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Beschreibung
vor 1 Woche
Wenn openJur, Anita Legal, FragDenStaat, Transparency Deutschland
und dejure am Start sind, dann geht da was! In dieser Episode geht
es um nichts Geringeres als die Zukunft unseres Rechtssystems: Wie
transparent ist Justiz – und wie transparent sollte sie sein? Ich
spreche mit Til Martin Bußmann-Welsch, Mitgründer von iur.reform
und Experte für KI im Recht, über die Plattform offeneurteile.de
und die Vision dahinter: frei zugängliche Gerichtsentscheidungen
für alle. Wir beleuchten, warum Transparenz in der Justiz kein
Nice-to-have, sondern essenziell für einen funktionierenden
Rechtsstaat ist – und welche Hürden es aktuell noch gibt. Außerdem
werfen wir einen kritischen Blick auf das Jurastudium: Warum wird
dort immer noch Wissen gepaukt statt juristisches Können trainiert?
Und was müsste sich ändern, damit angehende Jurist:innen besser auf
die Praxis vorbereitet sind? Natürlich geht es auch um Technologie:
Welche Rolle spielen KI und Automatisierung bei der Aufbereitung
und Analyse von Urteilen? Wie verhindert man Verzerrungen in
offenen Datenbanken? Und warum sollten sich auch Menschen außerhalb
der juristischen Bubble für Urteile interessieren? Wir sprechen
über: - Die Idee und Funktionen von offeneurteile.de -
Herausforderungen bei der Veröffentlichung von
Gerichtsentscheidungen - KI-gestützte Rechtsrecherche und
innovative Legal-Tech-Projekte - Transparenz, Datenbias und
mögliche Manipulationsrisiken - Internationale Vergleiche: Hinkt
Deutschland hinterher? - Zukunftsperspektiven und politische
Entwicklungen Und als Bonus: Til verrät sein aktuelles
Lieblings-AI-Tool. Eine Folge für alle, die sich für Recht,
Digitalisierung, KI und gesellschaftliche Transparenz interessieren
– egal ob Jurist:in oder nicht.
und dejure am Start sind, dann geht da was! In dieser Episode geht
es um nichts Geringeres als die Zukunft unseres Rechtssystems: Wie
transparent ist Justiz – und wie transparent sollte sie sein? Ich
spreche mit Til Martin Bußmann-Welsch, Mitgründer von iur.reform
und Experte für KI im Recht, über die Plattform offeneurteile.de
und die Vision dahinter: frei zugängliche Gerichtsentscheidungen
für alle. Wir beleuchten, warum Transparenz in der Justiz kein
Nice-to-have, sondern essenziell für einen funktionierenden
Rechtsstaat ist – und welche Hürden es aktuell noch gibt. Außerdem
werfen wir einen kritischen Blick auf das Jurastudium: Warum wird
dort immer noch Wissen gepaukt statt juristisches Können trainiert?
Und was müsste sich ändern, damit angehende Jurist:innen besser auf
die Praxis vorbereitet sind? Natürlich geht es auch um Technologie:
Welche Rolle spielen KI und Automatisierung bei der Aufbereitung
und Analyse von Urteilen? Wie verhindert man Verzerrungen in
offenen Datenbanken? Und warum sollten sich auch Menschen außerhalb
der juristischen Bubble für Urteile interessieren? Wir sprechen
über: - Die Idee und Funktionen von offeneurteile.de -
Herausforderungen bei der Veröffentlichung von
Gerichtsentscheidungen - KI-gestützte Rechtsrecherche und
innovative Legal-Tech-Projekte - Transparenz, Datenbias und
mögliche Manipulationsrisiken - Internationale Vergleiche: Hinkt
Deutschland hinterher? - Zukunftsperspektiven und politische
Entwicklungen Und als Bonus: Til verrät sein aktuelles
Lieblings-AI-Tool. Eine Folge für alle, die sich für Recht,
Digitalisierung, KI und gesellschaftliche Transparenz interessieren
– egal ob Jurist:in oder nicht.
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