Folge 25: Die Koalitionsgespräche – Auf der Suche nach der großen neuen Idee
26 Minuten
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vor 10 Monaten
Zur Jubiläumsfolge meldet sich Politikwissenschaftler Prof. Dr.
Karl-Rudolf Korte direkt aus dem Rennrad-Trainingslager auf
Mallorca – mit aktuellen Beobachtungen zur politischen Lage. Im
Gespräch mit VRM-Chefredakteur Dennis Rink kritisiert Korte die
klassische Herangehensweise in den Koalitionsverhandlungen zwischen
CDU und SPD. Stattdessen plädiert er für mehr strategisches Denken:
„Es braucht klare Linien, eine Priorisierung und die Fähigkeit,
Themen strategisch zu kontextualisieren.“ Besonders lobt er das
Vorschlagspapier zur Staatsreform, das unter Beteiligung des
Bundespräsidenten entstanden ist. Doch wie tragfähig ist die neue
„Umarmungsdemokratie“ wirklich? „Man könnte fulminant etwas bewegen
– wenn die politische Mitte es ernst meint,“ so Korte. Ein Dämpfer
sei jedoch der offen ausgetragene Streit in einer Sitzung der
Arbeitsgruppe Arbeit, bei dem SPD-Politikerin Doris Ahnen und
Mechthilde Wittmann (CSU) aneinandergeraten waren. „Ein schlechtes
Zeichen, dass das nach außen gedrungen ist.“ Außerdem im Fokus: Wie
geht es mit der FDP in Rheinland-Pfalz weiter? Und könnte Julia
Klöckner als Bundestagspräsidentin künftig eine Schlüsselrolle
spielen? Ein Angebot der VRM.
Karl-Rudolf Korte direkt aus dem Rennrad-Trainingslager auf
Mallorca – mit aktuellen Beobachtungen zur politischen Lage. Im
Gespräch mit VRM-Chefredakteur Dennis Rink kritisiert Korte die
klassische Herangehensweise in den Koalitionsverhandlungen zwischen
CDU und SPD. Stattdessen plädiert er für mehr strategisches Denken:
„Es braucht klare Linien, eine Priorisierung und die Fähigkeit,
Themen strategisch zu kontextualisieren.“ Besonders lobt er das
Vorschlagspapier zur Staatsreform, das unter Beteiligung des
Bundespräsidenten entstanden ist. Doch wie tragfähig ist die neue
„Umarmungsdemokratie“ wirklich? „Man könnte fulminant etwas bewegen
– wenn die politische Mitte es ernst meint,“ so Korte. Ein Dämpfer
sei jedoch der offen ausgetragene Streit in einer Sitzung der
Arbeitsgruppe Arbeit, bei dem SPD-Politikerin Doris Ahnen und
Mechthilde Wittmann (CSU) aneinandergeraten waren. „Ein schlechtes
Zeichen, dass das nach außen gedrungen ist.“ Außerdem im Fokus: Wie
geht es mit der FDP in Rheinland-Pfalz weiter? Und könnte Julia
Klöckner als Bundestagspräsidentin künftig eine Schlüsselrolle
spielen? Ein Angebot der VRM.
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