P+P: Die Sparkasse und die "Judenkonten"

P+P: Die Sparkasse und die "Judenkonten"

Plaudern mit Partsch - Diesmal: Wenn die Sparkasse sich auf zerstörte Archive beruft, der Anwalt aber ein Recherche-Profi ist und obendrein eine Gesetzesänderung verhindert.
10 Minuten

Beschreibung

vor 11 Monaten
Bei „P+P - Plaudern mit Partsch“ dürfen wir einen Blick in die
Akten von Dr. Christoph Partsch werfen. Die Verfahren haben es
immer in sich und Christoph hat von seinen Mandantinnen und
Mandanten die Erlaubnis, über seine Fälle zu sprechen. Jeder
einzelne Fall ist besonders, spektakulär oder rechtlich
anspruchsvoll. Wir sprechen über Journalisten, die keinen Zugang zu
Wahlpartys bekommen, über die „F-Kommunikation“, über den BND, über
geschwärzte Unterlagen und vieles mehr. In Episode 4 hat Christoph
uns erneut einen spektakulären Fall mitgebracht. Auch diesmal geht
es um Auskunftsrechte, die seitens einer Sparkasse mit der
Begründung zurückgewiesen werden, die Archive, um die es geht,
hätten im Krieg einen Volltreffer erlitten. Blöd, wenn das
Geldinstitut selbst in der Vergangenheit etwas veröffentlicht hat,
das dem widerspricht und sich in den Pressearchive einer
Lokalzeitung weitere Beweise finden. Da hilft es auch nicht, rasch
ein Gesetzgebungsvorhaben voranzubringen. Nicht, wenn sich dem ein
engagierter Anwalt entgegen stellen kann. P+P: Immer mittwochs auf
allen Podcastplattformen, auf Instagram, TikTok und YouTube

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