenhilfe im Land? Tom Fischermann koordiniert die
internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT. Im Podcast
ordnet er die Lage vor Ort ein. Die US-Regierung unter
Präsident Donald Trump setzt die Auflösung
der Entwicklungsbehörde USAID weiter fort. Doch auch in Europa
geht der Trend dahin, an der Entwicklungspolitik zu sparen.
Die CDU fordert in Deutschland, das Ministerium für
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in das
Auswärtige Amt zu integrieren. Die CDU argumentiert,
dass Haushaltsmittel für die Verteidigungspolitik verwendet
werden sollten und die Entwicklungszusammenarbeit stärker an
deutschen Interessen ausgerichtet werden müsse. Und auch
Frankreich, die Niederlande und Großbritannien haben in den
vergangenen Jahren bereits an der Entwicklungszusammenarbeit
gespart. ZEIT-Autorin Christiane Grefe analysiert die möglichen
Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die globale Armut und die
internationale Zusammenarbeit. Und sonst so: Pelziger
Widerstand in Istanbul Moderation und
Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine
Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge Myanmar und Thailand: Eine
Katastrophe mit unabsehbarem Ausmaß Südostasien: Zahl der
Toten nach Erdbeben in Myanmar steigt auf mehr als 1.000 Erdbeben
in Südostasien: Regierung in Myanmar zählt nach Erdbeben mehr
als 140 Tote Südostasien: Tote bei schwerem Erdbeben in
Myanmar und Thailand Myanmar: Das Militär an der Macht
Erdbeben in Südostasien: China unterstützt Myanmar mit knapp
13 Millionen Euro Erdbebenhilfe Erdbeben in Myanmar: Man muss
vom Schlimmsten ausgehen Putschregierung: Myanmars Juntachef
kündigt Wahlen für Dezember an Entscheidungen der
US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im
Überblick Entwicklungspolitik: Sie wollen bei den Ärmsten
sparen USAid: Hält das? US-Regierung: The very very best
Fanatiker US-Entwicklungshilfebehörde: US-Regierung unternimmt
weiteren Schritt zur Abwicklung von USAID
Entwicklungspolitik: Wie man die Welt zu einem gefährlicheren
Ort macht Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts
von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcaststudie.
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Toten in Myanmar weiter gestiegen. Am Samstagabend war von
mindestens 1.600 Toten die Rede. Wie viele Menschen genau starben,
wird wohl lange unklar bleiben. Das Beben der Stärke 7,7 ereignete
sich am Freitag und richtete erhebliche Schäden an, darunter
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Präsident Donald Trump setzt die Auflösung
der Entwicklungsbehörde USAID weiter fort. Doch auch in Europa
geht der Trend dahin, an der Entwicklungspolitik zu sparen.
Die CDU fordert in Deutschland, das Ministerium für
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in das
Auswärtige Amt zu integrieren. Die CDU argumentiert,
dass Haushaltsmittel für die Verteidigungspolitik verwendet
werden sollten und die Entwicklungszusammenarbeit stärker an
deutschen Interessen ausgerichtet werden müsse. Und auch
Frankreich, die Niederlande und Großbritannien haben in den
vergangenen Jahren bereits an der Entwicklungszusammenarbeit
gespart. ZEIT-Autorin Christiane Grefe analysiert die möglichen
Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die globale Armut und die
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Katastrophe mit unabsehbarem Ausmaß Südostasien: Zahl der
Toten nach Erdbeben in Myanmar steigt auf mehr als 1.000 Erdbeben
in Südostasien: Regierung in Myanmar zählt nach Erdbeben mehr
als 140 Tote Südostasien: Tote bei schwerem Erdbeben in
Myanmar und Thailand Myanmar: Das Militär an der Macht
Erdbeben in Südostasien: China unterstützt Myanmar mit knapp
13 Millionen Euro Erdbebenhilfe Erdbeben in Myanmar: Man muss
vom Schlimmsten ausgehen Putschregierung: Myanmars Juntachef
kündigt Wahlen für Dezember an Entscheidungen der
US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im
Überblick Entwicklungspolitik: Sie wollen bei den Ärmsten
sparen USAid: Hält das? US-Regierung: The very very best
Fanatiker US-Entwicklungshilfebehörde: US-Regierung unternimmt
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